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Der Inhalt der Website www.kuraraynoritake.eu/de ist medizinischem Fachpersonal vorbehalten und enthält Informationen zu Produkten, welche die Gesundheit und Sicherheit von Patienten beeinträchtigen könnten, wenn sie nicht durch geschultes Fachpersonal gelesen, verstanden und angewendet werden.

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung erkläre ich daher in eigener Verantwortung, dass ich auf dem Gebiet der Zahnmedizin und/oder Zahntechnik fachlich geschult und daher berechtigt bin, die Inhalte dieser Website einzusehen.

Blog

azubi kongress 7

Kuraray Noritake auf dem 7. Azubi-Kongress: Frischer Wind in der Zahntechnik

Der 7. Azubi-Kongress im CineStar Metropolis in Frankfurt am Main Mitte September 2023 war ein Ereignis, das in Erinnerung bleiben wird. Das Auditorium: Eine dynamische Mischung aus jungen Talenten des Zahntechniker-Handwerks, die gespannt waren, mehr über aktuelle Trends und die Zukunft ihrer Branche zu erfahren. Und die Referenten? Top-Experten, die es verstanden, ihr Wissen nicht nur fachlich, sondern auch mit einer Prise Humor und Leichtigkeit zu vermitteln. Kuraray Noritake war auch beim Azubi-Kongress 2023 wieder mit von der Partie.

Auf der Bühne des CineStar Metropolis stand eine beeindruckende Riege von Referenten, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilten. Aus ganz Deutschland waren Azubis vom 1. bis zum 4 Lehrjahr angereist. Mit zirka 500 Teilnehmende, eine Mischung aus Azubis und Berufsschullehrern, war der Kongress ausgebucht. Themen wie der sinnvolle Einsatz der Digitalisierung im Handwerk, die Besonderheiten von Implantaten in der zahntechnischen Arbeit und die zentrale Rolle des Patienten im Arbeitsalltag wurden intensiv diskutiert. Ein besonderer Moment: ZTM Jochen Peters, der live auf der Bühne eine funktionelle Kaufläche modellierte zusammen mit einer Auszubildenden im zweiten Lehrjahr, die es ihm gleichtat.

Kuraray Noritake-Award

Nicht nur auf der Bühne war Jochen Peters ein Highlight. Am Stand von Kuraray Noritake gab er Einblicke in den beliebten Kuraray Noritake Award. Jochen Peters steht mit seinem Namen für den Award, ist Mitglied der Jury und begleitet jedes Jahr die zehn Bestplatzierten durch das Finale. Die angehenden Zahntechnikerinnen und Zahntechniker waren begeistert und informierten sich neugierig und voller Elan über die Möglichkeiten einer Teilnahme. Unter dem Motto „Wir suchen die Besten unter euch" richtet sich der Award an alle Auszubildenden und jungen Zahntechniker/innen, die sich mit Leidenschaft für vollkeramische Restaurationen begeistern. Auszubildende ab dem 3. Lehrjahr und junge Zahntechnikergesellen können hier alljährlich ihr Wissen und ihren Ehrgeiz unter Beweis stellen.

Die Stimmung auf dem Azubi-Kongress war erfrischend und motivierend. Eines scheint klar: Die Zukunft des Zahntechniker-Handwerks liegt in guten Händen. Auch Kuraray Noritake weiß um die Bedeutung der Nachwuchsförderung und trägt mit dem Kuraray Noritake Award aktiv dazu bei. Der 7. Azubi-Kongress war eine gelungene Mischung aus Information, Inspiration und Networking. Das Team von Kuraray Norit

Zirkonoxid im Frontzahnbereich

Zirkonoxid im Frontzahnbereich: Inspirierende Tipps von einem wahren Meister

Zähne so zu gestalten, dass sie die individuelle Schönheit und Einzigartigkeit eines jeden Patienten unterstreichen, erfordert nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Werkstoffkunde. Ein Experte auf diesem Gebiet ist Naoki Hayashi (RDT, MDT, MDC), der mit seinen beeindruckenden keramischen Leistungen nicht nur hinter dem 1,6-Millionen-Dollar-Lächeln von Post Malone steht, sondern auch über ein profundes Wissen über Zirkonoxid verfügt.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, welches Zirkonoxid und welches Schichtkonzept am besten geeignet sind? Dann sollten Sie unbedingt den Artikel von Naoki Hayashi „Klassifikation und Indikation von Zirkonoxidrestaurationen nach Schichtkonzept und Schichtstärke“ lesen. Der kürzlich in Quintessence Dental Technology veröffentlichte Artikel bietet nicht nur fundierte Erkenntnisse, sondern ist auch mit eindrucksvollen klinischen Fotografien angereichert, die das Potenzial von Zirkonoxid insbesondere im Frontzahnbereich eindrucksvoll belegen.

Die im Artikel vorgestellten Erkenntnisse regen dazu an, innovative Verarbeitungstechniken zu entdecken und damit das Anwendungsspektrum von Zirkonoxid im zahntechnischen Labor zu erweitern. Das Ergebnis? Sie werden in der Lage sein, die steigenden ästhetischen Ansprüche von Kunden und Patienten nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.

Ergänzen Sie Ihr Repertoire mit diesem unverzichtbaren Wissen.
Jetzt den Artikel herunterladen und in Hayashis Welt von Zirkonoxids eintauchen.

Gaith Alousi

Vollkeramische Restaurationen im Fokus: Ein Workshop mit Gaith Alousi

In der Fachzeitschrift „dental dialogue“ ist ein interessanter Artikel über einen Workshop von ZTM Gaith Alousi, einem renommierten Zahntechniker aus Frankfurt, erschienen. Der Workshop fand im Dentallabor Neubauer & Brandl in Graz statt und konzentrierte sich auf die Herstellung von vollkeramischen Restaurationen, insbesondere Frontzähnen.

Gaith Alousi ist bekannt für seinen „Nature Style", einen Ansatz, der darauf abzielt, die natürlichen Eigenschaften und Merkmale von Zähnen in vollkeramischen Restaurationen nachzubilden. Dieser Ansatz basiert auf der Beobachtung und Analyse natürlicher Zahnstrukturen und deren Imitation. Im Workshop wurde ein systematischer Ansatz verfolgt, beginnend mit theoretischen Informationen, in denen Gaith Alousi das Laborteam von Neubauer & Brandl in die spezifischen Techniken und Feinheiten seiner Arbeit einführte. Dies legte das Fundament für die praktische Hands-on-Session, in der die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, die erlernten Techniken anzuwenden.

Materialien und Techniken

Zentrales Element des Workshops war die Verwendung des Multi-Layered-Zirkonoxids KATANA™ Zirconia UTML von Kuraray Noritake. Dieses Material wurde aufgrund seiner hohen Transluzenz und der Fähigkeit, natürliche Zahnfarben und -strukturen nachzubilden, ausgewählt. Zusätzlich kam Esthetic Colorant zum Einsatz, um die Farbnuancen des Zirkonoxids zu modifizieren und eine noch realistischere Darstellung zu erzielen.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Der Workshop unterstrich die Bedeutung von fundiertem Fachwissen, präzisen Techniken und qualitativ hochwertigen Materialien in der modernen Zahntechnik. Es wurde deutlich, dass die Kombination dieser Elemente zu herausragenden Ergebnissen bei vollkeramischen Restaurationen führen kann.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um auf die Bedeutung solcher Hands-on-Workshops für die kontinuierliche Weiterbildung und den kollegialen Austausch hinzuweisen. Es ist eine große Bereicherung für die ganze Branche, dass Fachleute wie Gaith Alousi ihr Wissen teilen.

Für weitere Details und Einblicke in den Workshop empfehlen wir die Lektüre des vollständigen Artikels aus der "dental dialogue".

Whitepaper adhäsive Befestigung indirekter Restaurationen

Experten beleuchten in einem neuen Whitepaper die adhäsive Befestigung indirekter Restaurationen

Die Etablierung der Adhäsivtechnik hat die Zahnmedizin in vielen Bereichen verändert. So spielt die adhäsive Befestigung von indirekten Restaurationen heute eine wichtige Rolle im Praxisalltag. Doch welches Befestigungssystem wird benötigt? Wie viele Systeme sollten für die definitive Befestigung einer Restauration in der Praxis vorrätig sein? Und hat die konventionelle Zementierung überhaupt noch eine Bedeutung? Universelle Befestigungskomposite suggerieren eine einfache Handhabung und eine breite Anwendung. Aber werden sie wirklich jeder Indikation gerecht? Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von PANAVIA™ – seit vier Jahrzehnten Pionier auf dem Gebiet der adhäsiven Befestigung – hat Kuraray Noritake ein neues Whitepaper veröffentlicht. In einem Expertentalk beantworten vier Spezialisten zahlreiche praxisrelevante Fragen rund um die adhäsive Befestigung.

Unter dem Titel „Die adhäsive Befestigung im Praxisalltag: Eines für alles oder doch fallbezogen?“ bündelt das Whitepaper das Fachwissen und die praktische Erfahrung von Dr. Verena Freier, Dr. Andreas Kaiser, Christian Wentzel und Dr. Frederike Fehrmann. Alle vier beschäftigen sich täglich mit der adhäsiven Befestigung indirekter Restaurationen. In einer fundierten Diskussion erörtern sie die Bedeutung der adhäsiven Befestigung im Praxisalltag, analysieren die Vor- und Nachteile verschiedener Befestigungsverfahren und diskutieren, ob ein universeller oder ein fallbezogener Ansatz für indirekte Restaurationen am besten geeignet ist. Dr. Verena Freier betont unter anderem die Vielseitigkeit moderner Befestigungskomposite und erklärt, dass in ihrer Praxis keine konventionellen Zemente mehr verwendet werden. Dr. Andreas Kaiser berichtet über seine langjährigen positiven Erfahrungen mit PANAVIA™-Produkten und betont die Bedeutung der adhäsiven Befestigung bei zahnfarbenen Restaurationen. Christian Wentzel schätzt die Zuverlässigkeit der PANAVIA™-Produkte und die Möglichkeit, je nach Situation zwischen volladhäsiver und selbstadhäsiver Befestigung wählen zu können. Dr. Frederike Fehrmann lobt die Befestigungskomposite der PANAVIA™-Familie für ihre hervorragende Haftkraft und Ästhetik.

Das Whitepaper bietet eine umfassende Analyse und praktische Tipps zur adhäsiven Befestigung und ist damit ein hilfreiches Informationsmedium für Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihr Wissen zusätzlich zur wissenschaftlichen Fachliteratur durch Tipps von Kolleginnen und Kollegen erweitern möchten. Und so wird das Whitepaper auch zu einer kleinen Hommage an PANAVIA™. Als eine der führenden Marken in der adhäsiven Befestigungstechnologie feiert die PANAVIA™-Familie dieses Jahr das 40-jährige Bestehen.

Zirkonoxidkronen

Der Kuraray Noritake-Award und der Blick über den Tellerrand

Patricia Strimb (Zahntechnik Norbert Wichnalek, HIGHFIELD.DESIGN, Augsburg) belegte den ersten Platz beim Kuraray Noritake-Award 2022/23. Mit ihrer Wettbewerbsarbeit schaffte sie es unter die zehn Finalisten und setzte sich anschließend in einem Hands-on-Kurs mit ZTM Jochen Peters durch.

Auch 2023 gibt es wieder den Kuraray Noritake-Award! Unter dem Motto „Wir suchen die Besten unter euch!“ richtet sich Kuraray Noritake an alle Auszubildenden sowie junge Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, die sich mit Leidenschaft und Motivation vollkeramischen Restaurationen widmen möchten. Doch was macht den Wettbewerb wirklich aus und warum entscheiden sich so viele angehende und junge Zahntechniker/innen für eine Teilnahme? Wir sprachen mit Patricia Strimb, die im vergangenen Jahr als Erstplatzierte gekürzt worden ist. Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

Liebe Patricia, warum hast Du Dich für die Teilnahme am Kuraray Noritake-Award entschieden?

Dafür gab es verschiedene Gründe. Ich mag Wettbewerbe, bei denen man das eigene Können mit anderen messen kann. Diese Art der Reflexion ist mir wichtig. Zudem ist mein Ausbildungslabor ganzheitlich orientiert aufgestellt; wir betrachten unsere Arbeit immer von verschiedenen Perspektiven. Es ist mir wichtig, über meinen eigenen fachlichen Tellerrand zu schauen und auch andere Sicht- und Arbeitsweisen kennenzulernen. Der Kuraray Noritake-Award ist dafür eine gute Plattform. Mein Kollege Lukas Wichnalek nahm bereits beim ersten Award im Jahr 2017 teil und konnte sich über Platz 1 freuen. […] Zudem war die Kursarbeit für mich Premiere: Meine erste geschichtete Molarenkrone. Die manuelle Herstellung von Kronen mittels Schichtung war für mich Neuland. Wir arbeiten im Labor ausschließlich monolithisch und rein digital. […]

Mit diesen Zirkonoxidkronen (KATANA™ Zirconia STML) kam Patricia Strimb unter die Finalisten und belegte dann Platz 1 beim Kuraray Noritake-Award 2023.

Was bedeutet Dir diese sehr gute Platzierung?

Natürlich freue ich mich wahnsinnig darüber, dass meine Leistung den Ansprüchen Genüge getan hat. Dies zeigt mir, dass meine Ausbildung praxisnah und am Puls der neuesten Technik sowie nach den aktuellen dentalen Erkenntnissen erfolgt. Das gibt mir ein gutes, sicheres Gefühl und war zugleich für den Wettbewerb hilfreich. Die Erstplatzierung ist nun ein großer Motivationsschub für meine weitere Arbeit in der Zahntechnik. Doch nicht nur das rein technische Können ist für mich ausschlaggebend, sondern das Fokussieren auf das Wesentliche und eine hohe Eigendisziplin gehören zu den Erfolgskomponenten.


Patricia Strimb absolviert ihre Ausbildung zur Zahntechnikerin im Dentallabor von Norbert Wichnalek, HIGHFIELD.DESIGN, Augsburg.

Kuraray Noritake Award 2023/24: Jetzt anmelden!

Der Kuraray Noritake-Award 2023 geht in die fünfte Runde! Anmeldungen sind bis zum 30. September 2023 möglich. Der Wettbewerb folgt einem digitalen Workflow. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden STL-Datensätze und Informationen zur Wettbewerbsarbeit. Die Aufgabe besteht darin, monolithische Kronen (KATANA™ Zirconia STML) zu konstruieren, die anschließend von einem Partner-Fräszentrum gefräst werden. Die Charakterisierung der Kronen mit Malfarben und Glasurmassen sowie eine Fotodokumentation sind ebenfalls Bestandteil des Wettbewerbs. Die zehn besten Einsendungen werden zu einem Präsenzkurs mit ZTM Jochen Peters eingeladen, bei dem anhand der Arbeitsergebnisse die Gewinner ermittelt werden.

Das komplette Interview ist in der „Quintessenz Zahntechnik“ (Ausgabe 5/2023) erschienen.

Interessierte können sich bis zum 30. September 2023 für die Teilnahme bewerben.

Klinischer Fall von MDT Mathias Berger

Komplexe Implantatgestützte Oberkiefer-Rekonstruktion

Klinischer Fall von MDT Mathias Berger

Verlässliche Implantatsysteme, moderne chirurgische Techniken und innovative restaurative Materialien: Die Implantologie hat sich zu einer vorhersehbaren Disziplin entwickelt, die ästhetische und funktionelle Ergebnisse liefert, die langfristig erfolgreich sind. Fragt man Patienten, was sie von einer komplexen implantatgestützten Rekonstruktion erwarten, werden oft zusätzlich zu funktionalen Aspekten natürliche Ästhetik und Biokompatibilität genannt. Mit modernen Zirkonoxiden, die die erforderliche Biegefestigkeit haben und eine ausgewogene Ästhetik bietet, werden diese Anforderungen leicht erfüllt.

Im Fallbeispiel wird gezeigt, wie das Potenzial von KATANA™ Zirconia HTML PLUS (Kuraray Noritake) – einem mehrschichtigen Zirkonoxid und Nachfolger von KATANA™ Zirconia HTML mit verbesserter Festigkeit und Ästhetik – maximiert werden kann. Ein spezielles Cutback-Design, verfeinert mit Handinstrumenten, Individualisierungen mit Esthetic Colorant für KATANA™ Zirconia und Mikro-Layering mit CERABIEN™ ZR-Keramik (beide Kuraray Noritake Dental Inc.) führen zu einem sehr natürlichen Ergebnis.

Lesen Sie den klinischen Fallbericht von MDT Mathias Berger.

Famulatur

Famulatur: Unterstützung eines besonderen Projektes in Kambodscha

Heute möchten wir über ein besonderes Projekt informieren, das wir in den vergangenen Monaten unterstützt haben. Sophia Jasmin und Noemi, zwei engagierte Zahnmedizinstudentinnen, haben uns von ihrem Auslandspraktikum in Kambodscha im März 2023 berichtet. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen möchten wir gerne mit euch teilen.

Ursprünglich hatten die beiden eine andere Famulatur geplant, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Aufgrund politischer Unruhen mussten sie umplanen. Aber wie heißt es so schön? Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. So war es auch bei Sophia Jasmin und Noemi. Sie bekamen eine Zusage von der Hilfsorganisation „Cambodia World Family“ in Phnom Penh, der pulsierenden Hauptstadt Kambodschas. Die Vorbereitungen auf die Reise waren intensiv. In nur einem Monat organisierten sie alles Notwendige, von den Impfungen bis zur Buchung der Flüge. Dank der Unterstützung von Firmen wie Kuraray Noritake konnten sie auch viele zahnmedizinische Materialien und Produkte für ihre Arbeit vor Ort mitnehmen.

Ihr erster Tag in Kambodscha war ein besonderer Moment. Sie übergaben die Spenden an die Cambodia World Family" und begannen sofort mit ihrer Arbeit. Gemeinsam mit dem kambodschanischen Zahnarzt Dr. Boran und seinem Team behandelten sie Kinder und Jugendliche. Trotz schwieriger hygienischer Bedingungen zeigten sie vollen Einsatz und wurden dabei von Dr. Boran tatkräftig unterstützt.

Neben ihrer Arbeit hatten Sophia Jasmin und Noemi auch die Möglichkeit, Phnom Penh und andere Teile Kambodschas zu erkunden. Sie besuchten das Nationalmuseum, den Königspalast, Wat Phnom und das Genozid-Museum. An den Wochenenden unternahmen sie Ausflüge in andere Städte und erkundeten die kulturellen und landschaftlichen Schönheiten Kambodschas.

Wir von Kuraray Noritake sind stolz darauf, solche Projekte unterstützen zu können. Das Engagement der beiden Zahnmedizinstudentinnen hat uns sehr berührt. Es ist inspirierend zu sehen, wie junge Menschen wie Sophia Jasmin und Noemi nicht nur ihr Fachwissen erweitern, sondern auch wertvolle Hilfe leisten. Sie zeigen uns, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, einen positiven Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten. Sie zeigen uns die Bedeutung von sozialem Engagement und erinnern uns daran, wie wichtig es ist, sich für das Wohl anderer einzusetzen. Gemeinsam können wir einen positiven Beitrag zu einer besseren Welt leisten.

KATANA™ Zirconia Multi-Layered feiert 10-jähriges Jubiläum

KATANA™ Zirconia Multi-Layered feiert 10-jähriges Jubiläum

Der Weg zur Perfektion und ein Kimono für die Zahntechnik

Kuraray Noritake feiert das 10-jährige Jubiläum von KATANA™ Zirconia Multi-Layered, einem Pionier unter den Multi-Layered-Zirkonoxiden. Seit der Markteinführung im Jahr 2013 hat das mehrschichtige Zirkonoxid die Zahntechnik nachhaltig geprägt. Mit der Kampagne „Der Weg zur Perfektion" wird dieses Jubiläum gefeiert.

Das Streben nach Perfektion ist in Japan tief in der Kultur verwurzelt und prägt auch die Dentalwelt. So wurden viele Meilensteine der modernen Zahntechnik in Japan gesetzt, zum Beispiel von Kuraray Noritake mit KATANA™ Zirconia Multi-Layered. KATANA™ Zirconia Multi-Layered ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklungsarbeit und hat sich aufgrund seiner herausragenden Farbstabilität und Leistungsfähigkeit weltweit einen Namen gemacht. Als Pionier auf dem Gebiet der Multi-Layered-Zirkonoxide ist Kuraray Noritake für jeden Schritt des Herstellungsprozesses verantwortlich. Intuition, Geschick und Präzision prägen Entwicklung und Forschung. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unterstreicht die Kampagne „Der Weg zur Perfektion" die Philosophie, die kontinuierliche Verbesserung und die Vorreiterrolle von KATANA™ Zirconia Multi-Layered.

Zehn Jahre Perfektion in Schichten

Die 10-Jahres-Kampagne greift zwei starke Symbole der japanischen Kultur auf: den Bogenschützen, der Konzentration und Präzision verkörpert, und den Kimono. Der Kimono, die exquisiteste Form japanischer Damenbekleidung, steht mit seinem mehrlagigen Design für Qualität und Feinheit. Die mehrschichtige Struktur des Gewandes bildet eine ideale Analogie zu KATANA™ Zirconia Multi-Layered. Wie die sorgfältig ausgewählten Stoffe und das raffinierte Design eines Kimonos kombiniert KATANA™ Zirconia Multi-Layered verschiedene Schichten, um ein Produkt von außergewöhnlicher Festigkeit, Farbtreue, Ästhetik und Transluzenz zu schaffen.

Kuraray Noritake feiert das zehnjährige Jubiläum von KATANA™ Zirconia Multi-Layered, aber das eigentliche Fest ist größer – es ist eine Hommage an eine Branche. Mehrschichtiges Zirkonoxid hat nicht nur die Produktpalette von Kuraray Noritake, sondern die gesamte Zahntechnik revolutioniert. Es brachte Effizienz und Einfachheit in den Arbeitsprozess, ohne Kompromisse bei der Qualität der Ergebnisse einzugehen. Dies ist der wahre Weg zur Perfektion, den KATANA™ Zirconia Multi-Layered eindrucksvoll symbolisiert. Der Weg zur Perfektion ist ein lebenslanger Prozess und Kuraray Noritake freut sich darauf, diese Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben

Esthetic Colorant

Esthetic Colorant: Erste Eindrücke von Francesco Napolitano (Italien)

Als Instruktor und Berater für Kuraray Noritake Italia hat Francesco Napolitano vor etwa einem Jahr eines der erstens Sets von Esthetic Colorant für KATANA™ Zirconia zum Testen erhalten. Hier beschreibt er seine ersten Erfahrungen.

Als das Paket mit Esthetic Colorant in meinem Dentallabor ankam, war ich sofort neugierig und konnte es kaum erwarten, die „bunten" Flüssigkeiten auf KATANA™ Zirconia zu verwenden. Ich begann mit einfachen Testarbeiten, trug die Basisflüssigkeiten wie A Plus auf das vorgesinterte Zirkonoxidgerüst auf, spielte ein wenig mit den grauen und violetten Farbtönen – nach dem finalen Sintern waren tatsächlich Effekte sichtbar. Das Ergebnis war so überzeugend, dass ich sofort wusste: Esthetic Colorant wird meine Materialpalette für Zirkonoxidrestaurationen großartig ergänzen. Die Flüssigkeiten würden mir idealerweise helfen, den Restaurationen von innen heraus mehr Charakter zu verleihen.

Meiner Meinung nach ist der Einsatz von Esthetic Colorant vor allem aus zwei Gründen sinnvoll:

  1. KATANA™ Zirconia ist auch im vorgesinterten Zustand ein sehr dichtes Material. Diese Eigenschaft ist nicht nur für die hervorragende Fräsgenauigkeit, Stabilität und Oberflächenqualität verantwortlich, sondern ermöglicht auch ein kontrolliertes Eindringen der Effektflüssigkeiten in das Gefüge. Die Flüssigkeiten dringen weder zu tief in das Zirkonoxid ein, noch verteilen sie sich zu stark auf der Oberfläche.
  2. Ästhetische Farbstoffe sind Infiltrationsflüssigkeiten auf Wasserbasis mit einem sehr leichten Farbeffekt. Sie erzeugen daher keine so ausgeprägten Charakterisierungseffekte wie die klassischen Einfärbelösungen anderer Firmen. Dies ist aus meiner Sicht ein großer Vorteil, da ich meinen Zirkonoxidrestaurationen einen inneren Charakter verleihen kann, ohne zu übertreiben. So kann ich leichte bis leicht intensive Effekte nachbilden und gleichzeitig bestimmten Bereichen des Zahnes Tiefe verleihen. Gute Beispiele dafür sind die Okklusionsflächen einer Seitenzahnrestauration oder Inzisaleffekte im Frontzahnbereich. Außerdem kann ich mit Esthetic Colorant „opak“ den grauen Effekt eines Metallstiftes oder eines verfärbten Pfeilerzahnes auf der Innenseite einer Restauration abdecken.

Kurzum: Ich finde Esthetic Colorant wirklich fantastisch. Probieren Sie es selbst aus und lassen Sie sich begeistern!

Der effiziente Weg zur Cover-Denture aus Zirkonoxid

Der effiziente Weg zur Cover-Denture aus Zirkonoxid

ZTM Mathias Berger geht in einem aussagekräftigen Artikel auf die Herstellung einer Cover-Denture-Prothese aus Zirkonoxid ein und gibt interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag.

Implantatgetragene Deckprothesen, Cover-Denture, werden seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Während bewährte Anforderungen an statische und funktionelle Aspekte unverändert geblieben sind, hat sich in den vergangenen Jahren die Auswahl an Werkstoffen verändert. Zusätzlich zu metallischen Legierungen stehen auch metallfreie Materialien zur Verfügung – Hochleistungskomposite und hochfeste Zirkonoxid-Materialien wie KATANA™ Zirconia. Der Autor stellt einen Herstellungsweg vor, der effizient zu einem sehr guten ästhetischen Ergebnis führt. Anhand eines Patientenfalles wird die Herstellung einer vollkeramischen Deckprothese dargestellt. Die Werkstoffwahl: Zirkonoxid KATANA™ Zirconia für das Gerüst und die Verblendkeramik CERABIEN™ ZR CZR für Einzelkronen.

Der Weg zur Perfektion

Im Fallbeispiel sollte für den Patienten eine neue Restauration im Oberkiefer hergestellt werden. Im zahnlosen Oberkiefer waren fünf Implantate osseointegriert.

Die Herausforderung: Der Patient litt unter Bruxismus sowie einer gestörten Propriozeption. Die reduzierte Sensibilität galt es beim Herstellen der Deckprothese zu berücksichtigen. Material und Design mussten sorgfältig gewählt werden, um unkontrollierten Kaukräften standzuhalten. Es galt, wohlüberlegt zu agieren. Da technische Komplikationen am Zahnersatz leichter zu reparieren sind als biologische Komplikationen, sollte die Deckprothese nicht komplett steif und unzerbrechlich konzipiert werden. Vielmehr ist der einfache Austausch bzw. die Reparatur der einzelnen Elemente zu ermöglichen.

Die Lösung: Die Lösung war ein zweiteiliges Design. Für die vollkeramische Deckprothese wurden vollkeramische Einzelkronen mit einem Zirkonoxidgerüst kombiniert. Material der Wahl für das Gerüst war KATANA™ Zirconia HTML Plus. Das Zirkonoxid ist mit einer einheitlich hohen Biegefestigkeit von 1.150 MPa prädestiniert für weitspannige Restaurationen. Die Einzelkronen wurden aus KATANA Zirconia YML gefräst; ein Zirkonoxid, welches zusätzlich zur Festigkeitsabstufung sehr natürliche Eigenschaften in Transluzenz und Farbe bietet. Mit diesem Zirkonoxid können auch monolithische Restaurationen kompromisslos realisiert werden.

 

Wie es weitergeht, erfahren Sie hier: