Einverständniserklärung

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In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung erkläre ich daher in eigener Verantwortung, dass ich auf dem Gebiet der Zahnmedizin und/oder Zahntechnik fachlich geschult und daher berechtigt bin, die Inhalte dieser Website einzusehen.

Zirkonoxid in der Chairside-Anwendung

Von Dr. Florian Zwiener

Zirkonoxid, einst primär in Dentallaboren verwendet, etabliert sich zunehmend als vielseitiger Werkstoff für die Anwendung in der Zahnarztpraxis. Dr. Florian Zwiener stellt in einem Fachartikel (erschienen in ZWP 4/2024, OEMUS AG) die werkstoffkundlichen Eigenschaften eines mehrschichtigen Chairside-Zirkonoxids (KATANA™ Zirconia STML Block) vor, welches sich insbesondere durch eine hohe Biegefestigkeit und eine hohe Ästhetik von konventionellen Zirkonoxidwerkstoffen der 1. und 2. Generation unterscheidet.

Zirkonoxid gewinnt in der Zahnmedizin als Chairside-Restaurationsmaterial zunehmend an Bedeutung. Ursprünglich im zahntechnischen Labor verarbeitet, werden Zirkonoxide (Oxidkeramiken) zunehmend auch in der zahnärztlichen Praxis eingesetzt. Lange Zeit galt hier Lithiumdisilikat (Silikatkeramik) als bevorzugtes Material. Mit der Einführung von Zirkonoxiden erweitern sich die Möglichkeiten der Chairside-Behandlung, da neben Einzelzahnversorgungen auch größere Versorgungen (z. B. dreigliedrige Brücken) erfolgen können. Entscheidend sind die werkstoffkundlichen Parameter. Dr. Florian Zwiener geht anhand eines Patientenfalles auf die Anwendung von Zirkonoxid im Praxisalltag ein. Nach einer klaren Darstellung der Klassifikation von Zirkonoxid, thematisiert er Herausforderungen und Lösungen. Lange Sinterdauer? Adhäsive Befestigung? Abrasion am Antagonisten? Die Fragen werden im Artikel aus Sicht des Praktikers sowie der Wissenschaft beantwortet.

Der vorgestellte Patientenfall: Eine 85-jährige Patientin stellte sich in der zahnärztlichen Praxis nach erfolgter Osteosynthese einer mehrfachen Unterkieferfraktur infolge eines Sturzes vor. Klinisch wurde eine signifikante Nonokklusion von Zahn 34 bis 37 festgestellt. Die Patientin betonte den Wunsch, auch auf der linken Kieferseite wieder adäquat kauen zu können. Umgesetzt wurden im digitalen Workflow die eine monolithischen Zirkonoxidbrücke (KATANA™ Zirconia STML) sowie ein Onlay auf Zahn 34. Die adhäsive Befestigung erfolgte mit PANAVIA™ SA Cement Universal sowie PANAVIA™ V5.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: 

Zirkonoxid-Restaurationen: Gerüstdesign abgestimmt auf Materialportfolio

Zirkonoxid-Restaurationen: Gerüstdesign abgestimmt auf Materialportfolio

Fall von MDT Daniele Rondoni und MDT Roberto Rossi


Vollkontur oder anatomisch reduziertes Design? Bei der Entscheidung, nach welchem Konzept eine Zirkonoxid-Restauration im Einzelfall gestaltet werden soll, sind viele Faktoren zu berücksichtigen, wie z. B. ästhetische Ansprüche, funktionelle Parameter oder Budgetfragen. Zudem hängt der Erfolg einer Restauration in hohem Maße von den optischen und mechanischen Eigenschaften des verwendeten Zirkonoxids ab. Wir sind daher davon überzeugt, dass der erste Schritt in der Entscheidungsfindung die Auswahl eines Portfolios hochwertiger Zirkonoxide ist. Durch die Erprobung verschiedener Zirkonoxide im Dentallabor und den Vergleich verschiedener Designs und Veredelungsansätze mit abgestimmten Materialien kann das für die tägliche Anwendung am besten geeignete Zirkonoxid ausgewählt werden. Diese laborinternen Tests geben dem Zahntechniker bzw. der Zahntechnikerin zudem eine klare Vorstellung davon, wann welches Konzept geeignet ist.

Einblick in unseren Alltag: Materialportfolio

Das in unserem Dentallabor verwendete Zirkonoxid-Portfolio besteht aus den verschiedenen Werkstoffen von KATANA™ Zirconia Multi-Layered (Kuraray Noritake). Die Zirkonoxid-Familie besteht aus drei Materialien mit mehrschichtigem Farbaufbau, die für unterschiedliche Anforderungen an Biegefestigkeit und Transluzenz entwickelt wurden (KATANA™ Zirconia UTML, STML und HTML PLUS) und einem Material mit Farb-, Transluzenz- und Biegefestigkeitsabstufung (KATANA™ Zirconia YML). Aufgrund der günstigen optischen Eigenschaften in Kombination mit den neuen Effektflüssigkeiten ist häufig eine vollanatomische Gestaltung oder – im Frontzahnbereich – eine leichte, auf den bukkalen Bereich beschränkte Reduktion mit einer keramischen Mikroschicht möglich.

Die Effektflüssigkeiten – Esthetic Colorant für KATANA™ Zirconia – wurden Anfang 2023 eingeführt. Sie werden auf die Oberfläche des gefrästen Zirkonoxidgerüstes aufgetragen, um z. B. Gingivaanteile individuell einzufärben, einer Restauration bestimmte individuelle Eigenschaften zu verleihen oder einen gräulichen Effekt aufgrund des Durchscheinens verfärbter Pfeilerzähne oder Abutments zu verhindern. Während die meisten der Flüssigkeiten auf die Außenfläche der Restaurationen aufgetragen werden, wird der letztgenannte Effekt durch die Anwendung von Esthetic Colorant OPAQUE oder WHITE auf der Innenfläche von Kronen erreicht.

Fallbeispiel

Das folgende Fallbeispiel beschreibt unser Vorgehen bei der Herstellung einer vollanatomischen, verschraubten Implantatbrücke aus Zirkonoxid mit einem Titansteg. Als Zirkonoxid wurde KATANA™ Zirconia YML verwendet, die vestibuläre Morphologie ist mit rotierenden Instrumenten verfeinert und anschließend die vestibuläre, palatinale und okklusale Oberfläche mit Esthetic Colorant behandelt worden. Die eigentliche Farbwirkung wird nach dem Sintern sichtbar.


Abb. 1: Frontalansicht des gefrästen Zirkonoxidgerüstes nach dem Auftragen von Esthetic Colorant in den Farben BLUE, GRAY, ORANGE und PINK


Abb. 2: Okklusalansicht des gefrästen Zirkonoxidgerüstes nach der Applikation von Esthetic Colorant BLUE, GRAY, ORANGE und PINK


Abb. 3: Individualisiertes Zirkonoxidgerüst nach dem Sintern

Durch die Zugabe von CERABIEN™ ZR FC Paste Stain im vestibulären und gingivalen Bereich konnte die Restauration individualisiert und finalisiert werden. Bei unserem Vorgehen werden die Kontaktflächen immer hochglanzpoliert, da dies die antagonistenschonendste Art der Oberflächenbearbeitung ist. Als letzter Schritt wurde das Zirkonoxidgerüst mit dem Titansteg verbunden und nach einer Kontrolle zur Einprobe an die Zahnarztpraxis übergeben.


Abb. 4: Frontalansicht der fertiggestellten Zirkonoxid-Restauration


Abb. 5: Okklusale Ansicht der Struktur nach der Fertigstellung


Abb. 6: Die Zirkonoxid-Restauration mit Titansteg


Fazit

Mit einem gezielt ausgewählten Zirkonoxid-Portfolio und darauf abgestimmten Finish-Lösungen lassen sich unterschiedliche Konzepte im Laboralltag relativ einfach umsetzen. Klinische Anforderungen und Patientenbedürfnisse können so optimal und rationell erfüllt werden. Nach unserer Erfahrung zahlt sich der Einsatz hochwertiger Produkte mit guten ästhetischen Eigenschaften – hohe Transluzenz und natürlich vorgefärbte Multi-Layered-Struktur – aus. Vollkontur oder anatomisch reduziertes Design? Mit dem richtigen Materialportfolio ist beides problemlos möglich. So steigern wir die Effizienz unserer Prozesse, ohne Kompromisse beim Ergebnis einzugehen. Die KATANA™ Zirconia Multi-Layered-Familie und die darauf abgestimmten Finishing-Materialien (z. B. Esthetic Colorant, CERABIEN™ ZR FC Paste Stain) unterstützen uns im Laboralltag ideal, da wir die Basis für das von uns gewählte Verblendkonzept effizient herstellen können.

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

Wir freuen uns, Ihnen eine exklusive Gelegenheit präsentieren zu dürfen: Lassen Sie sich von einem der renommiertesten Experten in der Zahnmedizin, Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci, in die Welt der direkten Komposit-Füllungen entführen: Ein exklusiver Hands-on Kurs!

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

  • Referent: Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci
  • Kursdatum: 22.06.2024, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
  • Kursort: Leipzig, NH Hotel Leipzig Zentrum, Burgplatz 5, 04109 Leipzig
  • Kursgebühr: 349,00€ zzgl. MwSt.
  • Punkte: 8 Fortbildungspunkte entsprechend den Leitsätzen der Bzäk/Dgzmk

Kursbeschreibung

In diesem hochwertigen Präsenz-Kurs mit dem Schwerpunkt „Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival“ erhalten Sie wertvolle Einblicke in die rationelle, raffinierte und effiziente Anwendung moderner Restaurationstechniken. Der grösste Teil des Workshops ist Live-Demonstrationen durch Prof. Krejci sowie dem praktischen Arbeiten gewidmet. Also nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um von einem der angesehensten Experten in der Zahnmedizin persönlich geschult zu werden und Ihr Fachwissen auf höchstem Niveau zu erweitern.

Tickets

Die Anmeldung für das Seminar ist einfach. Sie können ihre Tickets hier bequem online erwerben. Der Kaufprozess findet über Eventbrite statt.
Hinweis: Unter der Zahlungsmethode "Kreditkarte" können Sie auch per Debit Karte zahlen.  

 

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

Wir freuen uns, Ihnen eine exklusive Gelegenheit präsentieren zu dürfen: Lassen Sie sich von einem der renommiertesten Experten in der Zahnmedizin, Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci, in die Welt der direkten Komposit-Füllungen entführen: Ein exklusiver Hands-on Kurs!

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

  • Referent: Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci
  • Kursdatum: 21.06.2024, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
  • Kursort: Hamburg, Lindner Hotel Hamburg Hagenbeck, Hagenbeckstraße 150 - 22527 Hamburg
  • Kursgebühr: 349,00€ zzgl. MwSt.
  • Punkte: 8 Fortbildungspunkte entsprechend den Leitsätzen der Bzäk/Dgzmk

Kursbeschreibung

In diesem hochwertigen Präsenz-Kurs mit dem Schwerpunkt „Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival“ erhalten Sie wertvolle Einblicke in die rationelle, raffinierte und effiziente Anwendung moderner Restaurationstechniken. Der grösste Teil des Workshops ist Live-Demonstrationen durch Prof. Krejci sowie dem praktischen Arbeiten gewidmet. Also nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um von einem der angesehensten Experten in der Zahnmedizin persönlich geschult zu werden und Ihr Fachwissen auf höchstem Niveau zu erweitern.

Tickets

Die Anmeldung für das Seminar ist einfach. Sie können ihre Tickets hier bequem online erwerben. Der Kaufprozess findet über Eventbrite statt.

 

Teamwork: Entdecken Sie Vielseitigkeit, die Ihren Laboralltag bereichert

Wussten Sie, dass eine enge Zusammenarbeit zu kreativeren und individuelleren Lösungen führt? …. und in der ästhetischen Zahnmedizin? Hier ist Teamwork nicht nur wünschenswert, sondern oft unerlässlich, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Deshalb widmen wir uns einmal mehr diesem Thema – das Zusammenspiel zwischen Zahnarztpraxis, Dentallabor und dem Patienten.

Klassiker: ADT 2024 im Zeichen der Teamarbeit

Gemeinsam sind wir stark – das zeigt die ADT 2024. Hier steht alles im Zeichen der Teamarbeit. Und Kuraray Noritake ist wieder dabei! Vorträge wie „Erfolgreiche Teamarbeit in ästhetisch komplexen prothetischen Fällen“ von Dr. Naida Gadzo und ZT Thomas Barandun werden zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit ist. Wir freuen uns auf die ADT und auf Euch! Unser ADT-Team finden Sie am Stand Nr. 30.
https://www.ag-dentale-technologie.de


Zirkonoxidkronen – Gemeinsam zur richtigen Wahl 

Auch bei der Frage „Kleben oder Zementieren“ kommt es auf das Know-how beider Seiten an. Entdecken Sie, wie die PANAVIA™-Familie dabei hilft, die beste Entscheidung für den Patienten zu treffen.
https://www.kuraraynoritake.eu/de/newsroom/kleben-oder-zementieren


Teamwork in Aktion: Wie Kollegen die Zusammenarbeit optimieren

Dr. Adham Elsayed, Simon Stroh und Sven Späth gehen auf eine Reise durch drei wichtige Schritte bei der Befestigung von Restaurationen: Konditionieren, Reinigen und Bonding – ein Paradebeispiel für die Bedeutung von Teamwork in der Zahnmedizin. Entdecken Sie, wie durch das Zusammenspiel verschiedener Kompetenzen jedes Detail optimiert werden kann!
https://www.kuraraynoritake.eu/de/newsroom/konditionieren-reinigen-verkleben

Meisterklasse: Rezept für die Herstellung einer einzelnen Frontzahnkrone

Die „perfekte“ Frontzahnkrone entsteht nicht allein an der zahntechnischen Werkbank. Es werden viele Informationen benötigt, die nur der Patient liefern kann. Mit diesem Wissen fertigt Dmitrii Kisel vollkeramische Restaurationen. Im Artikel stellt er sein „Rezept zur Herstellung einer Frontzahnkrone“ vor.

https://www.kuraraynoritake.eu/de/newsroom/herstellung-einer-einzelnen-frontzahnkrone

 

Zirkonoxidkronen für Diastemaverschluss

von Daniele Rondoni, RDT

Eine Patientin mittleren Alters konsultierte die Zahnarztpraxis und bat um Hilfe. Sie fühlte sich mit dem ästhetischen Erscheinungsbild ihrer oberen Frontzähne nicht wohl. Insbesondere das Aussehen der Zähne 11, 12, 21 und 22 störte sie. Außerdem war sie mit dem Diastema zwischen ihren oberen mittleren Schneidezähnen sehr unzufrieden.


Abb. 1: Ausgangssituation

Der intraorale Befund zeigte vier Frontzahnkronen (12 bis 22). Der Zahn 21 war endodontisch vorbehandelt. Ziel war eine restaurative Behandlung zum Verschluss des Diastemas zwischen 12 und 21, wobei alle vier überkronten Frontzähne bei der Planung und Gestaltung der neuen Restaurationen berücksichtigt werden sollten, einschließlich der Absicht, das Breiten-Längen-Verhältnis der Frontzähne anzupassen.

Das am besten geeignete Material für ein natürliches Aussehen der Restauration in Kombination mit einem engen gingivalen Attachment ist in diesem Fall Zirkonoxid. Innerhalb der KATANA™ Zirconia Multi-Layered Familie von Kuraray Noritake stehen verschiedene hochwertige Zirkonoxide zur Verfügung. Sie alle ermöglichen eine naturgetreue Ästhetik durch natürliche Farbverläufe und können indikationsspezifisch eingesetzt werden.


Abb. 2: Präparierte Zähne, deutlich sichtbare Verfärbung im zervikalen Bereich von Zahn 21 


Abb. 3: Okklusalansicht der Präparationen


Abb. 4: Die vier Zirkonoxidkronen nach dem Fräsen aus KATANA™ Zirconia


Abb. 5: Ergebnis direkt nach dem Sintern

Um in diesem anspruchsvollen Fall ein hohes Maß an Individualität und Natürlichkeit zu erreichen, wurden die Kronen anschließend farblich charakterisiert. Hierzu wurden die keramischen Malfarben CERABIEN FC Paste Stain CZR FC verwendet. Durch ihre pastöse Konsistenz und Farbvielfalt lassen sich mit den Malfarben Zirkonoxidrestaurationen gezielt veredeln.


Abb. 6: Charakterisierung der Restauration

Wie so oft wurde Cervical 2 verwendet, um dem Zervikalbereich einen Orangeton zu verleihen, der die natürliche Farbabstufung der Zähne noch besser zur Geltung bringt. Für die inzisalen Bereiche diente Grayish Blue in Kombination mit Value zur Erhöhung der Transparenz und Opaleszenz. Das gleiche Verfahren galt für die Approximalbereiche. Mit Mamelon Orange 2 konnte eine dunkelorange Färbung auf den Mamelons reproduziert werden.


Abb. 7: Ergebnis nach dem Einsetzen der vier Zirkonoxidkronen. In Form und Chroma fügen sie sich harmonisch in die Zahnreihe ein.


Abb. 8: Die vestibuläre Ansicht zeigt eine natürlich wirkende Charakterisierung

Über einen Zeitraum von fünf Jahren zeigten die jährlichen Kontrolluntersuchungen intakte Kronen und eine gesunde Gingiva. Auch die Haltbarkeit der Restaurationen einschließlich ihrer mechanischen und optischen Eigenschaften zeigte keine Anzeichen einer Beeinträchtigung.

MDP-Monomer

Das dauerhafte Vermächtnis von MDP-Monomer

Es ist wahrscheinlich die bekannteste Komponente in den Dentalprodukten von Kuraray Noritake Dental: 10-Methacryloyloxidecyl-Dihydrogenphosphat, kurz MDP-Monomer. Vor mehr als 40 Jahren erfunden - das erste Produkt, das MDP enthielt, wurde 1983 eingeführt - ist MDP noch immer das führende funktionelle Monomer, das verwendet wird, um eine langfristige, dauerhafte und stabile Verbindung mit Hydroxylapatit in der Zahnhartsubstanz und mit Metalloxiden in Restaurationsmaterialien (Oxidkeramiken und Metalllegierungen) herzustellen.
 
Es findet sich heute in jedem Dentaladhäsiv und in jeder Komponente eines Befestigungskomposits mit selbstadhäsiven Eigenschaften von Kuraray Noritake Dental. Dazu gehören:


Darüber hinaus ist MDP zu einem integralen Bestandteil der meisten Universaladhäsive und vieler selbstadhäsiver Befestigungskomposite anderer Hersteller geworden. MDP ist jedoch nicht gleich MDP...

MDP: Chemische Struktur und Adhäsionsmechanismus

MDP-Monomer besteht aus drei Hauptteilen: einer polymerisierbaren Gruppe, einer hydrophoben Gruppe und einer hydrophilen Gruppe. Die copolymerisierbare Methacrylatgruppe besitzt eine endständige Doppelbindung, die die Polymerisation ermöglicht. Die große hydrophobe Alkylengruppe - auch Spacer genannt - hat die Aufgabe, ein empfindliches Gleichgewicht zwischen den hydrophoben und hydrophilen Eigenschaften des Monomers aufrechtzuerhalten und bietet eine hohe Beständigkeit gegen Abbau. Die hydrophile Phosphatgruppe schließlich ist verantwortlich für die saure Demineralisation, die chemische Bindung mit Calcium in Hydroxylapatit und die Bindung mit Zirkonoxid (und Metall).

Bindungsverhalten

Zahlreiche In-vitro-Studien wurden unternommen, um die Bindungseigenschaften von 10-MDP im Zusammenhang mit direkten und indirekten Restaurationsmethoden zu untersuchen. Unabhängig davon, ob eine Kavität mit Komposit gefüllt oder eine indirekte Restauration befestigt wird, muss eine starke und dauerhafte Bindung an die Zahnsubstanz erreicht werden.


Chemische Struktur des klebenden Monomers 10-Methacryloyloxidecyldihydrogenphosphat (MDP).

 
Das kritische Substrat in diesem Zusammenhang ist das Dentin, während die Haftung am Zahnschmelz weniger schwierig ist. Deshalb ist es so wichtig, dass (selbstätzende) Adäsive, die 10-MDP enthalten, eine außergewöhnlich hohe Haftfestigkeit an der Zahnstruktur, insbesondere am Dentin, aufweisen. Tatsächlich sorgt 10-MDP durch die Bildung einer säure- und basenbeständigen Zone an der Grenzfläche für eine hohe langfristige Haftfestigkeit. Das bedeutet, dass eine hervorragende Langzeitleistung zu erwarten ist. Glücklicherweise wurde die hervorragende klinische Langzeitleistung von Produkten, die das MDP-Monomer enthalten, bereits bestätigt: Eine Gruppe der Universität Leuven (Belgien) präsentierte 2015 hervorragende Ergebnisse einer 13-jährigen klinischen Studie unter Verwendung von CLEARFIL™ SE Bond.

Beim Verkleben indirekter Zirkoniumoxid-Restaurationen sollte die Oberfläche der Keramik durch Sandstrahlen vergrößert werden. Bei der empfohlenen Vorbehandlung ist die Haftung an Zirkonoxid bei Verwendung von MDP-basierten Befestigungskompositen tendenziell besonders hoch. Experten der adhäsiven Zahnheilkunde empfehlen daher die Verwendung von MDP-haltigen Primern oder Befestigungskompositen für Zirkonoxidrestaurationen, insbesondere für solche mit nicht oder wenig retentiver Präparation. Die gute Wirksamkeit von 10-MDP-haltigen Produkten in diesem Zusammenhang wurde in verschiedenen klinischen Studien mit Beobachtungszeiträumen von bis zu 10 Jahren bestätigt. Die in diesen Studien verwendeten Produkte waren PANAVIA™ 21, PANAVIA™ F2.0 und die neueste Version des Mehrkomponenten-Befestigungssystems von Kuraray Noritake Dental, PANAVIA™ V5, die am besten funktionierten.

MDP ist nicht gleich MDP

Seitdem das Grundpatent für MDP abgelaufen ist, haben andere Hersteller begonnen, die funktionellen Monomere in ihre eigenen Produkte zu integrieren. Es hat sich jedoch gezeigt, dass es Unterschiede in der Reinheit der synthetisierten und verwendeten MDP-Monomere gibt und dass sich diese Unterschiede auf die langfristige Bindungsleistung der MDP-haltigen Produkte auswirken. In-vitro-Testergebnisse zeigen, dass das von Kuraray Noritake Dental synthetisierte Original-MDP-Monomer einen unübertroffenen Reinheitsgrad aufweist. Diese Reinheit hat einen positiven Einfluss auf die Mikrostruktur und die Dicke der Hybridschicht, die sich auf dem Dentin bildet, auf die Intensität der Nanoschicht und auf die Bindungsstärke, die sofort und nach künstlicher Alterung gemessen wird.

Fazit

Die zusammengefassten Daten zeigen, dass das Original-MDP-Monomer von Kuraray Noritake Dental nach 40 Jahren klinischer Anwendung immer noch eine Klasse für sich ist. Es besitzt alle Eigenschaften, die für eine starke und dauerhafte Bindung an die Zahnstruktur, das Befestigungskomposit und die Metalloxide erforderlich sind, und ist daher ein wertvoller Bestandteil in praktisch jedem Komposit. Um eine hohe Bindungsqualität zu gewährleisten, kann es jedoch besser sein, ein MDP-Monomer mit nachgewiesener hoher Reinheit zu verwenden - das Original-MDP-Monomer.

Referenzen

  1. Nagaoka N, Yoshihara K, Feitosa VP, Tamada Y, Irie M, Yoshida Y, Van Meerbeek B, Hayakawa S. Chemischer Wechselwirkungsmechanismus von 10-MDP mit Zirkonia. Sci Rep. 2017 30. März;7:45563.
  2. Fehrenbach J, Isolan CP, Münchow EA. Ist das Vorhandensein von 10-MDP mit einer höheren Klebeleistung für selbstätzende Klebstoffsysteme verbunden? Eine Meta-Analyse von In-vitro-Studien. Dent Mater. 2021 Okt;37(10):1463-1485.
  3. Carrilho E, Cardoso M, Marques Ferreira M, Marto CM, Paula A, Coelho AS. 10-MDP-basierte Dentalklebstoffe: Charakterisierung der Klebstoffschnittstelle und Klebstoffstabilität - Eine systematische Überprüfung.
  4. Peumans M, De Munck J, Van Landuyt K, Van Meerbeek B. Dreizehnjährige randomisierte kontrollierte klinische Studie mit einem zweistufigen Selbstätzklebstoff bei nicht-kariösen zervikalen Läsionen. Dent Mater. 2015 Mar;31(3):308-14.
  5. Kern M, Barloi A, Yang B. Oberflächenkonditionierung beeinflusst die Keramikbindung von Zirkonia. J Dent Res. 2009; 88: 817–822.
  6. Özcan M, Bernasconi M. Adhäsion an Zirkonia, die für zahnärztliche Restaurationen verwendet wird: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse. J Haftet Dent. 2015 Feb;17(1):7-26.
  7. Kern M, Passia N, Sasse M, Yazigi C. Zehnjähriges Ergebnis von Zirkonia-Keramik-Krapant-Harz-gebundenen festen Zahnprothesen und der Einfluss der Gründe für fehlende Schneidezähne. J Dent. 2017 Okt;65:51-55.
  8. Bilir H, Yuzbasioglu E, Sayar G, Kilinc DD, Bag HGG, Özcan M. CAD/CAM-Einzelhalter-Monolithische Zirkonia-Keramik-Harz-gebundene feste Teilprothesen, die mit zwei verschiedenen Harzzementen verbunden sind: Bis zu 40 Monate klinische Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten Pilotstudie. J Esthet Restore Dent. 2022 Okt;34(7):1122-1131.
  9. Yoshihara K. et al. Funktionelle Monomerverunreinigungen wirken sich auf die Klebstoffleistung aus. Dent Mater. 2015 Dez;31(12):1493–1501.

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

Wir freuen uns, Ihnen eine exklusive Gelegenheit präsentieren zu dürfen: Lassen Sie sich von einem der renommiertesten Experten in der Zahnmedizin, Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci, in die Welt der direkten Komposit-Füllungen entführen: Ein exklusiver Hands-on Kurs!

Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival

  • Referent: Prof. Dr. med. dent. Ivo Krejci
  • Kursdatum: 20.04.2024, 09:00 Uhr – 16:00 Uhr
  • Kursort: NH München Messe, Eggenfelder Straße 100, D-81929 München
  • Kursgebühr: 349,00€ zzgl. MwSt.
  • Punkte: 8 Fortbildungspunkte entsprechend den Leitsätzen der Bzäk/Dgzmk

Kursbeschreibung

In diesem hochwertigen Präsenz-Kurs mit dem Schwerpunkt „Direkte Komposit-Füllungen – von nichtinvasiv bis subgingival“ erhalten Sie wertvolle Einblicke in die rationelle, raffinierte und effiziente Anwendung moderner Restaurationstechniken. Der grösste Teil des Workshops ist Live-Demonstrationen durch Prof. Krejci sowie dem praktischen Arbeiten gewidmet. Also nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, um von einem der angesehensten Experten in der Zahnmedizin persönlich geschult zu werden und Ihr Fachwissen auf höchstem Niveau zu erweitern.

Tickets

Die Anmeldung für das Seminar ist einfach. Sie können ihre Tickets hier bequem online erwerben. Der Kaufprozess findet über Eventbrite statt.

 

 

Adhäsivbrücken und Adhäsivattachments

Am 04. Mai 2024 gibt Prof. Dr. Matthias Kern ein intensives Präsenz-Seminar inkl. Hands-on Teilen rund um „Adhäsivbrücken“. Der Referent vermittelt alle wichtigen Aspekte zum Thema und geht aus klinischer sowie wissenschaftlicher Sicht auf die Umsetzung des bewährten minimal-invasiven Zahnersatzes ein.

Das intensive Präsenz-Seminar (Tagesseminar) findet bei Kuraray Noritake in Hattersheim statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich auf einen spannenden Tag mit greifbar praktischen Informationen, einen engen Austausch im Kollegenkreis sowie auf ein angenehmes Wohlfühlambiente einschließlich einer guten Verköstigung freuen.

  • Referent: Prof. Dr. Matthias Kern
  • Termin: 04.05.2024, 09.00 Uhr – 17.00 Uhr (inkl. Hands-on)
  • Ort: Kuraray Noritake, Philipp-Reis-Straße 4, 65795 Hattersheim
  • Fortbildungspunkte: Insgesamt: 9 Punkte
  • Teilnahmegebühr: 349 EUR (zzgl. MwSt.)
  • Mindestteilnehmerzahl: 30

Workshop-Inhalte

  • Adhäsivbrücken
  • Adhäsivattachments
  • Adhäsive Befestigung
  • Ästhetik
  • Kleben Metall
  • Kleben Zirkonoxid
  • Lückenschluss
  • Minimal-invasive Restauration
  • Step-by-Step-Anleitung für praktische Übungen

Nach erfolgreichem Abschluss dieses Workshops sollten jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer in der Lage sein, Adhäsivbrücken vorhersagbar erfolgreich im Praxisalltag anzuwenden.

Für eine maximale Wissensvermittlung ist der Workshop auf 30 Teilnehmende begrenzt. Nach der Anmeldung erhält jeder eine Liste mit Materialien, die zum Kurs mitgebracht werden sollten.

Tickets

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Veneer-Restauration aus KATANA™ Zirconia STML

Patientenfall von Dr. Yohei Sato, DMD, PhD und Dr. Keisuke Ihara, CDT, i-Dental Lab


Abbildung 1: Der Patient wurde vom Kieferorthopäden an unsere Klinik überwiesen. Hauptanliegen waren die ästhetische Beeinträchtigung im Frontzahngebiet durch „schwarze Dreiecke“ im approximalen Bereich und die okklusale Abnutzung der Zähne.


Abbildung 2: Basierend auf der präoperativen Diagnose wurden die Pfeilerzähne ohne Anästhesie präpariert, wobei besonders darauf geachtet worden ist, den Zahnschmelz so weit wie möglich zu schonen.


Abb. 3: Aufgrund des palatinalen Retainers war die Abformung mit Silikon schwierig. Daher erfolgte eine intraorale Datenerfassung mit dem Scanner. Im Dentallabor wurden Veneers (KATANA™ Zirconia STML) hergestellt.


Abbildung 4:
Jedes gefräste Veneer ist mit einer dünnen Schicht Verblendkeramik individualisiert. 


Abbildung 5:
Nach einer Einprobe sind Verunreinigungen auf den Veneers wie Blut und Speichel mit KATANA® Cleaner entfernt worden.


Abbildung 6:
CLEARFIL™ CERAMIC PRIMER PLUS mit dem phosphorsauren MDP wurde aufgetragen und mit Druckluft getrocknet.


Abbildung 7:
Die Oberfläche jedes Zahnes wurde gereinigt und mit K-ETCHANT-Spritze für 10 Sekunden behandelt, mit Wasser gespült und mit Druckluft getrocknet.


Abbildung 8:
Auftragen von PANAVIA™ V5 Tooth Primer mit Einwirkzeit von 20 Sekunden. Anschließend ist die Oberfläche mit Druckluft getrocknet worden.


Abbildung 9:
Nach dem Auftragen von PANAVIA™ Veneer LC Paste wurden die Veneers eingesetzt – in diesem Fall sechs Veneers in einer Sitzung .


Abbildung 10:
Überschüssige, nicht ausgehärtete Reste des Komposits sind mit einem Pinsel entfernt worden. PANAVIA™ Veneer LC Paste ist ein lichthärtendes Befestigungskomposit, das entwickelt worden ist, um eine ausreichend lange Verarbeitungszeit zu gewährleisten.


Abbildung 11:
Dieses Foto zeigt das Ergebnis unmittelbar nach abschließender Lichthärtung. Da sich das überschüssige Komposit sehr leicht entfernen ließ, sind keine Rückstände sichtbar.


Abbildung 12:
Das Foto zeigt die Situation einen Monat nach der Eingliederung der Veneers. Es ist deutlich sichtbar, dass sich die Gingivasituation im zervikalen Bereich durch die gute Passung der Veneers verbessert hat. Die „schwarzen Dreiecke“ sind durch ein harmonisches Design der Veneers kaschiert.

CEREC-Ready

CEREC-Ready - "Do's and Don'ts” im Cerec Workflow mit (Zirkonoxid)-Keramik - 02. März 2024

Präsenzkurs CEREC Ready: So Meistern Sie Zirkonoxid-Restaurationen

Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer dürften sich auf einen spannenden Tag mit greifbar praktischen Informationen sowie Übungen an Modellen, einen engen Austausch im Kollegenkreis sowie auf ein angenehmes Wohlfühlambiente einschließlich einer guten Verköstigung freuen.

Peer-Olaf Wiemer, Cerec-Mentor, wird Ihnen die Herstellung von Zirkonoxid-Restaurationen im Cerec-Bereich erläutern. Worauf muss man unbedingt achten? Wo liegen die Tücken und welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden? All diese Fragen werden Ihnen Schritt für Schritt beantwortet.

Dr. Adham Elsayed (Clinical and Scientific Manager Kuraray Noritake) stellt Ihnen die Grundlagen einer erfolgreichen adhäsiven Befestigung, ebenso wie das praktische Vorgehen detailliert dar. Auch hierbei gilt es Fehlerquellen zu erkennen und zu vermeiden. 

Zahntechniker Mustafa Alzemo (Produktberater Kuraray Noritake) zeigt, wie Sie monolithische Zirkonoxid-Restaurationen mit nur kleinen Handgriffen optimal mit den CZR™ FC Paste Stain Malfarben individualisieren können. In praktischen Übungen können Sie sich live von Ihrem Ergebnis überzeugen.

 

Referierende


Dr. Peer-Olaf Wiemer, Cerec ZA

Dr. Adham Elsayed, ZA

T Mustafa Alzemo, ZT

 

  • Dr. Peer-Olaf Wiemer – Cerec-Mentor
  • Mustafa Alzemo – Zahntechniker Kuraray Noritake
  • Dr. Adham Elsayed - Clinical and Scientific Manager Kuraray Noritake  

 

Kursort

Landhaus am Golfpark 
Hainhaus 25
30855 Langenhagen

Kursdatum

02.03.2024, 09.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kursgebühr

349,00€ (zzgl. MwSt. und Bearbeitungsgebühr)

Fortbildungspunkte

9 Fortbildungspunkte entsprechend den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK

Hier können Sie Ihr Ticket kaufen

Die Anmeldung für das Seminar ist einfach. Sie können ihre Tickets hier bequem online erwerben. Der Kaufprozess findet über Eventbrite statt.

CEREC-Ready

CEREC-Ready - "Do's and Don'ts” im Cerec Workflow mit (Zirkonoxid)-Keramik - 09. März 2024

Präsenzkurs CEREC Ready: So Meistern Sie Zirkonoxid-Restaurationen

Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer dürften sich auf einen spannenden Tag mit greifbar praktischen Informationen sowie Übungen an Modellen, einen engen Austausch im Kollegenkreis sowie auf ein angenehmes Wohlfühlambiente einschließlich einer guten Verköstigung freuen.

Dr. Florian Zwiener, Cerec-Mentor, wird Ihnen die Herstellung von Zirkonoxid-Restaurationen im Cerec-Bereich erläutern. Worauf muss man unbedingt achten? Wo liegen die Tücken und welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden? All diese Fragen werden Ihnen Schritt für Schritt beantwortet.

Zahntechniker Mustafa Alzemo (Produktberater Kuraray Noritake) zeigt, wie Sie monolithische Zirkonoxid-Restaurationen mit nur kleinen Handgriffen optimal mit den CZR™ FC Paste Stain Malfarben individualisieren können. In praktischen Übungen können Sie sich live von Ihrem Ergebnis überzeugen.

Dr. Adham Elsayed (Clinical and Scientific Manager Kuraray Noritake) stellt Ihnen die Grundlagen einer erfolgreichen adhäsiven Befestigung, ebenso wie das praktische Vorgehen detailliert dar. Auch hierbei gilt es Fehlerquellen zu erkennen und zu vermeiden. 

 

Referierende


Dr. Florian Zwiener, Cerec ZA

Dr. Adham Elsayed, ZA

T Mustafa Alzemo, ZT

 

  • Dr. Florian Zwiener – Cerec-Mentor
  • Mustafa Alzemo – Zahntechniker Kuraray Noritake
  • Dr. Adham Elsayed - Clinical and Scientific Manager Kuraray Noritake  

 

Kursort

Hotel Mutterhaus Düsseldorf GmbH 
Geschwister-Aufricht-Straße 1 
40489 Düsseldorf

Kursdatum

09.03.2024, 09.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kursgebühr

349,00€ (zzgl. MwSt. und Bearbeitungsgebühr)

Fortbildungspunkte

9 Fortbildungspunkte entsprechend den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK

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