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KATANA Zirconia Multi-Layered: Das Materialsystem für alle Fälle

Moderne keramische Materialien erlauben vielfältige Möglichkeiten für die prothetische Versorgung von Patienten. Doch welcher Werkstoff ist in welcher Situation am besten geeignet? In einem aussagekräftigen Fachartikel sensibilisieren Dr. Davide Cortellini und Angelo Canale dafür, möglichst innerhalb einer Werkstoffklasse zu arbeiten. Anhand eines Patientenfalls wird das hohe Potenzial des Multi-Layered-Zirkonoxids KATANA Zirconia vorgestellt.

Laden Sie sich hier den Artikel herunter und erfahren Sie, wie das Autorenteam eine Komplettsanierung mit festsitzenden Restaurationen aus drei verschiedenen Arten von Zirkonoxid realisiert hat. Ihr Fazit: Grundsätzlich scheint es bei vollkeramischen Restaurationen von Vorteil, innerhalb eines Materialsystems (z. B. die Zirkonoxide von KATANA Zirconia) zu arbeiten.

Alternativ kann auf ein Allrounder-Zirkonoxid zurückgegriffen werden, wie es seit einigen Monaten mit KATANA Zirconia YML angeboten wird.

Monolithische Umsetzung: CERABIEN FC Paste Stain für Seitenzähne

Daniele Rondoni und Roberto Rossi zeigen im Video, wie monolithisch gefrästen Kronen (z. B. KATANA Zirconia) mit CERABIEN ZR Paste Stain Leben eingehaucht wird.

Die pastösen, keramikbasierten Malfarben ermöglichen eine effiziente, zielgerichtete Charakterisierung der Oberfläche. Mit insgesamt 27 verschiedenen Farbnuancen ist die Imitation einer Vielzahl von lichtoptischen Farbeffekten und individuellen Charakteristika möglich. CERABIEN ZR Paste Stain ist als Set in 27 Farbtönen erhältlich. Mit der Fluoro-Farbe erzielen Sie eine natürlich wirkende Fluoreszenz, die die Zirkonoxid-Restauration zum Leben erweckt. Ergänzend zu den Blue- und Gray-Farben ermöglichen die Farbtöne Light Gray, Dark Gray, Grayish Blue und Blue ein müheloses Imitieren gräulicher Transparenzeffekte im Inzisalbereich. Zwei Glasurarten (Glaze & Clear Glaze) vereinfachen die Kontrolle der Transparenz für die gesamte Restauration.

Monolithische Umsetzung: CERABIEN FC Paste Stain und der einzelne Frontzahn

Königsklasse „Einzelner Frontzahn“ monolithisch umgesetzt: Daniele Rondoni und Roberto Rossi zeigen im Video, wie monolithisch gefrästen Kronen (z. B. KATANA Zirconia) im Frontzahngebiet mit CERABIEN ZR Paste Stain Leben eingehaucht wird.

Die pastösen, keramikbasierten Malfarben ermöglichen eine effiziente, zielgerichtete Charakterisierung der Oberfläche. Mit insgesamt 27 verschiedenen Farbnuancen ist die Imitation einer Vielzahl von lichtoptischen Farbeffekten und individuellen Charakteristika möglich. CERABIEN ZR Paste Stain ist als Set in 27 Farbtönen erhältlich. Mit der Fluoro-Farbe erzielen Sie eine natürlich wirkende Fluoreszenz, die die Zirkonoxid-Restauration zum Leben erweckt. Ergänzend zu den Blue- und Gray-Farben ermöglichen die Farbtöne Light Gray, Dark Gray, Grayish Blue und Blue ein müheloses Imitieren gräulicher Transparenzeffekte im Inzisalbereich. Zwei Glasurarten (Glaze & Clear Glaze) vereinfachen die Kontrolle der Transparenz für die gesamte Restauration.

Monolithische CEREC-Krone aus Zirkonoxid: Effizient und zuverlässig

Viele prothetische Restaurationen können heutzutage mittels digitaler Fertigungstechnologien direkt in der Zahnarztpraxis hergestellt werden. In einem Artikel im zahnärztlichen Fachjournal teamwork beschreibt der Zahnarzt Dr. Stefan M. Wegner einen effizienten und zuverlässigen Weg zur monolithischen Vollkeramikkrone – von der Datenerfassung über die Herstellung der Zirkonoxid-Krone bis zur intraoralen Befestigung.

 

Monolithische vollkeramische Restaurationen: Lange Zeit galt für den Autoren des Artikels hochfeste Silikatkeramik (zum Beispiel Lithiumdisilikat) als Material der Wahl. Mit der Entwicklung neuer Zirkonoxide steht ihm seit einiger Zeit ein weiterer interessanter Werkstoff zur Verfügung: transluzentes Zirkonoxid. Vorteile gegenüber einer Silikatkeramik sind die höhere Festigkeit und die Flexibilität in der Anwendung.

Moderne Zirkonoxide der 3. und 4. Generation (kubisch-tetragonales Mischgefüge) – z. B. KATANA Zirconia STML und UTML – verfügen über eine hohe Transluzenz. Aufgrund der kubischen Kristallstrukturen wird das einfallende Licht in der Restauration gleichmäßig in alle Richtungen gestreut. Dies beeinflusst die Transluzenz positiv. KATANA Zirconia Block besteht aus vier Schichten Zirkonoxid mit integriertem Transluzenz- und Farbverlauf. Das hochästhetische Zirkonoxid ermöglicht eine effiziente Fertigung monolithischer Restaurationen mit höherer Stabilität gegenüber Lithiumdisilikat.

Laden Sie sich den Artikel hier herunter und erfahren Sie, warum Dr. Wegner so gern mit KATANA Zirconia Block arbeitet, wie der Fertigungsweg in seiner Praxis aussieht und wie die intraorale Befestigung bei ihm erfolgt.

Hier zum Download: Fachartikel von Dr. Stefan M. Wegner (MSc MSc), Kiel

Einfach kraftvoll: KATANA Zirconia YML

In der Zeitschrift dental dialogue (Ausgabe 7/2021) ist ein spannendes Interview mit unserem Kollegen Mathias Fernandez Lombardi veröffentlicht. Er spricht über die Hintergründe des neuen Multi-Layered-Zirkonoxids KATANA Zirconia YML, geht auf die Vorteile aus Sicht des Dentallabors ein und gibt einen Einblick in die Werkstoffkunde. In die bewährte KATANA Zirconia Multi-Layered-Struktur mit Farbverlauf wurden neu entwickelte Rohstoffe mit unterschiedlichem Yttriumoxidgehalt integriert. Das auf dieser neuartigen Technologie basierende Zirkonoxid beeindruckt mit einer ausgewogenen Biegefestigkeit sowie Chroma- und Transluzenzabstufungen im gesamten Rohling.

 

KATANA Zirconia YML ist seit Mitte 2021 auf dem Markt und erfreut sich einer rasant steigenden Beliebtheit bei Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern. Sie zeigen sich begeistert. Der größte Vorteil bei der Arbeit mit KATANA Zirconia YML liegt ihrer Ansicht nach in der Stärkung des Laborpotenzials.

Laden Sie sich das Interview hier herunter und lesen Sie, wie auch Sie mit diesem Zirkonoxid die Arbeitsabläufe im Dentallabor positiv beeinflussen können.

Mathias Fernandez Lombardi ist EU Scientific Manager Dental Ceramics & CAD/ CAM Materials (Kuraray Europe)

 

Download: Interview mit Mathias Fernandez Lombardi

Stark und schön zugleich: KATANA Zirconia YML und der Weg zur Perfektion

Einfach schön – die Geschichte von Katana Zirconia ist geprägt von der Begeisterung für Vollkeramik und der Leidenschaft für Ästhetik. Die Wünsche von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern wurden ebenso berücksichtigt wie die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Werkstoffkunde. Der Zustand der Rohstoffe, die Reinheit der Pulvermischung sowie die Homogenität und Dichte der Rohlinge sorgen im Zusammenspiel mit einem sorgfältig aufgebauten Inhouse-Herstellungsprozess für eine zuverlässig hohe Materialqualität.

Im Bereich moderner Keramiken ist bei Kuraray Noritake der Erfindergeist seit jeher stark ausgeprägt. Kuraray Noritake ist einer der wenigen Hersteller von Zirkonoxid mit exklusivem Zugang zum eigenen Rohstoff. Basierend darauf gelingt es immer wieder, wegweisende Akzente im Markt zu setzen. Mit der Original-Multi-Layered-Technologie brachte das Unternehmen einst das erste mehrschichtige Zirkonoxid auf den Markt. Mit KATANA Zirconia YML wird nun eine neue Ära der Multi-Layered-Zirkonoxide betreten.

Im zahntechnischen Fachjournal dental dialogue wird KATANA Zirconia und insbesondere das neueste Familienmitglied – KATANA Zirconia YML – näher vorgestellt. Erfahren Sie, welche Vorteile konkret die Arbeit mit diesem Zirkonoxid für Ihr Dentallabor bringt.

 

Download: Fachartikel über das hohe Potenzial des Materials für Dentallabore

Azubi-Award: „Die Liebe zu dem tollen Beruf Zahntechnik“

„Wir suchen die Besten unter Euch!“ – so rief Kuraray Noritake im Ausbildungsjahr 2020/21 bereits zum vierten Azubi-Award auf. Die Zeitschrift dental dialogue (09/2021) berichtete in einem Artikel darüber.

Laden Sie sich hier den Artikel herunter und erfahren Sie mehr. Und vorsichtig ;-) – der Artikel macht Lust auf den fünften Azubi-Award im Jahr 2023 (in Planung)!

„Die Kombination aus Handwerk, Digitalisierung und Kreativität macht mir viel Spaß“

Der Erstplatzierte des Azubi-Awards 2021 heißt Abd Alazez Alajaj. Der angehende Zahntechniker absolviert seine Ausbildung in Leipzig (Andreas Piorreck Zahntechnik). Abd Alazez Alajaj verließ vor einigen Jahren Syrien und kam nach Deutschland. Auf die Frage, weshalb er sich für die Zahntechnik entschieden habe, antwortete er: „Seit ungefähr sechs Jahren lebe ich in Deutschland. Nach meiner Schulausbildung wollte ich beruflich etwas anfangen, was mir Freude macht. Ich habe zunächst verschiedene Dinge ausprobiert und u. a. ein Praktikum bei Andreas Piorreck Zahntechnik begonnen. Während des Praktikums bekam ich einen guten Einblick in die Tätigkeit eines Zahntechnikers und stellte fest, dass der Beruf gut zu mir passt. Die Kombination aus Handwerk, Digitalisierung und Kreativität macht mir viel Spaß.“ Über die Teilnahme am Azubi-Award sagt er: „Im Azubi-Award sah ich die Chance für mich, mein bisheriges zahntechnisches Können außerhalb meines Ausbildungsbetriebes bewerten zu lassen. Daher habe ich mich für die Teilnahme entschieden. Da ich noch nicht so viel Erfahrung mit Keramik habe, war der Wettbewerb für mich etwas Besonderes. Und so habe ich mein Bestes gegeben. Dass ich tatsächlich gewonnen habe, motiviert mich sehr.“

Bestätigung und Freude sowie Motivation für angehende Zahntechniker

Sein Ausbilder und Arbeitgeber ZTM Andreas Piorreck ist stolz auf den Erfolg von Abd Alazez Alajaj. „Meine Aufgabe als Ausbilder ist es nicht nur, Wissen zu vermitteln, sondern die jungen Auszubildenden auch zu motivieren und in ihnen die Liebe zu diesem tollen Beruf zu wecken. Im Rahmen eines solchen Wettbewerbes und mit so tollen Ergebnissen finden sie Bestätigung und Freude sowie Motivation, sich weiter in ihrer Ausbildung und im Berufsleben zu engagieren“, sagt der Leipziger Zahntechnikermeister.

Förderung junger Fachkräfte als Basis für eine zukunftsfeste Zahntechnik

Dr. Carsten Barnowski, Kuraray Noritake, betont: „Wir erachten Nachwuchsförderung als unverzichtbar für die Branche. Laborinhaber, Zahntechnikermeister oder -geselle stellen sich im Laboralltag dieser Herausforderung. Sie bilden junge Menschen aus und schaffen Perspektiven. Dabei möchten wir unterstützen! Und so rufen wir seit 2017 alljährlich zur Teilnahme am Azubi-Award auf und freuen uns über die großartige Resonanz. Der fünfte Azubi-Award ist in Planung und wird demnächst offiziell ausgerufen.

 

Laden Sie sich hier den Artikel herunter:

Vorteile von Katana Zirconia YML für den Laboralltag

Seit Mitte 2021 beeindruckt das Multi-Generationen-Zirkonoxid KATANA Zirconia YML im- mer mehr Zahntechniker. In der Ausgabe 1/2022 der Zeitschrift DENTAL DIGITAL (Verlag Neuer Merkur) wird die Technologie hinter dem innovativen Werkstoff näher beschrieben.

Im Artikel präsentiert werden unter anderem Vergleichsdaten, die Masanao Inokoshi (Professor am Department of Gerodontology and Oral Rehabilitation at Tokyo Medical and Dental University, Graduate School of Medical and Dental Sciences) zu KATANA Zirconia YML und einem ähnlichen Produkt (anderer Hersteller) zusammengetragen hat. Die Technologie dahinter und ein Vergleich von Eigenschaften (externe Untersuchung) wird in diesem Beitrag vorgestellt.

Laden Sie sich hier den Artikel herunter und erfahren Sie, was KATANA Zirconia YML zu einem innovativen Zirkonoxid werden lässt, das sich mit einer harmonischen Kombination aus mechanischer Festigkeit und Ästhetik auszeichnet. Das Material wurde unter Verwendung einer internen Fertigungstechnologie entwickelt und vereint die Essenz der Produktionstechnologie mehrschichtiger Zirkonoxid-Scheiben. KATANA Zirconia YML ist die Option bei der Wahl für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, die theoretisch mehrere Zirkonoxid-Materialien für verschiedene Anwendungen verwenden müssten, praktisch jedoch auf nur ein Material zurückgreifen möchten. Bedenken hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und ästhetischen Eigenschaften sind mit diesem Zirkonoxid überflüssig.

Hier können Sie den Artikel herunterladen.

Foto: Giuliano Moustakis

Direkte prothetische Versorgung aus Zirkonoxid

Die Herstellung von Zahnersatz im Chairside-Workflow erlaubt die Verarbeitung einer Vielzahl zahnfarbener Materialien. Hierbei unterscheiden sich die CAD/CAM-Blöcke teilweise stark in ihren Eigenschaften und somit im Anwendungsbereich. Dr. Andreas Kaiser arbeitet seit mehr als zwei Jahren mit dem Zirkonoxid KATANA Zirconia Block und berichtet in einem Fachartikel (teamwork) über seine Erfahrungen im Praxisalltag. Der Zahnarzt und gelernter Zahntechniker hat in seiner Züricher Zahnarztpraxis ein kleines Praxislabor, in welchem er viele vollkeramische Restaurationen selbst herstellt.

Ein Zirkonoxid, welches sich sowohl im Praxis- als auch im Laboralltag durch zuverlässige Eigenschaften auszeichnet, ist KATANA Zirconia. Zunächst für den Laborbereich als Fräsronde konzipiert und erfolgreich etabliert, brachte der Hersteller im Jahr 2018 den KATANA Zirconia Block auf den Markt, ein transluzentes Zirkonoxid, welches mit dem CEREC-System (Dentsply Sirona) verarbeitet wird. In Kombination mit dem CEREC SpeedFire-Sinterofen ist das High-Speed-Sintern möglich. Hierbei kann der Sinterprozess je nach Indikation auf bis zu 18 Minuten verkürzt werden, ohne Einbußen in Ästhetik und Festigkeit akzeptieren zu müssen.

Nach fast drei Jahren der Anwendung von KATANA Zirconia Block und zahlreichen (dokumentierten) klinischen Fällen sagt Dr. Andreas Kaiser: „Bislang konnten wir im Praxisalltag keine Ausfälle oder kein Versagen einer Restauration beobachten. Das Zirkonoxid entspricht in allen Punkten den Erwartungen eines CEREC-Anwenders – einfach, komfortabel, ästhetisch.“

Laden Sie sich hier den Artikel herunter und erfahren Sie anhand von Patientenfällen, wie Dr. Kaiser KATANA Zirconia Block in seinem Praxisalltag einsetzt.

Behandlung einer kariösen Läsion

Behandlung einer kariösen Läsion im Seitenzahnbereich mit einem einfarbigen Komposit

Fall von Dr. Nicola Scotti

Bei der Restauration von Seitenzähnen mit Füllungskomposit sind funktionelle Aspekte wie anatomisch korrekte Approximalkontakte und eine natürliche, abriebfeste sowie antagonistenfreundliche Kaufläche noch wichtiger als eine perfekte optische Integration. Zahnarzt bzw. Zahnärztin sollten in diesen Fällen daher nicht zu viel Zeit mit der Farbauswahl verbringen, sondern sich auf Faktoren konzentrieren, die die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Restauration unterstützen. Hilfreich bei der Bewältigung dieser Aufgabe bietet CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal, ein Füllungskomposit mit nur einer einzigen Universalfarbe (U) für den Seitenzahnbereich. Die Notwendigkeit einer Farbnahme und -auswahl wird damit überflüssig. Gleichzeitig bietet das Material eine gute Randadaption, eine geringe Schrumpfspannung und eine hohe Verschleißfestigkeit, also alle Parameter, die für hervorragende Langzeitergebnisse erforderlich sind.

 


Abb. 1 Ausgangssituation:  Kariöse Läsion im distalen Bereich des zweiten Prämolaren.

 


Abb. 2 Der Zahn nach Isolation des Arbeitsfeldes mit Kofferdam, Kariesexkavation und Kavitätenpräparation.

 


Abb. 3 Platzierung einer Teilmatrize und eines Keils zur Optimierung der Passform. Beide werden mit einem Trennring fixiert, der den Approximalraum vergrößert und somit für enge, anatomisch korrekte Approximalkontakte sorgt.

 


Abb. 4 Aufbau der Approximalwand mit CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal (Farbe U) nach selektiver Schmelzätzung mit Phosphorsäure (K-ETCHANT-Spritze) und Bonding mit CLEARFIL™ SE Bond.

 


Abb. 5 Eine dünne Schicht aus fließfähigem Komposit (CLEARFIL MAJESTY™ ES FLOW High), die auf den Kavitätenboden aufgetragen wird.

 


Abb. 6 Fertige Restauration aus CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal (Farbe U). Das Universalkomposit passt sich optisch gut an die umgebende Zahnsubstanz an. Das natürliche Aussehen wird durch eine kleine Tönung der Fissur vervollständigt.

 


Abb. 7 Behandlungsergebnis unmittelbar nach Entfernung des Kofferdams. Der Approximalkontakt ist optimal und die okklusale Anatomie gut geformt für die individuellen funktionellen Parameter. Der Rand der Restauration ist praktisch unsichtbar, während der bukkale Höcker durch die Dehydrierung der natürlichen Zahnhartsubstanz etwas heller erscheint.

 

Finale Situation


Abb. 8 Behandlungsergebnis nach zwei Monaten.

 

Fazit

Der vorliegende Fall zeigt, dass sich das vorgestellte Komposit ideal für ein vereinfachtes Restaurationsverfahren im Seitenzahnbereich eignet. Das Material lässt sich gut verarbeiten, bietet die gleichen bewährten mechanischen Eigenschaften wie andere Materialien aus der CLEARFIL MAJESTY™ ES-2-Serie und fügt sich optisch harmonisch in die umgebenden Strukturen ein. Auf eine zusätzliche Farbnahme kann verzichtet werden, ohne das Behandlungsergebnis zu beeinträchtigen. Die in diesem Zusammenhang eingesparte Zeit kann für funktionelle Aspekte – oder sogar für einen anderen Patienten – aufgewendet werden.

 

Zahnarzt


Dr. Nicola Scotti

Direkte prothetische Versorgung aus Zirkonoxid

Die Herstellung von Zahnersatz im Chairside-Workflow erlaubt die Verarbeitung einer Vielzahl zahnfarbener Materialien. Hierbei unterscheiden sich die CAD/CAM-Blöcke teilweise stark in ihren Eigenschaften und somit im Anwendungsbereich. Dr. Andreas Kaiser arbeitet seit mehr als zwei Jahren mit dem Zirkonoxid KATANA Zirconia Block und berichtet in einem Fachartikel (teamwork) über seine Erfahrungen im Praxisalltag. Der Zahnarzt und gelernter Zahntechniker hat in seiner Züricher Zahnarztpraxis ein kleines Praxislabor, in welchem er viele vollkeramische Restaurationen selbst herstellt.

Ein Zirkonoxid, welches sich sowohl im Praxis- als auch im Laboralltag durch zuverlässige Eigenschaften auszeichnet, ist KATANA Zirconia. Zunächst für den Laborbereich als Fräsronde konzipiert und erfolgreich etabliert, brachte der Hersteller im Jahr 2018 den KATANA Zirconia Block auf den Markt, ein transluzentes Zirkonoxid, welches mit dem CEREC-System (Dentsply Sirona) verarbeitet wird. In Kombination mit dem CEREC SpeedFire-Sinterofen ist das High-Speed-Sintern möglich. Hierbei kann der Sinterprozess je nach Indikation auf bis zu 18 Minuten verkürzt werden, ohne Einbußen in Ästhetik und Festigkeit akzeptieren zu müssen.

Nach fast drei Jahren der Anwendung von KATANA Zirconia Block und zahlreichen (dokumentierten) klinischen Fällen sagt Dr. Andreas Kaiser: „Bislang konnten wir im Praxisalltag keine Ausfälle oder kein Versagen einer Restauration beobachten. Das Zirkonoxid entspricht in allen Punkten den Erwartungen eines CEREC-Anwenders – einfach, komfortabel, ästhetisch.“

Laden Sie sich hier den Artikel herunter und erfahren Sie anhand von Patientenfällen, wie Dr. Kaiser KATANA Zirconia Block in seinem Praxisalltag einsetzt.