Einverständniserklärung

Der Inhalt der Website www.kuraraynoritake.eu/de ist medizinischem Fachpersonal vorbehalten und enthält Informationen zu Produkten, welche die Gesundheit und Sicherheit von Patienten beeinträchtigen könnten, wenn sie nicht durch geschultes Fachpersonal gelesen, verstanden und angewendet werden.

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung erkläre ich daher in eigener Verantwortung, dass ich auf dem Gebiet der Zahnmedizin und/oder Zahntechnik fachlich geschult und daher berechtigt bin, die Inhalte dieser Website einzusehen.

Dentgroup

Digitale Workflows in der Zahnmedizin und die Zukunft der zahnärztlichen Versorgung

Interview mit Dr. Efe Celebi

 

Bei Kuraray Noritake arbeiten wir täglich an hochwertigen Produkten für die Zahnmedizin und Zahntechnik und haben dabei immer die einfachen Abläufe in Labor und Praxis im Blick. Was uns dabei besonders wichtig ist: Wir stehen im engen Austausch mit Experten, um die Bedürfnisse der Anwender zu verstehen und wirklich etwas zu bewegen. Wir hören zu, lernen, wie digitale Technologien die Zahnarztpraxis verändern und überlegen, wie wir den Übergang so reibungslos wie möglich gestalten können - zum Beispiel mit Produkten, die effiziente Arbeitsabläufe und exzellente Ergebnisse ermöglichen.

 

Kürzlich hatten wir die Gelegenheit, mit Dr. Efe Celebi (Türkei), einem Experten für die digitale Transformation in der Zahnmedizin, zu sprechen. Gemeinsam haben wir über den aktuellen Stand und die Zukunft der digitalen Innovationen in der Zahnmedizin gesprochen. Seine Erfahrungen sind unglaublich wertvoll und sollten unserer Meinung nach einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Deshalb haben wir das Gespräch für Sie zusammengefasst.

 

Herr Dr. Celebi, Sie gelten als Pionier der digitalen Zahnmedizin. Was hat Sie dazu bewogen, ein Unternehmen mit einem starken digitalen Fokus zu gründen?

Als Gründer von Dentgroup, der größten Dental Service Organisation (DSO) der Türkei, habe ich immer an die Kraft der digitalen Zahnheilkunde geglaubt. Mein Ziel war es, digitale Arbeitsabläufe für die Herstellung von indirekten Restaurationen zu etablieren, beginnend mit dem intraoralen Scannen. Am Anfang suchten wir nach Laborpartnern in der Türkei, die bereit waren, mit uns diesen Übergang zu vollziehen. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch keines unserer Partnerlabore bereit, diesen Schritt zu wagen, so dass wir beschlossen, unser eigenes Labor aufzubauen. Die Digitalisierung vereinfacht die Arbeit in fast allen Bereichen, auch in der Zahnmedizin. So gründeten wir 2015 DentLab, um moderne digitale Labordienstleistungen anzubieten.

 


Wie sind Sie bei der Implementierung digitaler Workflows vorgegangen?

Wir haben uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, jeden Aspekt unserer Arbeit zu digitalisieren - von der Produktion über die Datenverwaltung bis hin zur Kommunikation. Unsere Praxen nutzten erfolgreich unsere eigene Praxisverwaltungssoftware DentSoft. Um unsere Praxiskliniken mit dem Labor zu verbinden, haben wir ein spezielles Labormodul entwickelt. Damit konnten die Zahnarztpraxen alle Aufträge digital erteilen. Das war eine enorme Verbesserung gegenüber dem alten Verfahren, bei dem Formulare mit Skizzen per Post verschickt wurden. Jetzt markieren die Ärzte die zu behandelnden Zähne in der Software, geben die Farbe und das Design der Restauration an und/oder laden Röntgenbilder, Fotos und intraorale Scans mit wenigen Klicks hoch. Im Laufe der Zeit haben wir die Kommunikation zwischen Kliniken und Laboren immer weiter verbessert und z. B. Benachrichtigungen über das Lieferdatum von Bestellungen hinzugefügt, so dass Patienten ihren nächsten Termin buchen können, noch bevor sie die Praxis verlassen. 


Bei DentLab wird mit modernen digitalen Technologien gearbeitet, um zeitgemäße Laborleistungen anzubieten.

 

Wie ist die Kommunikation in der Software organisiert?

Wir haben einen Chat-ähnlichen Kommunikationsbereich, in dem verschiedene Teammitglieder miteinander sprechen können, wobei alle Aufzeichnungen gespeichert und für alle an der Behandlung Beteiligten zugänglich sind. Das ist eine große Verbesserung gegenüber Telefongesprächen, da jedes Detail - von Behandlungsnotizen bis hin zu Röntgenbildern und Fotos - gespeichert und leicht abrufbar ist. Wir haben es den Ärzten sogar ermöglicht, die erhaltenen Produkte zu bewerten. Jede notwendige Nachbesserung wird zusammen mit dem verantwortlichen Techniker dokumentiert. Dieses Feedbacksystem ermöglicht es uns, hohe Qualitätsstandards aufrechtzuerhalten, Probleme zu erkennen und gezielte Schulungen anzubieten.

 

Haben Sie weitere Verbesserungen im Workflow und in der Kommunikation zwischen Praxiskliniken und Laboren vorgenommen?

DentLab bediente zunächst ausschließlich Dentgroup-Praxen, doch schließlich öffneten wir das Angebot auch für andere Praxen. In diesem Zusammenhang haben wir Standards für die eingehenden Aufträge festgelegt - von den erforderlichen Daten bis hin zur Qualität der Abformung. Erfüllt ein Auftrag diese Standards nicht, behalten wir uns das Recht vor, ihn abzulehnen und die Gründe dafür zu erläutern. Wir haben ein Treueprogramm eingeführt und eine spezielle Verpackung mit einem QR-Code entwickelt, um den Verlust von Objekten während des Transports zu verhindern. So können wir in Echtzeit verfolgen, wo sich jedes Paket befindet, und logistische Probleme lösen. Dieses einzigartige Verpackungssystem haben wir sogar patentieren lassen.

Patentierte Versandbox, die bei DentLab verwendet wird, um den Verlust von Artikeln zu verhindern.

 

Geben Sie Anleitungen zu Werkstoffen und Werkzeugen?

Ja, im Rahmen unseres Engagements für Qualität empfehlen wir bestimmte Intraoralscanner und vertreiben diese sogar an Kunden außerhalb unseres Netzwerks. Wir beraten Praxen auch bei der Materialauswahl, Vorbehandlungsmethoden oder über die Verwendung kompatibler Befestigungskomposite für die Befestigung der Restaurationen. Unsere Protokolle decken die gesamte restaurative Behandlung ab. Bei ästhetischen Fällen empfehlen wir, mit einem Smile-Design zu beginnen und Mock-ups zu verwenden. Die Mock-up-Bewertung ermöglicht es Ärzten und Patienten, Feedback zu geben, sodass der Zahntechniker die Restauration präzise herstellen kann.

 

Glauben Sie, dass Zahntechniker auch bei etablierten digitalen Arbeitsabläufen noch von der persönlichen Begegnung mit dem Patienten profitieren?

Nicht unbedingt. Gelegentlich bittet ein Zahnarzt um einen Besuch im Labor, und wir kommen dem nach. Durch die Digitalisierung ist die räumliche Distanz jedoch irrelevant geworden, da Praxen und Labore von überall aus nahtlos zusammenarbeiten können. Tatsächlich bedienen wir Praxen in ganz Europa, ohne dass es zu einer persönlichen Interaktion zwischen Patient und Zahntechniker kommt. Für die Patienten, vor allem in einer Stadt wie Istanbul, ist es ein großer Vorteil, dass sie keine langen Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen, während wir gleichzeitig qualitativ hochwertige Ergebnisse garantieren können.

 

Würden Sie sagen, die Digitalisierung hat die Behandlungsqualität insgesamt verbessert?

Auf jeden Fall. Es gibt eine Lernkurve bei digitalen Prozessen, aber sobald sich die Anwender daran gewöhnt haben, ist die Behandlungsqualität deutlich höher. Im Gegensatz zu traditionellen Arbeitsabläufen, bei denen Ärzte die Regeln anpassen und Techniker anweisen können, mit suboptimalen Abformungen zu arbeiten, lassen digitale Systeme solche „Abkürzungen“ nicht zu. Die Qualität der Präparation ist auf dem Scan deutlich erkennbar, und Fehler in der Abformung können sofort korrigiert werden, bevor die Arbeit ins Labor geschickt wird. Darüber hinaus schrumpfen, verzerren oder reißen digitale Scans im Gegensatz zu physischen Abformungen während der Produktion nicht.

 

Was sind die größten Herausforderungen der digitalen Zahnheilkunde heute?

Die größte Herausforderung besteht darin, den ersten Schritt zu tun. Die Zahnmedizin zögert, sich zu verändern, nachdem sie jahrzehntelang alles auf die gleiche Weise gemacht hat. Die Umstellung auf die digitale Technik erfordert eine Investition in Zeit und Geld. Aber diejenigen, die den Wandel vollziehen, werden belohnt - mit besseren Ergebnissen und effizienteren Prozessen.

 

Was kommt als Nächstes für die digitale Zahnheilkunde?

Die rasante Entwicklung der KI eröffnet der Zahnmedizin faszinierende neue Möglichkeiten.  Wir können heute digitale Abformungen, Gesichtsscans, Fotos und 3D-Bildgebung zu einem „virtuellen Patienten“ zusammenfügen. Einige Praxen nutzen Software, um digitale Daten wie Röntgenbilder zu analysieren. Ich sehe robotergestützte oder sogar autonome klinische Verfahren am Horizont. Man stelle sich Roboterarme vor, die Abformungen machen, oder Patienten, die ihre Zähne mit dem Smartphone scannen. Abformungen zu Hause unterstützen schon heute Aligner-Behandlungen. Die digitale Zukunft der Zahnmedizin ist unglaublich vielversprechend und voller Werkzeuge, die die Patientenversorgung und die Effizienz in den Praxen weltweit verändern werden.

Beispiel für wunderschöne, passgenaue Vollkeramikrestaurationen, die bei DentLab hergestellt wurden.

IDS 2025

IDS 2025: Begegnungen, die bewegen

Auf der IDS 2025 zeigt Kuraray Noritake, wie aus Begegnungen Perspektiven entstehen. Unter dem Motto „Universal excellence" unterstreicht das Unternehmen die Vision „The One. All Around." und schafft mit durchgängigen Universallösungen Raum für das Wesentliche: die Menschen, ihre Geschichten und vor allem für den Patienten.

Begegnungen verändern uns. Sie öffnen Perspektiven, lassen uns wachsen und schaffen Verbindungen. Und aus Begegnungen entstehen Ideen. Was als einzelner Gedanke beginnt, entwickelt sich durch Zusammenarbeit zu etwas Größerem. Von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung in der Praxis – jeder Schritt baut auf dem anderen auf. Bei Kuraray Noritake verstehen wir uns als Teil einer gemeinsamen Reise. Wir hören zu, lernen voneinander und entwickeln Lösungen.

Auf der IDS 2025 präsentiert Kuraray Noritake in Halle 11.3 Stand E010 eine Produktpalette von Werkstoffen für den dentalen Workflow. Unter dem IDS-Motto „Universal excellence“ und der Vision „The One. All Around.“ stehen Universallösungen im Fokus, die aufeinander abgestimmt sind. Die Vision steht für ein durchdachtes Gesamtkonzept aus Produkten, die einzeln überzeugen und im Zusammenspiel ihre volle Stärke entfalten. Die Produkte verbinden Effizienz mit Sicherheit – vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt. So bekommt das Universal-Adhäsiv CLEARFIL™ Universal Bond Quick ein Upgrade – für noch mehr Einfachheit und Sicherheit bei direkten und indirekten Restaurationen. Mit CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow Universal erweitert ein neues Komposit das Portfolio für direkte Restaurationen. Die Verbindung von Effizienz und Individualität zeigt sich besonders in der neuen Micro-Layering-Keramik MiLai. Denn jedes Lächeln erzählt eine eigene Geschichte. MiLai steht für höchste ästhetische Qualität genau dort, wo alles zusammenkommt.

Für uns von Kuraray Noritake ist die IDS mehr als eine Messe – sie ist ein Ort der Begegnungen. Hier treffen sich Menschen, die ihr Bestes geben – in Praxen, Laboren, Entwicklungsabteilungen und im Vertrieb. Menschen, die verstehen, dass Fortschritte nur gemeinsam entstehen. Wir freuen uns darauf, Sie zu treffen, Ihre Geschichten zu hören und neue Kapitel mit Ihnen zu beginnen. Denn eines ist sicher: Die besten Geschichten schreiben wir zusammen.


Weitere Informationen und das vollständige Vortrags- und Kursprogramm der IDS finden sie hier.

 

Für die Medien: Zur detaillierten Vorstellung der neuen Produkte lädt das Unternehmen zu einer Pressekonferenz ein. Die Konferenz wird von Prof. Nicola Scotti (Universität Turin, Italien) organisiert, der auch den Eröffnungsvortrag halten wird. Anschließend werden Vertreter von Kuraray Noritake für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen. Die Pressekonferenz (in englischer Sprache) findet am Dienstag, den 25. März, ab 11:00 Uhr im IDS-Konferenzraum 1-2 statt. 

CERABIEN™ MiLai

CERABIEN™ MiLai: Micro-Layering in seiner effizientesten Form

NEU – die Evolution der Verblendtechnik geht in die nächste Runde

Kuraray Noritake bleibt seiner Linie treu und geht konsequent seinen eigenen Weg: Mit CERABIEN™ MiLai präsentiert das Unternehmen eine neue Dimension der Verblendtechnik. Es ist die erste Keramik des Unternehmens, die speziell für Micro-Layering entwickelt wurde und dabei die gewohnte Kontrolle und Präzision einer Pulverkeramik bietet. CERABIEN™ MiLai – eine Keramik, die sich dem Zahntechniker anpasst, nicht umgekehrt – ganz einfach „your way“.

Mustafa Alzemo, Product Specialist CAD/CAM & Dental ceramics DACH

In der Zahntechnik gibt es Momente, in denen sich bewährte Tradition und moderne Anforderungen zu etwas ganz Besonderem verbinden. CERABIEN™ MiLai von Kuraray Noritake ist genau so ein Moment. Die niedrigschmelzende Verblendkeramik wurde für die Micro-Layering-Technik entwickelt. Sie vereint das Handling einer Pulverkeramik mit den Anforderungen moderner Dünnschichtverblendungen – abgestimmt auf KATANA™ Zirconia und kompatibel mit allen gängigen Zirkonoxiden und Lithiumdisilikaten.

Warum jetzt eine neue Micro-Layering-Keramik?

„Feine Dinge brauchen Zeit" – dieser Grundsatz spiegelt sich in der Entwicklung von CERABIEN™ MiLai wider. Statt übereilt auf einen Trend aufzuspringen, hat Kuraray Noritake zunächst genau hingeschaut, zugehört und verstanden, was Zahntechniker wirklich brauchen. Der Name verrät viel über die Philosophie der neuen Keramik: „Mi" steht für Micro-Layering, während „Lai" vom japanischen Wort „mirai" (Zukunft) abgeleitet ist. Das Ergebnis ist eine Pulverkeramik, die durch besondere Eigenschaften die vollkeramische Arbeit auf ein neues Level hebt.

Handwerk trifft Freiheit

Mit CERABIEN™ MiLai behalten Zahntechniker die volle Kontrolle. Sie können die Keramik so verarbeiten, wie sie es brauchen. Die freie Einstellung der Konsistenz verbindet vertrautes Schichtkeramik-Handling und gewohnte Präzision mit hoher Effizienz. Die hohe gestalterische Freiheit ermöglicht es, eigene Weg zu gehen – beispielsweise mit der Internal Stain-Technik, die immer noch als Geheimtipp für individuelle Charakterisierungen gilt; Kuraray Noritake hat diese Technik über Jahrzehnte hinweg perfektioniert. Auch bei der Oberflächengestaltung eröffnet sich eine Welt der Möglichkeiten: Feine Leisten und charakteristische Strukturen lassen sich präzise modellieren, selbst bei minimalen Cut-back-Designs. Für zusätzliche Kreativität können die verschiedenen Keramikmassen miteinander gemischt werden

 

CERABIEN™ MiLai kombiniert die Vorteile einer Pulverkeramik – wie individuelle Konsistenzkontrolle und präzise Modellierbarkeit feinster Strukturen – mit den Anforderungen moderner Micro-Layering-Techniken. So lassen sich mit minimalem Materialeinsatz maximale ästhetische Ergebnisse erzielen.

 

WARUM CERABIEN™ MiLai?

  • Neuauflage eines Klassikers – Pulverkeramik neu gedacht für Micro-Layering 
  • Durchdachte Einfachheit –überschaubares System für Zirkonoxid und Lithiumdisilikat 
  • Effizienter Workflow – optimierte Prozesse von der Lagerung bis zum Finishing 
  • Ausgereifte Werkstofftechnologie – synthetische Feldspatkeramik ohne Kompromisse 
  • Gestalterische Freiheit – individuelle Charakterisierung durch freie Verarbeitung

Effiziente Umsetzung 

CERABIEN™ MiLai überzeugt durch ein überschaubares System mit 16 Keramikmassen und 15 internen Malfarben. Die Brenntemperatur von 740°C und der breite WAK-Bereich (9,5-11,0 × 10⁻⁶/K) machen das System universell einsetzbar für Zirkonoxid und Lithiumdisilikat – das spart Energie und schont den Ofen. Die durchdachte Materialauswahl bietet alles für individuelle Charakterisierung: Value Liner für Lithiumdisilikat, Effektmassen für Dentin und Schmelz sowie nicht-fluoreszierende Tissue-Farben für naturgetreue Gingivagestaltung. Interne Malfarben und transluzente Lustermassen ermöglichen bei Schichtstärken von 0,1 bis 0,6 mm eine lebendige Ästhetik. Die Verarbeitungstechnik – ob monolithisch, vestibuläres Cut-back oder vollständiges Micro-Cut-back – lässt sich frei wählen. Ein besonderer Vorteil für CERABIEN™-Anwender: Die niedrige Brenntemperatur ermöglicht die problemlose Kombination mit CERABIEN™ ZR-Verblendungen, ohne deren Form und Textur zu beeinträchtigen.

So einfach geht’s
MiLai macht das Micro-Layering systematisch und effizient. Nach der Gestaltung des Gerüsts in nahezu monolithischer Form folgt bei Bedarf ein Wash-Brand mit Value Liner – besonders wichtig bei Lithiumdisilikat zur Kontrolle der Helligkeit. Die MiLai-Charakterisierung mit internen Malfarben sorgt für natürliche Tiefenwirkung. Nach dem Auftrag der Effekt- und Lustermassen und morphologischen Korrekturen wird der Glanzgrad entweder durch Self-Glaze oder CERABIEN™ ZR FC Paste Stain erzielt.

Werkstoff-DNA neu interpretiert 

Grundlage von CERABIEN™ MiLai bildet die erprobte synthetische Feldspatkeramik-Technologie von Kuraray Noritake. Die Technologie gewährleistet konstante mechanische Eigenschaften auch nach mehreren Bränden. Besonders bemerkenswert ist die Materialstruktur und Korngrößenverteilung, wodurch sich die Lichtoptik natürlich schöner Zähne besonders gut reproduzieren lässt. Die Fluoreszenz der Farben sorgt für natürliche Lebendigkeit, während die spezielle Zusammensetzung der Massen einen Grauschleier oder Inhomogenitäten durch Mikrobewegungen beim Brand verhindert.

MiLai your way – Raum für eigene Wege

Die standardisierten Prozesse ermöglichen im Laboralltag vorhersagbare Ergebnisse bei maximaler gestalterischer Freiheit. CERABIEN™ MiLai steht für die Verbindung von handwerklicher Tradition und effizienter Verarbeitung. Denn manche Dinge brauchen einfach Layer – und mit CERABIEN™ MiLai entscheidet jedes Labor selbst, wie dieser Weg aussieht.

CLEARFIL MAJESTY

Wenn ein Produkt hält, was es verspricht

CLEARFIL MAJESTY™ ES FLOW ERHÄLT DAS „NIOM-GEPRÜFT“ QUALITÄTSSIEGEL

Bevor ein Komposit-Füllungsmaterial auf den Markt gebracht werden darf, muss es unter anderem die festgelegten Standards der ISO 4049:2019 „Zahnmedizin - polymer-basierte Restaurationsmaterialien" erfüllen. Aufgrund der überaus positiven Resonanz der Anwender von CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow Serie haben wir das Nordische Institut für Dentalmaterialien (NIOM), ein unabhängiges Forschungsinstitut, beauftragt, diese Produktlinie hinsichtlich wesentlicher Aspekte der genannten ISO-Norm zu testen.

Obwohl eine Prüfung der CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow Serie nicht verpflichtend war, veranlasste uns das Vertrauen in die Qualität unseres Produkts dazu, diesen Schritt zu gehen. NIOM evaluierte CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow gründlich in allen drei Fließfähigkeitsstufen: High, Low und Super Low (Abb. 1). Zu den geprüften Eigenschaften gehörten Aushärtungstiefe, Biegefestigkeit, Wasseraufnahme und -löslichkeit sowie Farbstabilität nach Bestrahlung und Wasseraufnahme. NIOM stellte fest, dass alle drei Fließfähigkeiten und verschiedenen Farbtöne in allen Eigenschaften die Anforderungen erfüllen.

Wir freuen uns, diesen zusätzlichen Aufwand betrieben zu haben und sind stolz darauf, dass eine unabhängige Stelle bestätigt hat, dass unser Produkt die strengen ISO-Standards erfüllt.

Abb. 1: CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow in seinen drei verschiedenen Fließfähigkeitsstufen.

 

BEDEUTUNG FÜR DIE KLINISCHE ANWENDUNG

Die Testergebnisse sind ein externer Nachweis für Anwenderinnen und Anwender der beliebten Flow-Komposit-Serie, dass sie gemäß den Vorgaben von Kuraray Noritake Dental Inc. in der Gebrauchsanweisung sicher verwendet werden können. Die von NIOM ermittelten Testergebnisse zur Aushärtungstiefe zeigen, dass das Komposit bei Anwendung in der empfohlenen Schichtstärke ausreichend polymerisiert - was für eine hervorragende Langzeitleistung essentiell ist. Darüber hinaus bieten alle drei Fließfähigkeiten ausreichende Festigkeit und ein geeignetes Wasseraufnahme-/Löslichkeitsverhalten, um auch für Restaurationen im Kauflächenbereich von Molaren und Prämolaren geeignet zu sein. Dies bedeutet, dass die Materialien für ein breites Spektrum von Indikationen sehr gut geeignet sind, einschließlich der Restauration aller Kavitätenklassen, der Reparatur bestehender Restaurationen und der Zementierung (Abb. 2).


Abb. 2: Drei Varianten von CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow und die empfohlenen Anwendungsbereiche.

HERVORRAGENDE ÄSTHETIK UND HANDLING

Zusätzlich zu diesen ausgewogenen mechanischen Eigenschaften überzeugt CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow in seiner innovativen Spritze durch einfache Dosierung, blasenfreie Applikation, leichtes Modellieren dank nicht-klebriger Formulierung und einfaches Polierverhalten. Mit einer Vielzahl von Farbtönen (Abb. 3) und ausgestattet mit der proprietären Light Diffusion Technology fügt sich das Material in seinen drei verschiedenen Fließfähigkeitsstufen harmonisch und mühelos in die umgebende Zahnstruktur ein und schafft ein natürliches Gesamtbild. Sowohl Handling als auch Ästhetik wurden von zahnärztlichen Beratern im Rahmen einer klinischen Evaluation als sehr gut bis hervorragend bewertet.

Abb. 3: Übersicht der verfügbaren Farbtöne pro Fließfähigkeit.

NIOM liefert auch den Nachweis für die positiven ästhetischen Eigenschaften: Die Tests des Instituts zur Bewertung der Farbstabilität nach Bestrahlung und Wasseraufnahme zeigen, dass CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow voraussichtlich über lange Zeit stabil bleibt. Diese Eigenschaft ist wichtig für die langfristige Ästhetik der mit den Materialien erstellten Restaurationen.

Entscheiden Sie sich für ein zuverlässiges, hochwertiges, fließfähiges, direktes Restaurationsmaterial, das rigorosen Tests standhält.

Wissen & Praxis 360

360° Perspektiven in der restaurativen Zahnmedizin

„Wissen & Praxis 360°“: Kuraray Noritake beleuchtet moderne Restaurationstechniken

Fast einhundert Zahnärztinnen und Zahnärzte folgten der Einladung zum Symposium „Wissen & Praxis 360°: Direkte und indirekte Restaurationstechniken" in die Europazentrale von Kuraray Noritake nach Hattersheim. Was sie erwartete, war ein außergewöhnlicher Tag, der die zunehmende Verschmelzung von Zahnerhalt und restaurativen Konzepten nicht nur theoretisch beleuchtete, sondern praktisch greifbar machte.

„Nur gemeinsam können wir die Zukunft der Zahnmedizin gestalten" – mit diesen Worten eröffnete Beatrix Höhne, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Kuraray Noritake DACH, das Symposium. Ihre über 40-jährige Erfahrung in der Dentalbranche verleiht dieser Aussage besonderes Gewicht. Der Tag sollte zeigen, wie fruchtbar der Dialog zwischen Praxis, Wissenschaft und Industrie sein kann, wenn er auf Augenhöhe stattfindet. 

Wissen & Praxis 360°: Neue Perspektiven in der restaurativen Zahnmedizin

Der kürzlich mit der „Adolph-Witzel-Medaille" ausgezeichnete Prof. Rainer Haak aus Leipzig eröffnete die Vortragsreihe mit seinem State-of-the-Art-Vortrag über Adhäsivsysteme. Die erweiterten Indikationsgebiete eröffnen heute völlig neue Möglichkeiten für den Zahnerhalt. Seine Ausführungen zu aktuellen Entwicklungen bei Adhäsivsystemen – ein Bereich, in dem Kuraray Noritake mit der Entwicklung des Original-MDP-Monomers Maßstäbe gesetzt hat – stießen auf großes Interesse. Prof. Ivo Krejci aus Genf führte mit seinem spannenden Überblick zur Entwicklung der Komposite von direkten zu indirekten Versorgungen. Seine Analyse der Einsatzmöglichkeiten bis hin zu CAD/CAM-Restaurationen machte deutlich: Die Frage ist längst nicht mehr ob Komposit, sondern welches Material für welchen Einsatz optimal geeignet ist. Prof. Cornelia Frese aus Heidelberg widmete sich den alltäglichen Herausforderungen tiefer subgingivaler Defekte. Sie präsentierte praxiserprobte Techniken und untermauerte mit Fallbeispielen, dass die Kastenelevation eine wissenschaftlich fundierte Therapieoption darstellt. Besonders wertvoll waren Tipps zu Trockenlegung, Blutungskontrolle etc. – jene Aspekte also, die in der täglichen Praxis oft über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Von Adhäsivbrücken bis CAD/CAM

Prof. Nicole Passia aus Dresden beleuchtete in ihrem praxisorientierten Leitfaden die vielfältigen Aspekte von Zirkonoxid. Die Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik räumte dabei mit gängigen Mythen auf und bot eine differenzierte Darstellung verschiedener Befestigungsverfahren. Prof. Matthias Kern aus Kiel ergänzte diese Ausführungen mit beeindruckenden Langzeitstudien zu minimalinvasiven Restaurationen. Seine präzisen Step-by-Step-Anleitungen zur adhäsiven Befestigung zeigten: Die Klebung erfordert zwar absolute Präzision und das richtige Material, eröffnet aber faszinierende Behandlungsmöglichkeiten.

Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis

Was das Symposium „Wissen & Praxis 360°" besonders machte, war die Nähe zwischen Theorie und Praxis. In den Pausen entwickelten sich intensive Gespräche, wurden Techniken diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Die Europazentrale von Kuraray Noritake und das Team vor Ort erwiesen sich als ideale Gastgeber – ein Ort, an dem das Kuraray-Motto „possible starts here" gelebt wird. 

Am Ende war klar: Die Grenzen zwischen verschiedenen Disziplinen der Zahnmedizin verschwimmen zunehmend, und das ist gut so. Moderne Materialien und Techniken eröffnen neue Möglichkeiten für substanzschonende, langlebige Restaurationen. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass echte Fortschritte aus dem Zusammenspiel von Wissenschaft, Praxis und Industrie entstehen. Eine Teilnehmerin brachte es auf den Punkt: Hier ging es nicht um Marketing, sondern um Fortbildung auf hohem Niveau. Das Symposium vermittelte nicht nur Wissen, sondern gab wertvolle Impulse für die eigene Praxis. Oder wie es Beatrix Höhne formuliert: „Bei Wissen & Praxis 360° haben wir nicht nur über die Zukunft der Zahnmedizin gesprochen – wir haben sie gemeinsam ein Stück weit gestaltet.“

Kompositrestauration

Wie poliert man eine Kompositrestauration im Molarenbereich?

Von Dr. Aleksandra Łyżwińska, Warschau, Polen.

Beim Polieren einer Kompositrestauration ist es das Ziel jedes Zahnarztes, einen hohen Glanz zu erzielen, ohne die frisch modellierte Kaufläche zu beschädigen. Tipps für den Weg dahin: Verwenden Sie hochwertige Poliergummis. Der Plural ist kein Zufall (Abb. 1). Einzelne Polierer sind meiner Meinung nach nicht in der Lage, einen einwandfreien Glanz sicher zu erzielen. Seien Sie geduldig und schonend. Polieren braucht Zeit und Fingerspitzengefühl.
 

Abb. 1

Unmittelbar nach der Polymerisation wird das Komposit mit einer Sauerstoffinhibitionsschicht überzogen (Abb. 2). Diese Schicht muss unbedingt mit einer Bürste und Polierpaste oder einem prophylaktischen Sandstrahlgerät entfernt werden. Im nächsten Schritt wird das überschüssige Komposit mit Schleifscheiben, Bürsten und harten Poliergummis entfernt.



Abb. 2

Beim Polieren ohne Wasserkühlung bröckelt der Gummi vom Komposit ab (Abb. 3). Diese Fragmente können mit einer feinen Nylonbürste auf der Restaurationsoberfläche verteilt werden. Auf diese Weise können alle Risse und Vertiefungen poliert werden (Abb. 4).

 

Abb. 3

 


Abb. 4

Der Schlüssel zu dauerhaftem Glanz liegt in der graduellen Politur. Jetzt ist es an der Zeit, den dunkelblauen TWIST DIA für Komposite zu verwenden (abrasiver als der hellblaue Polierer) (Abb. 5). Nicht vergessen, einen leichten Druck auszuüben und die Drehzahl von 8000 U/min nicht zu überschreiten. Auf diese Weise erhalten Sie feine Partikel ohne Überhitzungsgefahr. Die Partikel werden wieder über die gesamte Oberfläche verteilt. Je feiner die Borsten sind, desto besser ist die Polierwirkung in den Rillen (Abb. 6).

 

Abb. 5

 

Abb. 6

Im nächsten Schritt wird mit dem hellblauen TWIST DIA für Komposite ein spiegelähnlicher Glanz erzielt (Abb. 7). Unter den Partikeln entsteht ein schöner Glanz. Eine Alternative zu dünnen Nylonbürsten sind Bürsten aus natürlichem Ziegenhaar (Abb. 8).

 

Abb. 7

 

Abb. 8

Die Politur ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern vor allem der Funktion. Auf einer polierten Kompositoberfläche haftet der bakterielle Biofilm deutlich weniger als auf einer rauen Oberfläche (Abb. 9). Mein Rezept für eine spiegelähnliche Hochglanzpolitur: hochwertige Diamantgummispitzen mit Abstufung, die über einen längeren Zeitraum sensibel eingesetzt werden (Abb. 10).

 

Abb. 9

 

Abb. 10

 


DR. ALEKSANDRA ŁYŻWIŃSKA
Warsaw, Poland

Łyżwińska ist Zahnärztin für restaurative Zahnheilkunde. Sie schloss ihr Studium 2017 an der Medizinischen Universität Warschau ab, wo sie als Assistenzprofessorin an der Abteilung für konservierende Zahnheilkunde und Endodontie tätig war. Ihr Schwerpunkt liegt auf modernen Klebetechniken, Kompositen und Biomaterialien.

minimalinvasive Reparaturen

Verklebung bei minimalinvasiven Reparaturen – Tipps und Tricks

Moderne Komposite sind wunderbare Restaurationsmaterialien: Sie ermöglichen eine minimalinvasive, defektorientierte Präparation, lassen sich beliebig modellieren und können bei Bedarf modifiziert und repariert werden. Um all dies zu erreichen, ist jedoch ein starker und dauerhafter Verbund eine Voraussetzung. Der Verbund muss entweder zwischen Schmelz und Dentin auf der einen Seite und dem Komposit auf der anderen Seite oder zwischen dem vorhandenen und dem neu aufgetragenen Kompositmaterial hergestellt werden.

Universalbonding

Um die klinischen Abläufe so einfach wie möglich zu halten, verwende ich in meiner Praxis ein Haftmittel der 8. Generation - CLEARFIL™ Universal Bond Quick (Kuraray Noritake Dental Inc.). Es enthält die Rapid-Bond-Technologie und ermöglicht eine besonders einfache, unkomplizierte Anwendung ohne aufwendiges Anreiben oder lange Wartezeiten. Gleichzeitig haftet es gut auf verschiedenen Substraten wie Schmelz, Dentin und Resincomposite, da es das Original-MDP-Monomer enthält.

Die Materialzusammensetzung und die daraus resultierende Vielseitigkeit machen CLEARFIL™ Universal Bond Quick zur ersten Wahl für viele Indikationen, einschließlich nicht- bis minimalinvasiver Reparaturverfahren. Da es sehr gut in Situationen funktioniert, in denen ein Verbund mit Dentin, Schmelz oder altem Komposit hergestellt werden soll (Abb. 1), ist es normalerweise nicht notwendig, die gesamte vorhandene Restauration zu entfernen, die repariert oder modifiziert werden soll.

Abbildung 1: CLEARFIL™ Universal Bond Quick bildet einen starken Haftverbund zu Dentin, Schmelz oder altem Komposit.

 

Klinisches Protokoll

Je nach Zustand der vorhandenen Restaurationsoberfläche kann das Reparaturprotokoll etwas anders ausfallen. Die grundlegenden Schritte sind wie folgt:

Protokoll 1: Sauerstoff-Inhibationsschicht noch auf der Oberfläche

  • Keine Oberflächenbehandlung erforderlich, bei Kontamination mit Blut oder Speichel mit Wasser abspülen, anschließend Lufttrocknung und (optional) Aufkleben
  • Neue Schicht des Komposits sofort auftragen

Protokoll 2: Sauerstoffinhibitionsschicht bereits entfernt

  • Entfernen Sie das Komposit um den Defekt herum und erzeugen Sie mit rotierenden Instrumenten eine Abschrägung am Kavitätenrand.
  • Sandstrahlen der Oberfläche mit Aluminiumoxidpartikeln
  • Frische Kompositoberfläche: Reinigen Sie die Oberfläche mit KATANA™ Cleaner (Kuraray Noritake Dental Inc.) oder ätzen Sie mit Phosphorsäure-Ätzmittel
  • Kompositoberfläche, die älter als zwei Wochen ist: Ätzen mit Phosphorsäure-Ätzmittel
  • Auftragen des Universalklebstoffs (silanhaltig)
  • Auftragen einer neuen Schicht Komposit

Klinische Empfehlungen

1. Während der Vorbereitung im Verbund bleiben

Wenn eine alte Kompositrestauration ersetzt werden muss, z. B. weil die bestehende Restauration Verfärbungen aufweist oder der Patient eine hellere Farbe wünscht, ist es möglich, nur einen Teil des Komposits zu entfernen und den Rest zu belassen, um die darunter liegende gesunde Zahnsubstanz zu schonen. Die genaue Kontrolle, wie viel Material entfernt und wie viel belassen wird, ist durch den Einsatz von UV-Licht möglich. Unter UV-Licht ist das Komposit perfekt sichtbar (Abb. 2). Dadurch wird ein sehr schonendes Abtragen der Strukturen unterstützt (Abb. 3).

Abbildung 2: Kontrollierter Strukturabtrag mithilfe von UV-Licht, das den alten Verbundstoff gut sichtbar macht.

Abbildung 3: Zahnpräparation mit rotierenden Instrumenten.

 

2. Erhöhung der Haftung durch Sandstrahlen

Schaffung einer sauberen, mikroretentiven Kompositoberfläche, die sich ideal für die Verklebung eignet: Dies ist das Ziel des Sandstrahlens des betreffenden Kompositbereichs mit Aluminiumoxidpartikeln (Abb. 4). Die bevorzugte Korngröße beträgt 27 µm. Verbleibende Partikel können mit 37%iger Orthophosphorsäure entfernt werden, die vor der Lufttrocknung der Oberfläche gründlich abgespült werden muss (Abb. 5a und 5b).

Abbildung 4: Abstrahlen mit 27 μm großen Aluminiumoxidpartikeln.

Abbildung 5a: Ätzen mit Phosphorsäure. Benachbarte Zähne sind mit PTFE-Band geschützt.

Abbildung 5b: Gründliches Abspülen, um das Ätzmittel von der Oberfläche zu entfernen.

 

3. Verwenden Sie ein Universalbonding, der Silan enthält.

Beim Verkleben mit altem Komposit wird eine Silanisierung der Oberfläche empfohlen, um die Haftfestigkeit zu erhöhen. Auf Dentin hat ein separates Silan keine positive Wirkung. Daher wird empfohlen, ein separates Silan nur auf die Kompositoberfläche aufzutragen, was bei einer Oberfläche, die aus Zahnhartsubstanz und Komposit besteht, schwierig ist. Da CLEARFIL™ Universal Bond Quick Silan enthält, kann dieser Schritt der separaten Silanapplikation übersprungen werden, was das Verfahren erheblich vereinfacht (Abb. 6a und 6b).

Abbildung 6a: Auftragen von CLEARFIL™ Universal Bond Quick auf die vorbereitete Oberfläche.

Abbildung 6b: Verdampfen mit einem leichten Luftstrom.

 

4. Im Zweifelsfall bei Reparaturen ein Universalbonding verwenden

Werden während der Restauration Fehler in der Kompositschicht oder Luftblasen entdeckt, können diese sofort ausgebessert oder entfernt werden. Solange die Sauerstoffinhibitionsschicht noch vorhanden ist, kann sofort eine neue Kompositschicht aufgetragen werden. Ist die Oberfläche jedoch mit Speichel oder Blut kontaminiert (Abb. 7a und 7b) oder ist unklar, ob es sich um Dentin, Schmelz oder Komposit handelt, kann CLEARFIL™ Universal Bond Quick aufgetragen werden (Abb. 8). Darauf wird eine neue Schicht Komposit aufgetragen, um den Defekt zu reparieren (Abb. 9).

Abbildung 7a: Kompositoberfläche mit einem Defekt in der Nähe des Randes, wobei der betroffene Bereich durch Blut verunreinigt ist.

Abbildung 7b: Kompositoberfläche mit einem Defekt in Randnähe nach gründlichem Abspülen und Trocknen.

Abbildung 8: Auftragen des Universalklebstoffs.

Abbildung 9: Aufbringen des Kompositmaterials zur Beseitigung des Defekts.

 

5. Falls vorhanden, setzen Sie einen Silikonindex ein, um die anatomische Formgebung zu vereinfachen.


Ist der Defekt klein, kann das fließfähige Komposit direkt aufgetragen und der Überschuss entfernt werden (Abb. 10). Um jedoch eine natürliche Form und einen sanften Übergang zwischen altem und neuem Komposit zu erreichen, kann ein Silikonindex oder eine Matrize verwendet werden (Abb. 11), die eventuell noch von der ursprünglichen Restauration vorhanden sind. Ein mögliches Ergebnis einer solchen Reparatur ist in Abbildung 12 dargestellt; beide Bilder wurden vor dem Finieren und Polieren aufgenommen.

Abbildung 10: Ausbreitung des fließfähigen Komposits und Entfernung von Überschüssen.

Abbildung 11: Über die Zähne, einschließlich des Zahns mit dem Defekt, gelegte Silikonkarte.

Abbildung 12: Ergebnis des fließfähigen Injektionsverfahrens.

Schlussfolgerung

Beseitigung von Blasen oder Defekten in einer frisch angefertigten Restauration, Farbveränderung einer vorhandenen Füllung oder Formkorrektur aufgrund von Verschleißprozessen: Die Modifikation von Kompositrestaurationen kann einfach sein - vorausgesetzt, es werden die richtigen Materialien und Techniken verwendet. Eines der Schlüsselelemente auf dem Weg zum Erfolg ist die Wahl eines geeigneten Adhäsivsystems, vorzugsweise eines universellen Einflaschen-Adhäsivs wie CLEARFIL® Universal Bond Quick, das ein rationelles Vorgehen ermöglicht und hervorragende Ergebnisse unterstützt. Bei Beachtung dieser Hinweise ist es möglich, auf minimalinvasive und unkomplizierte Weise die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und damit die Grundlage für eine dauerhafte Ästhetik und Funktion zu schaffen.

 


Von Dr. Michal Jaczewski

Michał Jaczewski schloss 2006 sein Studium an der Medizinischen Universität Breslau ab und betreibt heute eine Privatpraxis in der polnischen Stadt Legnica. Er ist auf minimalinvasive Zahnmedizin und digitale Zahnheilkunde spezialisiert und ist der Gründer der Biofunctional School of Occlusion. Hier hält er Vorträge und veranstaltet Workshops mit Schwerpunkt auf umfassenden Patientenbehandlungen.

 

Kompositrestaurationen

Flowable Injection Technique: Was tun, um Luftblasen im Komposit zu vermeiden?

Artikel von Dr. Michał Jaczewski

Komposit-Restaurationen in der Zahnmedizin

Kompositrestaurationen gehören zu den häufigsten zahnärztlichen Therapieverfahren. Es gibt zahlreiche Restaurationstechniken und eine Vielzahl von Restaurationsmaterialien. Unabhängig von der Art des Materials, der Restaurationsmethode und der Region, in der es verwendet wird, sind Luftblasen in oder an der Oberfläche von Kompositschichten ein häufiges Problem. Die Kompositrestauration sollte homogen sein, um die Dichtigkeit der Füllung und ihre Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Reparatur von Luftblasen ist mühsam und erfordert manchmal den Austausch der Füllung oder eines Teils davon. Das Ausmaß der Defekte kann je nach Art des Komposits (fließfähig oder pastös) und/oder der Einbringtechnik variieren. Die Ursachen sind jedoch vielfältig.

Materialauswahl

Bei der „Flowable Injection Technique" werden fließfähige Komposite verwendet, die leicht fließen, aber auch empfindlich auf unsachgemäße Anwendung reagieren. Die erste Ursache für die Bildung von Luftblasen ist die Homogenität des Materials selbst. Luftblasen können bei der Herstellung oder während der Anwendung in die Spritze gelangen. Durch die Verwendung von Premium-Produkten können wir sicher sein, dass das Material von höchster Qualität ist und dass die Struktur und das Design der Spritze einen ordnungsgemäßen Betrieb ermöglichen, um die Bildung von Luftblasen im Material zu reduzieren.

 

Bedeutung des Spritzendesigns

CLEARFIL MAJESTY™ ES Flow Komposit wurde entwickelt, um die Bildung von Luftblasen während der Verarbeitung zu verhindern. Das spezielle Design der Spritze und des Stempels begrenzt die Möglichkeit des Nachtropfens und des Zurückfließens des Materials während oder nach der Applikation.

 

Ein einzigartiges Sicherheitsmerkmal im Inneren der Spritze ist die spezielle O-Ring-Konstruktion, die verhindert, dass das Material nach dem Nachlassen des Drucks ausfließt, und gleichzeitig dafür sorgt, dass der Stempel nur minimal, aber nicht zu weit zurückgezogen wird.

 

Zurückziehen des Stempels

Eine weitere Ursache für die Bildung von Luftblasen ist das Eindringen von Luft in die Spritze durch absichtliches Zurückziehen des Stempels. Wenn der Anwender es gewohnt ist, den Stempel nach der Applikation des Komposits zurückzuziehen, kann Luft in die Spritze gelangen. Bei der nächsten Anwendung wird sich diese Luft höchstwahrscheinlich als Lufteinschlüsse in der Restauration bemerkbar machen.

Der Druck auf den Silikonschlüssel zählt

Bei der „Flowable Injection Technique" wird ein Silikonschlüssel verwendet, in den das Material zum Aufbau des Zahnes eingebracht wird. Der Schlüssel muss eng am Zahn anliegen und darf sich während der Injektion nicht bewegen. Sonst können Luftblasen entstehen. Beim Drücken und Loslassen des Silikonschlüssels entsteht ein Saugeffekt, der das Komposit sowohl vom Zahn als auch vom Silikon wegzieht. Um Defekte zu vermeiden, muss der Druck auf den Silikonschlüssel von der Injektion des Materials bis zur Polymerisation konstant gehalten werden.

Verschiedene Modifikationen des Silikonschlüssels können verwendet werden, um seine Beweglichkeit einzuschränken und das Risiko eines unkontrollierten Drucks auf den Zahn zu verringern. Ein Beispiel hierfür ist der Silikonschlüssel nach dem „Interlip-Modell“, der ein sehr hohes Maß an Stabilität und Sicherheit bietet.

Durchmesser des Injektionslochs

Eine weitere Ursache für das Eindringen von Luft in die Restauration ist der Durchmesser des Injektionslochs. Ist das Loch zu eng, kann der Silikonschlüssel während des Einsetzens oder der Applikation durch die Applikationsspitze bewegt werden. Um dieses Problem zu vermeiden, könnte die Öffnung vergrößert werden, um ein freies Einsetzen und Manipulieren der Spitze während der Injektion zu ermöglichen. Eine größere Öffnung ermöglicht auch das Entweichen von Luft während der Applikation. Am wichtigsten ist es jedoch, das Material mit kontinuierlichem Druck zu injizieren und ein Herausziehen und Wiedereinführen der Spitze zu vermeiden. Dies kann zu einer ungleichmäßigen Kompositschicht führen.

Möchten Sie mehr über die fließfähige Injektionstechnik erfahren? Lesen Sie das aufschlussreiche und inspirierende Interview mit Dr. Michał Jaczewski (English).

 

Michal Jaczewski

Michał Jaczewski schloss 2006 sein Studium an der Medizinischen Universität Breslau ab und betreibt heute eine Privatpraxis in der polnischen Stadt Legnica. Er hat sich auf minimalinvasive Zahnmedizin und digitale Zahnmedizin spezialisiert und ist der Gründer der Biofunctional School of Occlusion. Hier hält er Vorlesungen und leitet Workshops mit Schwerpunkt auf umfassenden Patientenbehandlungen.

Zirkonoxid-Hacks: Diese sollte jeder kennen!

Zirkonoxid-Hacks: Diese sollte jeder kennen!

Das neue KATANA™ Zirconia Troubleshooting-Handbook!

Hatten Sie jemals das frustrierende Erlebnis, dass Ihre Zirkonoxidrestauration nicht das gewünschte Ergebnis erzielt hat? Farbabweichungen, weiße Flecken oder sogar Risse, die eine Neuanfertigung erforderlich machen? Keine Sorge – Sie sind nicht allein. Und die gute Nachricht: Diese Probleme sind meist vermeidbar! Das neue KATANA™ Zirconia Troubleshooting-Handbook ist da. Das Whitepaper für jeden, der Zirkonoxid verarbeitet.

Dieses Handbuch ist ein echter Gamechanger für alle, die regelmäßig mit Zirkonoxid arbeiten. Es ist weit mehr als nur ein weiteres Whitepaper: Es ist ein praktisches Nachschlagewerk, das dabei hilft, typische Probleme bei der Verarbeitung von Zirkonoxid zu erkennen und gezielt zu beheben. Egal, ob Sie bereits Erfahrung mit Zirkonoxid haben oder gerade erst anfangen, damit zu arbeiten – das Troubleshooting-Handbook wird zu Ihrem neuen besten Freund. Es bietet wertvolle Unterstützung und hilft dabei, immer erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Wussten Sie zum Beispiel,

  • was bei der Lagerung der Rohlinge zu beachten ist?
  • wie Sinterparameter die lichtoptischen Eigenschaften bestimmen?
  • wie Sie den Sinterofen richtig reinigen und warum Druckluft dabei ein absolutes No-Go ist?
  • dass ein alterndes Heizelement im Ofen zu unerwünschten Verfärbungen führen kann?
  • welche Kreuzkontaminationen tatsächlich das ästhetische Ergebnis beeinträchtigen?

Es sind oft die kleinen Details, die den entscheidenden Unterschied machen – sowohl im Positiven als auch im Negativen. Im Troubleshooting-Handbook finden Sie kompakte, gut strukturierte Übersichten und praktische Tipps, die Ihnen helfen, diese Fallstricke zu vermeiden und Hürden gekonnt zu umgehen.

Warum KATANA™ Zirconia?

Zirkonoxid hat sich seit seiner Einführung Anfang der 2000er Jahre zu einem hochästhetischen Werkstoff entwickelt. Besonders KATANA™ Zirconia von Kuraray Noritake Dental Inc. setzt Maßstäbe – von monolithischen Restaurationen bis hin zu feinem Micro-Layering. Dentallabore und Zahnarztpraxen weltweit schätzen die hohe Qualität und das ästhetische Potenzial der KATANA Zirconia-Familie. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail: Kleine Verarbeitungsfehler können große Auswirkungen haben. Dieses Whitepaper hilft Ihnen, solche Probleme zu vermeiden und immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Laden Sie jetzt das KATANA™ Zirkonia Troubleshooting-Handbook herunter und erleben Sie, wie einfach es ist, mit den richtigen Techniken und dem richtigen Know-how den Weg zur Perfektion zu gehen!

KATANA™ Zirconia YML

Mehr Potential für Ihr Dentallabor mit KATANA™ Zirconia YML

KATANA™ Zirconia YML bietet eine beispiellose Kombination aus Ästhetik und mechanischen Eigenschaften bei gleichzeitiger Kosten- und Zeitersparnis. Das Material, das für seine Festigkeit und Dichte bei der Herstellung bekannt ist, bietet eine hohe Härte vor dem Sintern. Dies bietet die Möglichkeit, direkt nach dem Fräsen Anpassungen an der Morphologie vorzunehmen. 

 

Diese Eigenschaften sowie die hohe Festigkeit und Transluzenz im gesinterten Zustand ermöglichen die Herstellung eines breiten Spektrums hochästhetischer Restaurationen. So hat KATANA™ Zirconia YML einen neuen Maßstab in der prothetischen Zahnmedizin gesetzt. Es bietet dem Dentallabor ein Material, das wirklich universell einsetzbar ist und keine Kompromisse erfordert.

 

KATANA™ Zirconia YML in Kürze

KATANA™ Zirconia YML stellt einen Höhepunkt in der Zirkonoxidtechnologie dar. Mit seinem mehrschichtigen Aufbau bietet es eine nahtlose Abstufung von Farbe, Festigkeit und Transluzenz, die natürlichen Zähne nachempfunden ist, und ist damit die ideale Wahl für das gesamte Indikationsspektrum.

Die einzigartige Zusammensetzung des Materials ermöglicht ein schnelles Sintern (bis zu 3 Brückeneinheiten), wodurch die Produktionszeit erheblich verkürzt wird, ohne dass die optischen und mechanischen Eigenschaften beeinträchtigt werden.

 

Farbabstufung und physikalische Eigenschaften

Die Farbabstufung von KATANA™ Zirconia YML ist so konzipiert, dass sie den natürlichen Farbübergang des menschlichen Zahns vom Dentinkern zur transluzenten Schmelzoberfläche nachahmt. In Kombination mit der beeindruckenden Biegefestigkeit von bis zu 1.100 MPa und einer Transluzenz von bis zu 49 % ermöglicht dies die Herstellung von Restaurationen, die von natürlichen Zähnen praktisch nicht zu unterscheiden sind.

Abbildung: (%) die Stärke der einzelnen Lamellen in einer Scheibe in %

 

Anwendungen und Vorteile von KATANA™ Zirconia YML

Die Vielseitigkeit von KATANA™ Zirconia YML erstreckt sich über ein breites Indikationsspektrum, einschließlich Kronen, Veneers, Inlays, Onlays und Brücken in allen Größen. Mit seinem festen Körper und der hochtransluzenten Schmelzschicht bietet es genau die Eigenschaften, die für ein unbegrenztes Indikationsspektrum erforderlich sind.
Die Positionierung von Restaurationen in KATANA™ Zirconia YML Scheiben ist außerordentlich einfach. Dies liegt daran, dass der Abstand zwischen der niedrigsten Biegefestigkeit in der Schmelzzone und der höchsten Biegefestigkeit in der untersten Körperschicht relativ gering ist. Zudem weist die an die Schmelzschicht angrenzende Körperschicht 1 bereits eine Biegefestigkeit auf, die über den für vier- und mehrgliedrige Brücken geforderten 800 MPa liegt. Damit wird das Material als Zirkonoxid der Klasse 5 eingestuft und der Anwender ist auf der sicheren Seite, wenn er seine weitspannigen Restaurationen in der Mitte des Rohlings platziert.

 

Verhältnis zwischen Nesting und Querschnitt

Positionierung von weitspannigen Restaurationen in der Mitte der Scheibe.

 

Revolution: Sintern im High-Speed-Verfahren 

Einer der bahnbrechenden Aspekte von KATANA™ Zirconia YML ist die Kompatibilität mit High-Speed-Sinterprotokollen. Dadurch können Dentallabore den Produktionsprozess beschleunigen und hochwertige Restaurationen in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit liefern. Gesintert während der normalen Arbeitszeiten am Tag, können kleine Restaurationen innerhalb weniger Stunden fertiggestellt werden, während die Sinterbelastung in der Nacht automatisch reduziert wird. Eine hervorragende Option nicht nur für eilige Fälle!

Das High-Speed-Sintern beeinträchtigt weder die optischen noch die mechanischen Eigenschaften des Zirkonoxids, so dass Ästhetik und Festigkeit erhalten bleiben.

Sinterprogramm


Empfohlene Finishing-Techniken für optimale Ergebnisse

KATANA™ Zirconia YML ist ein sehr schönes und ästhetisches Material. Daher ist CERABIEN™ ZR FC Paste Stain eine gute Wahl für die Verblendung.

KATANA™ Zirkonoxid YML: Innovation bei Dentalmaterialien

KATANA™ Zirconia YML repräsentiert den aktuellen Stand der zahnmedizinischen Materialtechnologie und überzeugt durch herausragende ästhetische, mechanische und ökonomische Eigenschaften. Die Einführung des Materials hat zu einer signifikanten Erweiterung der Möglichkeiten für Zahntechniker geführt und erlaubt die Herstellung von Restaurationen, welche die Schönheit natürlicher Zähne in einem Bruchteil der Zeit imitieren. KATANA™ Zirconia YML ist ein Beweis für das unermüdliche Streben nach Spitzenleistungen in der restaurativen Zahnheilkunde, denn die Dentalindustrie entwickelt sich kontinuierlich weiter.

Ausführlichere Informationen zu KATANA™ Zirconia YML, einschließlich eines technischen Leitfadens, FAQs und klinischer Fälle, finden Sie hier.

 


Mathias Fernandez Y Lombardi

Wissenschaftlicher Leiter EU
Dentalkeramik & CAD/CAM-Werkstoffe
Kuraray Europa GmbH