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Der Inhalt der Website www.kuraraynoritake.eu/de ist medizinischem Fachpersonal vorbehalten und enthält Informationen zu Produkten, welche die Gesundheit und Sicherheit von Patienten beeinträchtigen könnten, wenn sie nicht durch geschultes Fachpersonal gelesen, verstanden und angewendet werden.

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung erkläre ich daher in eigener Verantwortung, dass ich auf dem Gebiet der Zahnmedizin und/oder Zahntechnik fachlich geschult und daher berechtigt bin, die Inhalte dieser Website einzusehen.

Blog

Bond 6 ist da!

Bond 6 ist da!

Die neue Ausgabe des Kuraray Noritake-Journals „Bond – Newsletter für Profis in der Zahnmedizin“ ist ab jetzt verfügbar. Zahnärzte und Zahntechniker erhalten aktuelle Informationen zur Adhäsivtechnik, zu modernen Befestigungsmaterialien und zu modernen Zirkonoxid-Konzepten.

Die Ausgabe 6 von BOND steht im Fokus des 20-jährigen Jubiläums von CLEARFIL™ SE BOND, ein Bonding, das von vielen Experten bis heute als der Goldstandard für eine starke Haftung der Zahnsubstanz gilt. In einem Interview berichtet Kazumitsu Nakatsuka, einer der Produktentwickler und Leiter der Business Unit Medical bei der Kuraray Europe GmbH, über die Entwicklung von CLEARFIL SE BOND und die anhaltende Relevanz des Materials. Prof. Bart Van Meerbeek, Leiter der BIOMAT (Biomaterials Research Group) an der KU Leuven (Belgien) und Mitherausgeber des Journals of Adhesive Dentistry diskutiert die Geschichte von dentalen Bonding-Materialien und erläutert, warum das MDP-Monomer eines der besten funktionellen Monomere auf dem Markt ist.

Einen aktualisierten Leitfaden für die schwierige Entscheidung „Konventionelle Zementierung oder adhäsive Befestigung?“ stellen Prof. Dr. Florian Beuer, Leiter der Abteilung Zahnärztliche Prothetik Institut an der Charité Berlin und Dr. Adham Elsayed, klinischer und wissenschaftlicher Leiter der Kuraray Europe GmbH, vor. Zudem skizziert Dr. Hendrik Zellerhoff, Inhaber der Praxis Dr. Zellerhoff in Laer (Deutschland), die Unterschiede zwischen den Zirkonoxid-Varianten. Anhand eines Fallbeispiels (Einzelkrone) präsentiert er, wie KATANA™ Zirconia STML Block in den CEREC-Workflow integriert werden kann. Abgerundet wird die Ausgabe BOND 6 mit einem Überblick zu dem einfachen und effizienten Befestigungsmaterial PANAVIA™ SA Cement Universal, bei dem aufgrund der chemischen Zusammensetzung auf die Silanisierung verzichtet werden kann.

Laden Sie sich das PDF von BOND 6 (englischsprachig) hier herunter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

EX-3-Keramik für den Klassiker: Verblendung einer Frontzahnkrone

Smart und raffiniert – Alexander (Alek) Aronin zeigt in zwei Videos seine Vorgehensweise

Das keramische Verblenden eines metallischen Gerüstes hat im Laboralltag nach wie vor hohe Relevanz. Mit der richtigen Schichttechnik und einer vielseitigen, modernen Verblendkeramik (EX-3, Kuraray Noritake) sind Frontzahnkronen möglich, die den Vergleich mit dem natürlich schönen Zahn locker aufnehmen können.

Alexander (Alek) Aronin ist ein international bekannter Zahntechniker, der sich mit seiner Leidenschaft für Natürlichkeit, Ästhetik, Funktion und Handwerk der keramischen Schichttechnik verschrieben hat. Es sind die vielfältigen Perspektiven bei der Arbeit mit Keramik, die ihn faszinieren. Der Keramiker betrachtet die Imitation von natürlichen Zähnen als eine Kunstform, die kontinuierliche Verbesserung und Hingabe erfordert. Zu seinen Lehrern gehörten u. a. die japanischen Zahntechniker Aki Yoshidair, Sigeo Katoaka sowie Hitoshi Aoshima. Alek Aronin hat heute ein erfolgreiches Dentallabor in Toronto, Kanada.

SUPER PORCELAIN EX-3 – die Keramik für Restaurationen auf Metallbasis

Das keramische Verblenden eines metallischen Gerüstes gehört nach wie vor zu seinem Laboralltag. Die seit Jahrzehnten bewährte Technik ermöglicht hochästhetische Ergebnisse. Sein Schichtkonzept ist ausgefeilt sowie raffiniert und zugleich effizient. Alek Aronin zeigt in diesen beiden Videos, wie er beim Verblenden einer Frontzahnkrone vorgeht. Als Verblendkeramik favorisiert er NORITAKE SUPER PORCELAIN EX-3.

Internal Stain on the Opaque

Die innovative „Internal Stain-Technique“ hat sich weltweit zu einem beliebten Vorgehen etabliert. Auch Alek Aronin bevorzugt diese besondere Technik und nutzt in diesem Fall die INTERNAL STAIN-Pasten der EX-3. Im Video zeigt er, wie die Massen direkt auf dem Opaker angewandt werden können. Die „Internal Stain-Technique“ gilt als beste Technik bei der Imitation komplizierter Farbmuster.

 

 

Speed Enamel Build-upTechnique

Im zweiten Video zeigt Mr. Aronin, wie er auf schnellem Weg und mit nur einem Brand einen Frontzahn schichtet. Die Überlegenheit der EX-3-Verblendkeramik in Kombination mit fundierter zahntechnischer Kunstfertigkeit ermöglicht großartige, natürlich wirkende Ergebnisse.

 

 

CLEARFIL Universal Bond Quick – ausgezeichnet mit dem „Editors Choice“ von The DENTAL ADVISOR

Regelmäßig zeichnet das unabhängige Institut THE DENTAL ADVISOR dentale Produkte aus, die sich im zahnärztlichen Praxisalltag gut bewähren. Hierzu gehört auch CLEARFIL Universal Bond Quick.

CLEARFIL Universal Bond Quick ist ein fluoridfreisetzendes, universelles Adhäsiv mit MDP-Monomer und Amidmonomeren. Das Amidmonomer dringt schnell in Dentin und Schmelz ein – die Wartezeit nach dem Auftragen entfällt. Ein langes Einreiben des Adhäsivs in das Dentin ist nicht erforderlich. Darüber hinaus sind die neu entwickelten Amidmonomere hydrophiler als das weit verbreitete HEMA (Hydroxyethylmethacrylat) und absorbieren weniger Flüssigkeit. Das MDP-Monomer schafft eine starke chemische Bindung an Hydroxylapatit und sorgt für eine ausgezeichnete Haftung.

 

Einige Statements der Tester

„Perfekte Viskosität. Die Benutzerfreundlichkeit und der geringe Zeitaufwand sind großartig."

"Ich finde die Ein-Flaschen-Anwendung gut – so einfach im Handling. In einer Flasche ist für die meisten Anwendungen ausreichend Material vorhanden."
"Anstelle von Silan hervorragend geeignet zur Grundierung für das Befestigen mit Befestigungskompositen – härtet mit dem dual ausgehärteten Komposit selbst aus.“

"Praktisch ist, dass es mit dual- und selbsthärtenden Kompositen kompatibel ist und dass es im selbsthärtenden Modus mit CLEARFIL DC Activator verwendet werden kann. Es ist für alle Bonding-Verfahren anwendbar."


Klinische Tipps der Tester

  • Verwenden Sie die Unit-Dose, wenn Sie einen ganzen Quadranten bzw. mehr als einen Zahn behandeln. Nutzen Sie die Produktflasche, wenn Sie nur einen Zahn behandeln.
  • Ein sanfter Luftstrom vor dem Verblasen des Überschusses schien hilfreich, um das Material gut auf der Oberfläche zu verteilen, welches ggf. nicht mit der Applikatorbürste erreicht worden ist.
  • Die Spitze der Unit-Dose vorsichtig drehen und dann abknicken.
  • Denken Sie daran, dass Sie dieses Adhäsiv nicht für 20 Sekunden einreiben müssen.

 

Einzigartige Merkmale

  • Enthält Silan (Bindungen an Lithiumdisilikat und Keramik).
  • Kann mit CLEARFIL DC Activator als selbsthärtend verwendet werden.

Highlights der Auswertung

CLEARFIL Universal Bond Quick wurde von 31 Beratern bei insgesamt 1.065 Anwendungen bewertet.

  • Leicht zu dosieren und zu applizieren
  • Auswahl zwischen Unit-Dose und Produktflasche mit Flip-Top-Deckel
  • Gute Viskosität – benetzt die Oberfläche, dort wo das Material aufgetragen wird, dünn
  • Schnell, einfach und vielseitig
  • Für alle Ätzverfahren geeignet

Wir freuen uns, dass CLEARFIL Universal Bond Quick mit „The Editors Choice“ ausgezeichnet worden ist. Hier können Sie das Original-Paper lesen von THE DENTAL ADVISOR lesen. 

 

KATANA UTML für Frontzähne: Stain & Glaze mit der Wipeoff-Technik

Ein Rezept für den Arbeitsalltag: Zahntechnikermeister Kazunobu Yamada (RDT) stellt im Video das Fertigstellen einer monolithisch gefrästen Frontzahnkrone (KATANA Zirconia UTML EA2) vor.

Im Detail zeigt er die einzelnen Schritte – vom Ausarbeiten der Oberfläche mit den entsprechenden Silikonpolierern bis zur Charakterisierung und seiner Wipeoff-Technik. Für das Bemalen verwendet er CZR PRESS LF-Glaze, angemischt mit verschiedenen Malfarben.

 

Minimal Cut-back-Design: Implantatgetragene Brücke im Frontzahngebiet

Sung Bin Im, MDC, CDT Sergio R Arias, DDS, MS

Mit dem mehrschichtigen Zirkonoxid KATANA Zirconia lassen sich auch bei komplexen Restaurationen hervorragende funktionell-ästhetische Ergebnisse erzielen. Im vorgestellten Fall soll eine implantatgetragene Frontzahnbrücke gefertigt werden. Beide Implantate sind stabil osseointegriert und das Weichgewebe ist für die Aufnahme der Brücke ausgeformt worden. Für die finale prothetische Restauration werden über ein Mock-up die Form und Funktion entsprechend den individuellen Gegebenheiten geplant. Es erfolgt ein „Minimal-Cut-back“. Insbesondere im inzisalen Bereich wird hierbei Platz für die Verblendkeramik geschaffen. Das Gerüst wird aus KATANA Zirconia HT10 gefräst.

Dank der hervorragenden lichtoptischen Eigenschaften von KATANA Zirconia und der zugleich hohen Festigkeit kann mit vergleichsweise geringem Aufwand eine hervorragende Ästhetik erzielt werden. Das KATANA-Gerüst wird zur farbgebenden Basis. Mit nur einem Hauch von Verblendkeramik (Mico-Layering mit CERABIEN Zr) und einem überlegten Schichtkonzept kann ein eindrucksvolles Ergebnis erzielt werden.

Titanabutments mit Zahnfleischmaske auf dem Modell

 


Gerüst aus KATANA Zirconia HT10 (Minimal Cut-back) als Dentinstruktur und angelegte Inzisalkante


Schichtkonzept für Minimalschichtung mit Verblendkeramik Cerabien ZR (CZR) für individuelle Charakteristika und Schneideeffekte


Komplettierung der Schichtung nach dem ersten Brand mit Internal Stains


Komplettierung mit Lustermassen und Clear Cervical

Verblendete Restauration mit Goldpuder zum Prüfen der Makro- und Mikrotextur


Eingesetzte Implantatbrücke im Frontzahngebiet mit natürlich wirkenden lichtoptischen Eigenschaften


KATANA Zirconia und CERABIEN Zr (CZR): jedes für sich stark, gemeinsam unschlagbar!

EC Certificate of Kuraray Noritake Dental Inc. products

At Kuraray Noritake Dental Inc. we are proud that our products are being developed using innovative technologies, paying attention to detail and keeping in mind the needs of our customers.

 

We are committed to offering outstanding products that provide dental professionals with the flexibility for self-expression and creativity, adding value and delivering superb aesthetic results to each and every procedure.

 

Usability, simplicity and, of course, quality always in mind - providing dental professionals with materials that will make their daily practice stress free.

 

As a prove that our products meet the needs of dentists and lab technicians alike, we are happy to share with you the EC Certificates of Full Quality Assurance System that we have received from The Notified Body.  Those can be downloaded below.

 

Chairside products

 

Labside products

 

Wipeoff-Technik: Individualisierung einer monolithischen Frontzahnkrone

Schritt für Schritt zeigt Zahntechnikermeister Kazunobu Yamada (RDT) im Video sein wohlüberlegtes Vorgehen beim Individualisieren einer monolithisch gefrästen Frontzahnkrone mit der sogenannten Wipeoff-Technik. Internal Stain, External Stain, Crakclines etc. – er zieht alle „Register“ und kommt zu einem eindrucksvollen Ergebnis. Sehen Sie, wie eine monolithische Krone zum Leben erweckt werden kann.

Als Gerüstmaterial dient KATANA Zirconia UTML 3.5. Zum Individualisieren werden die CZR PRESS LF-Internal sowie External Stain-Massen verwendet.

Schnelle Sinterzeiten, natürlicher Farbverlauf, einfaches Handling

In einem Interview stellt sich der Berliner Zahnarzt Dr. Dietmar Koppe-Wigankow einigen Fragen zur Anwendung von KATANA Zirconia Block.

Lesen Sie, warum er dieses Material für Kronen und kleinere Brücken so gern verwendet und wie er im Praxisalltag vorgeht – von der Präparation über die intraorale Datenerfassung bis zur Konstruktion der Restauration, dem Fräsen und der Fertigstellung. Für die Individualisierung der Restauration bevorzugt er die Malfarben CERABIEN ZR FC Paste. Beim Eingliedern hat er mit dem Befestigungsmaterial Panavia SA Universal Cement gute Erfahrung.

 

 

Können wir Sie unterstützen?

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Zuverlässigkeit und höchste Qualität

In jedem unserer Produkte steckt das Know-how von über 40 Jahren Forschung, Erfahrung und zufriedener Patienten. Fragen Sie uns, wie Sie es am besten für sich nutzen können.

Einfach, persönlich, unkompliziert: Erwarten Sie nicht nur bei unseren Produkten höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Fragen Sie Ihren persönlichen Produktspezialisten. Wir sind immer für Sie da.

Gebietsleitung West

Michaela Klauke
+49 173 3992603
michaela.klauke@kuraray.com

Gebietsleitung Nord

Michael Franz
+49 172 6515831
michael.franz@kuraray.com 

Gebietsleitung Ost

Jens Witschel
+49 173 4078817
jens.witschel@kuraray.com 

Gebietsleitung Mitte

Ricarda Köbler
+49 172 6585341
ricarda.koebler@kuraray.com 

Gebietsleitung Süd-Ost

Helga Brandl
+49 172 2408824 
helga.brandl@kuraray.com 

Gebietsleitung Süd-West

Angelika Kuhn
+49 172 6914429
angelika.kuhn@kuraray.com 

Gebietsleitung Süd

Peter Baumgartner
+49 174 7821547
peter.baumgartner@kuraray.com 

Key Account Manager Switzerland

Christoph Waber
+41 79 6522574
christoph.waber@kuraray.com 

Gebietsleitung Österreich

Bettina Cronenberg
+49 162 2194164
bettina.cronenberg@kuraray.com

 

Auch unser Innendienst in unserer Zentrale in Hattersheim am Main steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

Tel.: +49 69 30535835
dental.de@kuraray.com

 

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!
Ihr Kuraray Noritake Team

Diastemaverschluss: Monolithisch gelöst

Falldarstellung von Daniele Rondoni, RDT

 

Die Patientin konsultiert die Zahnarztpraxis mit einem ästhetisch indizierten Wunsch. Sie ist unzufrieden mit dem Aussehen ihrer Frontzähne im Oberkiefer. Insbesondere stört sie das Diastema zwischen den beiden mittleren Inzisiven. Die Zähne 22 bis 12 sind vorbehandelt. Zahn 21 ist bereits endodontisch versorgt. Bei der Planung der neuen Restaurationen werden alle betroffenen Zähne berücksichtigt. Ziel ist ein funktionell-ästhetisches Ergebnis. Durch ein Anpassen der Proportionen (Breite, Länge etc.) soll das Diastema geschlossen werden.

 

Abb. 1: Klinische Ausgangssituation

 

Mit der hohen Biokompatibilität und dem gingivafreundlichen Verhalten ist Zirkonoxid das ideale Material, um ein natürliches Aussehen und gesunde Gingivaverhältnisse zu schaffen. Die KATANA™ Zirconia-Serie von Kuraray Noritake bietet dank ihres natürlichen Farbverlaufs innerhalb des Zirkonoxid-Rohlings eine Reihe hochwertiger Materialien für das Kreieren einer naturgetreuen Ästhetik. KATANA™ Zirconia ist auch in diesem Fall das Material der Wahl. Gewählt wird KATANA™ Zirconia STML – die perfekte Balance zwischen Transluzenz und Festigkeit. Nach der klinischen Vorbehandlung folgt die prothetische Umsetzung und damit das Herstellen monolithischer Kronen.

 

Abb. 2: Situation nach Abschluss der Präparation; der Pfeilerzahn 21 zeigt im zervikalen Bereich eine dunkle Verfärbung.

 

Abb. 3. Ansicht der präparierten Situation von okklusal

 

Abb. 4: Die nach einer ästhetisch-funktionellen Planung in der Software konstruierten und aus Zirkonoxid (KATANA™ Zirconia STML) gefrästen Kronen 12 – 22 vor dem Sintern

KATANA™ Zirconia STML ist ein mehrschichtiges Zirkonoxid mit Farb- und Transluzenzverlauf. Die Abstufung der Farbintensität sowie der Transluzenz von inzisal nach zervikal verleiht der Restauration natürlich wirkende lichtoptische Eigenschaften. Wie beim natürlichen Vorbild lassen Restaurationen aus KATANA™ Zirconia STML im inzisalen Bereich das Licht durchscheinen. Hingegen ist im zervikalen Bereich die Transluzenz geringer. 



Abb. 5: Die monolithisch gefrästen Kronen nach dem Sintern: gut sichtbar ist das Farbspiel, welches KATANA™ Zirconia ermöglicht. 

 

Um den monolithischen Kronen noch mehr Lebendigkeit und Natürlichkeit zu verleihen, wird die Oberfläche mit den CZR FC Paste Stains individualisiert. Die pastösen Malfarben ermöglichen eine zielgerichtete Charakterisierung. Mit insgesamt 27 verschiedenen Farbnuancen ist die Imitation einer Vielzahl von lichtoptischen Farbeffekten und individuellen Charakteristika möglich.

Wie so oft wird die Malfarbe „Cervical 2“ verwendet, um dem Zahnhalsbereich einen Hauch orange zu verleihen und so die natürliche Zahnabstufung noch mehr zu akzentuieren. Im Inzisalbereich der Kronen dient ein Graublau (Grayish Blue) in Kombination mit etwas „Value“, um den Transparenzwert und die Opaleszenz zu optimieren. Diese Melange wird so auch auf die approximalen Bereiche übertragen. Mit „Mamelon Orange 2“ lässt sich die dunkelorange Färbung im Mamelonbereich imitieren. Abschließend erfolgen das Ausarbeiten einer Makro- und Mikrotextur, der Feinschliff sowie die Fertigstellung.

 

Abb. 6: Die monolithischen Frontzahnkronen (KATANA™ Zirconia STML) nach dem Charakterisieren mit Malfarbe (Cerabien FC Paste Stain) bei der Einprobe

 

Abb. 7: Die Situation nach dem Eingliedern der Zirkonoxidkronen; das harmonische Zusammenspiel aus Helligkeit, Farbe, Chroma, Form, Oberfläche etc. sorgt für ein wunderbar natürlich wirkendes Ergebnis.

 

Abb. 8: Die Nahansicht verdeutlicht die natürlich aussehende Charakterisierung

 

Die Nachuntersuchung nach fünf Jahren zeigt ein stabiles Ergebnis und eine gesunde Gingiva. Die Kronen weisen nach dieser Tragezeit in ihren mechanischen sowie optischen Eigenschaften keinerlei Beeinträchtigungen auf.

Webinar: Aktueller Stand dentaler Adhäsivsysteme

Referent: Prof. Dr. Roland Frankenberger (Präsident der DGZMK, Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Marburg)

Beschreibung: Die Auswahl und Effektivität des Adhäsivsystems sind in der Praxis von immenser Bedeutung. Erfolgreiche Adhäsion ist das Fundament vielfältiger restaurativer Möglichkeiten, von der Fissurenversiegelung bis zur adhäsiv befestigten Brücke. Die Zahnerhaltung kann nun auf eine 30-jährige Evolution der Adhäsivsysteme zurückblicken, welche jedoch über die Jahre unterschiedliche Akzente setzte. Während man sich zunächst bei der Weiterentwicklung herstellerseits auf Vereinfachung und Beschleunigung konzentrierte, weiß man heute, dass Handling und reduzierte Fehleranfälligkeit flächendeckend am wichtigsten sind. Seit einigen Jahren sind nun die so genannten „Universaladhäsive“ auf dem Markt und es ist an der Zeit, diese gegenüber den jahrzehntelangen „Gold-Standards" zu bewerten.

Dieses Webinar Artikel beschäftigt sich mit den Fragen

  • Brauche ich noch ein Mehr-Flaschen-Adhäsiv?
  • Kann man die Techniksensitivität von Adhäsiven reduzieren?
  • Wie schraube ich meine postoperativen Hypersensitivitäten nach unten?
  • Was sind die Kardinalfehler beim Kleben und wie vermeide ich sie?

 

Thema: Aktueller Stand dentaler Adhäsivsysteme

Termin: Mi. 08.07.2020 - 17:00 Uhr

Zeit: ca. 90 Min (inkl. Diskussion und Fragen)  

Moderator: Dr. Adham Elsayed

 

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