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Einverständniserklärung

Der Inhalt der Website www.kuraraynoritake.eu/de ist medizinischem Fachpersonal vorbehalten und enthält Informationen zu Produkten, welche die Gesundheit und Sicherheit von Patienten beeinträchtigen könnten, wenn sie nicht durch geschultes Fachpersonal gelesen, verstanden und angewendet werden.

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der geltenden Gesetzgebung erkläre ich daher in eigener Verantwortung, dass ich auf dem Gebiet der Zahnmedizin und/oder Zahntechnik fachlich geschult und daher berechtigt bin, die Inhalte dieser Website einzusehen.

Zirkonoxid ist nicht Zirkonoxid

Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie am Online-Seminar mit Prof. Dr. Bogna Stawarczyk teil.

Frau Prof. Dr. Bogna Stawarczyk gibt einen Gesamtüberblick: #Zirkonoxid ist nicht Zirkonoxid: In einem kurzweiligen Vortrag wird sie auf verschiedene Zirkonoxid-Materialien eingehen und praxisrelevante werkstoffkundliche Aspekte näher erläutern.

"Seit einigen Jahren sind kubisch-tetragonale Zirkonoxide erhältlich. Diese Werkstoffe zeigen erstmalig eine gewisse Transluzenz bei Zirkonoxid, weisen aber geringere Festigkeiten als die rein tetragonalen auf. Neu sind Multigenerationen-Materialien. Hier wird das tetragonale mit dem kubisch/tetragonalen Zirkonoxid innerhalb eines Rohlings kombiniert. Im okklusalen Bereich befindet sich das kubisch/tetragonale Material, welches für eine gute Ästhetik sorgt. Der untere Bereich des Rohlings besteht aus dem tetragonalen Material, das perfekte Stabilität gewährt."

Die Referentin widmet sich im Vortrag unter anderem den Fragen:

  • Werden diese neuen Rohlinge (Multigenerationen-Zirkonoxid) die 1.-4. Generation von Zirkonoxid ersetzen? 
  • Wo liegen die konkreten Unterschiede für den Anwender aus Sicht der Werkstoffkunde?
  • Gibt es eine Möglichkeit, den Sintervorgang zu beschleunigen? 

Mit der steigenden Vielfalt an Zirkonoxid-Materialien steigt auch die Herausforderung für den Anwender. Zahnarzt und Zahntechniker benötigen fundiertes Grundlagenwissen und dies wird in diesem Vortrag vermittelt.

Online-Seminar mit Prof. Dr. Bogna Stawarczyk

Referentin: Prof. Dr. Bogna Stawarczyk
Termin: Mittwoch, 06. Oktober, 17 Uhr bis 18.30 Uhr

Online-Symposium am 3. Juli 2021

KATANA™ Zirconia YML wird herzlich willkommen geheißen

Der Erfinder der Original-Multi Layered-Technologie für Zirkonoxid, Kuraray Noritake Dental, führt die nächste Evolution im Bereich der dentalen Zirkonoxide ein: KATANA™ Zirconia YML (Yttria Multi-Layered). Beim KATANA™ Zirconia YML Kickoff-Symposium am 3. Juli 2021 berichteten vier weltweit renommierte Experten über ihre eigenen Erfahrungen mit dem äußerst vielseitigen Material, das die bestehende KATANA™ Zirconia Produktfamilie sinnvoll ergänzt.

Der Chairman der Veranstaltung, Prof. Dr. Florian Beuer MME (Charité – Universitätsmedizin Berlin, Abb. 1), repräsentierte die Sichtweise des Wissenschaftlers und Zahnarztes. ZTM Daniele Rondoni, ZTM Roberto Rossi (Savona, Italien) und ZTM Nondas Vlachopoulos (Athen, Griechenland) gaben die Erkenntnisse weiter, die sie durch die Verarbeitung von KATANA™ Zirconia YML im zahntechnischen Labor gewonnen hatten. Dabei legten sie den Fokus auf mögliche Indikationen und verschiedene Optionen der Fertigstellung.


Abb. 1: Prof. Dr. Florian Beuer MME

Wissenschaftliche Fakten zu YML

Nach der Eröffnungsrede von Kazumitsu Nakatsuka (Head of BU Medical, Kuraray Europe GmbH, Abb. 2) widmete sich Prof. Dr. Beuer der Evolution dentalen Zirkonoxids. Er beschrieb die verschiedenen Schritte, die unternommen wurden, um ein opakes, weißes Gerüstmaterial in einen transluzenten, zahnfarbenen Werkstoff mit Farbverlauf zu verwandeln, der sich für die Herstellung monolithischer Restaurationen eignet. In diesem Zusammenhang erläuterte er, dass KATANA™ Zirconia YML ein Zirkonoxid der fünften Generation ist, das neben dem Farbverlauf auch einen Transluzenz- und Biegefestigkeitsverlauf bietet. Eine hohe Festigkeit im unteren (Body-)Bereich des Rohlings ist für die Eignung des Materials für langspannige Brücken verantwortlich, während die hohe Transluzenz im oberen Bereich die Erzielung natürlicher Ergebnisse erleichtert (Abb. 3). Dadurch ist das Material für praktisch alle Indikationen geeignet (Abb. 4).


Abb. 2: Kazumitsu Nakatsuka, Head of BU Medical, Kuraray Europe GmbH

 


Abb. 3: Mehrschichtige Struktur von KATANA™ Zirconia YML.

 


Abb. 4: Übersicht über das KATANA™ Zirconia Multi-Layered Materialportfolio und die empfohlenen Indikationen: KATANA™ Zirconia YML ist das einzige Material, welches das gesamte Indikationsspektrum abdeckt – von Einzelzahnrestaurationen bis hin zu langspannigen Brücken.

Um die gewünschten Eigenschaften – beispielsweise eine hohe Transluzenz für eine Krone im Frontzahnbereich oder eine besonders hohe Festigkeit für eine langspannige Brücke – bestmöglich zu nutzen, wird die Restauration einfach im jeweiligen Bereich des Blanks positioniert. Dem Design von Restaurationen aus KATANA™ Zirconia YML sind kaum Grenzen gesetzt. Die Konnektoren von Brücken mit mehr als drei Gliedern sind einfach in der unteren Hälfte des Rohlings zu platzieren, um eine ausreichende Festigkeit sicherzustellen.

Zu den weiteren Vorteilen des Materials gehören eine kontrollierte Sinterschrumpfung und hohe Fertigungsgenauigkeit, die zu einer präzisen Passung führt. Außerdem besteht die Option, Einzelzahnrestaurationen und kleine Brücken innerhalb von 54 Minuten zu sintern, und die ästhetischen Eigenschaften sind denen von Glaskeramik ähnlich. Nach der Vorstellung dieser Fakten sowie einiger wissenschaftlicher Daten und klinischer Fallbeispiele gab Prof. Dr. Beuer zu, dass Zirkonoxid häufig der Werkstoff seiner Wahl ist: Es ist verzeihend, ermöglicht eine minimalinvasive Vorgehensweise und eignet sich für nahezu alle Indikationen. Er selbst bevorzugt meist verblendetes Zirkonoxid im Frontzahnbereich, während er im Seitenzahnbereich oft auf monolithische Zirkonoxid-Versorgungen setzt. Wie bei jedem innovativen Material erwartet der Referent mit Spannung die Ergebnisse weiterer klinischer Studien, deren Veröffentlichung in den kommenden Jahren erfolgen wird.

(Ultra)-Microlayering: Einfach ästhetisch

Die Zahntechnikermeister Daniele Rondoni und Roberto Rossi widmeten sich in ihrem Vortrag vornehmlich einfachen Methoden zur Erzielung ästhetischer Ergebnisse mit KATANA™ Zirconia YML. Sie präsentierten verschiedene klinische Fallbeispiele. Anhand dieser zeigten sie auf, wie sich mit einem rein monolithischen Design, einer leichten vestibulären Reduktion oder einem Mikro-Cutback und den jeweils geeigneten Malfarben sowie Verblendkeramiken der CERABIEN™ ZR Familie (Kuraray Noritake Dental Inc.) überzeugende Ergebnisse erreichen lassen. Monolithische Restaurationen werden meist mit internen Malfarben und der flüssigen Feldspatkeramik CERABIEN™ ZR FC Paste Stain (Abb. 5 und 6) oder FC Paste Stain alleine (Abb. 7) individualisiert. Die Vorgehensweise demonstrierten die Referenten in einer Hands-on-Session. FC Paste Stain lässt sich in hauchdünnen Schichten auftragen und erzeugt dennoch den erwünschten 3D-Effekt. Wird ein (vestibuläres) Cutback gewählt, ist ein möglicher Lösungsweg das Microlayering mit internen Malfarben und einer einzigen Schicht Luster Porcelain (LT1), fertiggestellt mit einem Keramikbrand. Alle Techniken lassen sich leicht umsetzen. Geeignet sind sie nur dank des hohen ästhetischen Potenzials des Basismaterials (KATANA™ Zirconia YML). Dieses sorgt für einen reduzierten manuellen Verarbeitungsaufwand sowie Zeitersparnisse ohne negativen Einfluss die Qualität und Ästhetik der Ergebnisse.


Abb. 5: Rezept für die Anwendung von CERABIEN™ ZR Internal Stain …

 


Abb. 6: … in Kombination mit CERABIEN™ ZR FC Paste Stain Clear Glaze auf monolithischen Restaurationsoberflächen (vorgestellt von Daniele Rondoni und Roberto Rossi).

 


Abb. 7: Beispiel einer Toronto-Brücke aus KATANA™ Zirconia YML A2, fertiggestellt im rosa Bereich mit dem CERABIEN™ ZR Tissue Kit und im zahnfarbenen Bereich mit CERABIEN™ ZR FC Paste Stain (präsentiert von Daniele Rondoni und Roberto Rossi).

 

Wenn ein neues Material im Labor erstmals zum Einsatz kommt, ist es den Referenten zufolge sinnvoll, die optischen Eigenschaften in unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu analysieren, das Material mit bekannten Werkstoffen zu vergleichen und ein Spektrofotometer zu verwenden, um sich mit dem spezifischen optischen Verhalten vertraut zu machen. Die Eigenschaft, welche die Referenten am meisten an KATANA™ Zirconia YML schätzen, ist die Indikationsvielfalt.

Kombination verschiedender Techniken: High-End-Ästhetik

Laut Nondas Vlachopoulos handelt es sich bei KATANA™ Zirconia YML um ein großartiges Material, das die Festigkeit von Zirkonoxiden der zweiten Generation (z. B. KATANA™ Zirconia HTML) mit der sehr hohen Transluzenz kombiniert, die ursprünglich nur Materialien mit einer reduzierten Festigkeit boten (z. B. KATANA™ Zirconia STML). Der Referent präsentierte mehrere klinische Fallbeispiele, die mit dem neuen Material gelöst wurden (Abb. 8 und 9). Dazu gehörten implantatgetragene Restaurationen ebenso wie Kronen auf Zähnen und Implantaten. ZTM Vlachopoulos setzt im Seitenzahnbereich meist monolithische Restaurationen ein, die er mit CERABIEN™ ZR FC Paste Stain individualisiert. Auf den sechs Frontzähnen präferiert er komplexe Schichttechniken mit Verblendkeramik, die zu den außergewöhnlich ästhetischen Resultaten führen, mit denen er sich einen Namen gemacht hat.


Abb. 8: Patient mit starkem Verschleiß, versorgt mit monolithischen Restaurationen aus KATANA™ Zirconia YML im Seitenzahnbereich und verblendeten Gerüsten im Frontzahnbereich (präsentiert von Nondas Vlachopoulos).

 


Abb. 9: Regio 21 versorgt mit einer verblendeten Krone mit Gerüst aus KATANA™ Zirconia YML auf einem Implantat (präsentiert von Nondas Vlachopoulos).

 

Äußerst vielseitiges Material

In der Diskussion, die auf die Vorträge folgte (Abb. 10), hoben zwei Experten von Kuraray Noritake Dental – Mathias Fernandez Y Lombardi und Antonio Corradi – hervor, dass die hohe Fertigungsqualität von KATANA™ Zirconia YML einem vollständig unternehmenseigenen Produktionsprozess zu verdanken ist. Dieser ermöglicht dem Unternehmen die volle Kontrolle über jedes Detail. Die Referenten stimmten zu, dass das neue Produkt sowohl Zahntechnikern als auch Zahnärzten zahlreiche Vorteile bietet, da es die Standardisierung von Arbeitsabläufen und eine Reduzierung des Lagerbestands ermöglicht, während sich mit der bevorzugten Technik einfach ästhetische Ergebnisse erzielen lassen.


Abb. 10: Diskussion mit den Experten im Studio und Online.

Wer die Vorträge und Diskussion der Experten verfolgte, dem wurde deutlich, dass KATANA™ Zirconia YML eine echte All-in-One-Lösung ist, die sich für praktisch alle Arten von Restaurationen sowie Methoden der Fertigstellung eignet. Aufgrund seiner ausgewogenen Zusammensetzung und einem fließenden Übergang von Schicht zu Schicht ist es eine hervorragende Wahl für jeden, der Wert auf zuverlässige und ästhetische Ergebnisse legt. Weitere Informationen über KATANA™ Zirconia YML erhalten Interessenten unter www.kuraraynoritake.eu/de/katana-zirconia-yml.

Frauen in der Zahnmedizin. Ein Interview mit Dr. Anne Longuet Tuet

Traditionell ist die Zahnmedizin eine von Männern dominierte Disziplin. Heute arbeiten immer mehr Frauen in diesem Beruf. In vielen Ländern gibt es inzwischen mehr weibliche Zahnmedizinstudenten als männliche. Kuraray Noritake Dental sprach mit der in Paris ansässigen Zahnärztin Dr. Anne Longuet Tuet über die Herausforderungen, denen sich Frauen in der Zahnmedizin stellen müssen und was es braucht, um in diesem Fachgebiet erfolgreich zu sein.


Dr. Longuet Tuet, wie kam es zu Ihrer Entscheidung, Zahnmedizin zu studieren?
Es war schon immer mein Wunsch, in einem medizinischen Beruf zu arbeiten. Ursprünglich wollte ich Tierärztin werden, aber dann verbrachte ich irgendwann viel Zeit in der Praxis einer Zahnärztin. Sie war auch Dozentin an der örtlichen Universität und hat mich durch ihre Arbeit inspiriert. Menschen wieder zu einem natürlichen Lächeln zu verhelfen, war ab da mein Wunsch.


Gibt es Ihrer Erfahrung nach Vor- und/oder Nachteile, als Frau den Beruf einer Zahnärztin auszuüben? Hat sich die Situation im Laufe der Zeit verändert?
Ich halte regelmäßig Vorträge, und es ist tendenziell immer noch ein sehr männerdominiertes Feld. Bei einem Vortrag voriges Jahr in Tunis zum Beispiel waren wir zehn Referenten auf der Bühne und ich war die einzige Frau. Eine weibliche Dozentin zu sein, ist manchmal auch nachteilig, da wir oft härter arbeiten müssen als unsere männlichen Kollegen, um uns zu beweisen und um das gleiche Maß an Anerkennung zu erhalten. Das wird hoffentlich in Zukunft bald anders, wenn sich mehr Frauen in diesem Bereich etablieren.

Haben Sie weibliche Vorbilder in der Zahnmedizin, zu denen Sie aufschauen?
Ja, eine Frau, die ich wirklich bewundere, ist Dr. Francesca Vailati, die durch ihre Vorträge und Forschungsartikel so viel zur modernen adhäsiven Zahnmedizin beigetragen hat.

Wie wichtig ist für Sie der Austausch mit weiblichen Kollegen und Mentoren?
Es ist für mich als Frau sehr wichtig, Kolleginnen und Mentorinnen zu haben. Aber man darf keinesfalls vergessen, dass auch Männer Teil des eigenen Netzwerks sein sollten. Es ist immer ein Miteinander. Ich freue mich darüber, wenn ich andere Frauen auf zahnmedizinischen Podien referieren sehe. Aber ich habe auch viele männliche Kollegen, die ich bewundere und die mir helfen, mich beruflich weiterzuentwickeln. Es ist in jeder Hinsicht wichtig, aufgeschlossen zu sein. Gutes Mentoring hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit Wissen, Erfahrung, Charisma und der Bereitschaft, sein Fachwissen zu teilen.

Was braucht man, um in der dentalen Welt erfolgreich zu sein?
Ich denke, die wichtigste Eigenschaft ist das Engagement für lebenslanges Lernen. Es ist gefährlich zu denken, dass man alles über Zahnmedizin weiß. Es gibt immer einen Bereich, in dem man sich verbessern kann. Selbst für einen erfahrenen Zahnmediziner, der schon seit vielen Jahren praktiziert, ist die Weiterbildung bezüglich neuer Techniken und Technologien unerlässlich. Zahnmedizinische Materialien und Technologien entwickeln sich ständig weiter. Wer aufhört, sich darüber zu informieren, ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das gilt besonders, wenn Sie in der adhäsiven Zahnmedizin arbeiten. Sie müssen neue Materialien, die auf den Markt kommen, kennen. Denn diese können die Chance sein, Ihre Arbeit zu verbessern; im Sinne des Patienten.

Wann lernten Sie das breite Angebot an adhäsiven Lösungen von Kuraray Noritake kennen?
Das war vor etwa fünf Jahren, kurz nachdem ich begonnen hatte, mein Know-how in der restaurativen und adhäsiven Zahnmedizin auszubauen. Ich suchte nach Möglichkeiten, wie ich Komposit-Restaurationen und das Befestigen keramischer Restaurationen im Mund verbessern kann. Ein Freund berichtete sehr positiv über die Kompositreihe CLEARFIL MAJESTY™. Ich bekam bald darauf Muster zugeschickt und verwende seitdem die Produkte des Unternehmens Kuraray Noritake.


Welche Produkte von Kuraray Noritake verwenden Sie in Ihrem täglichen Arbeitsablauf?
Da 80 % meiner Arbeit in der Praxis nur restaurative Zahnheilkunde sind, verwende ich täglich das Komposit CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 sowie den Adhäsivzement PANAVIA™ von Kuraray. Außerdem benutzt das Dentallabor, mit dem ich zusammenarbeite, regelmäßig das Zirkonoxid KATANA™ zur Herstellung von vollkeramischen Restaurationen.

Einfachheit und hohe Ästhetik: CLEARFIL MAJESTY ES-2 Universal im Praxisalltag

Dr. Björn Rahlf aus Rendsburg hat CLEARFIL MAJESTY ES-2 Universal im Praxisalltag getestet und beschreibt hier erste Ergebnisse. Das neue universelle Komposit von Kuraray Noritake ermöglicht bei direkten Restaurationen ein einfaches Handling und ästhetische, langlebige Restaurationen. Mit nur drei Kompositfarben können alle direkten Restaurationen im Seiten- und Frontzahnbereich abgedeckt werden, ohne Kompromisse in der Ästhetik einzugehen. 

Dr. Björn Rahlf, Rendsburg

 

Der Zahnarzt wünscht sich für einen reibungslosen Praxisablauf ein Komposit, das sowohl einfach in der Verarbeitung ist als auch die ästhetischen Ansprüche der Patienten erfüllt. Hier soll CLEARFIL MAJESTY ES-2 Universal (Kuraray Noritake) seine Vorteile ausspielen. Reduziert auf drei Farben sollen alle Bereiche der konservierenden Füllungstherapie abgedeckt werden können:

  • CLEARFIL MAJESTY ES-2 Universal (U) für den Seitenzahnbereich und
  • CLEARFIL MAJESTY ES- 2 Universal Light (UL) und Universal Dark (UD) für den Frontzahnbereich.

Das Material UL deckt laut Hersteller die Farben A1 und A2 ab. UD steht für die Farben A3, A3,5 und A4. 

 

Eine solche Reduktion bei der Farbauswahl würde die Füllungstherapie enorm vereinfachen und zudem die Lagerhaltung in der Zahnarztpraxis reduzieren.

 

Fallbeispiel: Erneuerung einer insuffizienten Füllung im Seitenzahnbereich am Zahn 24

Der Patient konsultierte die Praxis mit einer insuffizienten Füllung am Zahn 24. Nach vollständiger Entfernung der alten Füllung sowie der kariösen Anteile wurde im pulpennahen Bereich ein Liner aufgetragen (Bild 2). Zum Füllen des Materials kam CLEARFIL MAJESTY ES-2 Universal zur Anwendung. 

Den Herstellerangaben folgend, wurden die Schmelzbereiche angeätzt und anschließend CLEARFIL Universal Bond Quick aufgetragen, verblasen und gehärtet. Das Füllungskomposit konnte sehr komfortabel schichtweise eingebracht und gehärtet werden. Es zeigte sich, dass der neue Werkstoff nicht am Instrument kleben bleibt und sich leicht verarbeiten lässt. Nach Ausarbeitung der Restauration präsentierte sich ein zufriedenstellendes Ergebnis mit einer guten Farbästhetik.

 

Beurteilung des Materials

Kuraray Noritake zeigt mit diesem universellen Komposit, dass sich Einfachheit in der Anwendung und gute Ästhetik nicht gegenseitig ausschließen müssen. Ein nicht zu vernachlässigender Punkt ist der deutlich reduzierte Aufwand im Bestell- und Lagerwesen, was zudem die Gefahr einer Überlagerung von Produkten, die aufgrund der Farbe selten verwendet werden können, vermeidet. 

Dr. med. dent. Björn Rahlf
Materialhofstraße 9
24768 Rendsburg

CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal

Die Kunst der Einfachheit

Effiziente und ästhetische direkte Restaurationen mit dem neuen CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farbkonzept

In Zahnarztpraxen war Zeit schon immer ein knappes Gut, doch die COVID-19-bedingten Hygieneanforderungen haben die Situation noch weiter verschärft. Eine logische Strategie zur Verkürzung der Behandlungszeit besteht in der Straffung von Verfahren; bei dieser Optimierung müssen jedoch ein hoher Behandlungsstandard und ein ästhetisches Ergebnis gewährleistet bleiben.

Das CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farbkonzept von Kuraray Noritake Dental macht dies möglich: die schnelle Farbbestimmung und Herstellung ästhetischer, langlebiger direkter Restaurationen mit einer einzigen Farbe; ein Opaquer oder Blocker wird nicht mehr benötigt.

Das CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farbkonzept besteht aus 3 Farben: 

  • Die Farbe Universal (U) ist für alle Restaurationen im Seitenzahnbereich geeignet. 
  • Für den ästhetisch anspruchsvolleren Frontzahnbereich stehen zwei Farboptionen zur Verfügung: Universal light (UL) und Universal dark (UD). 
  • Die Farbe universal white (UW) wird für bestimmte Fälle, wie die Restauration von Milchzähnen, verwendet.

Die Integration der Light Diffusion Technologie (LDT) von Kuraray Noritake war die Voraussetzung für die Entwicklung des CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farbkonzeptes. Diese Technologie sorgt im Komposit für eine ähnliche Streuung des einfallenden Lichtes wie auf der benachbarten Zahnhartsubstanz. Dies führt dazu, dass sich das Material unauffällig in das Gesamtbild integriert. Die Behandlungsergebnisse sind trotz aller Verfahrensvereinfachungen langfristig ästhetisch.

Dank ihrer überzeugenden mechanischen Eigenschaften sind CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farben sehr gut für Restaurationen im Front- und Seitenzahnbereich geeignet. Wie die anderen Mitglieder der CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Familie bietet dieses Produkt hohe Festigkeit, günstige Abrasionseigenschaften und eine ausgewogene Schrumpfung für zuverlässige Leistung – auch im belasteten Seitenzahnbereich. Das Material lässt sich leicht polieren und behält seinen Glanz, wodurch ein natürliches Aussehen entsteht, das im Frontzahnbereich besonders vorteilhaft ist.

Die CLEARFIL MAJESTY™ ES-2 Universal-Farben, die in PLTs und Spritzen erhältlich sind, bieten eine zeitsparende und einfache Möglichkeit, ästhetische, feste und langlebige Restaurationen herzustellen. 

Das ist eine Straffung der direkten Kompositverfahren in optimaler Form – kurz: eine intelligente Vereinfachung!

Weitere Informationen finden Sie online unter www.kuraraynoritake.eu

kuraray noritake dental app

Intuitiv und voller Informationen: Kuraray Noritake Dental App

Kennen Sie schon die neuste Version der KURARAY NORITAKE DENTAL App? In der App informieren wir unter anderem über aktuelle Updates zur Verwendung unserer Produkte. Sie erhalten wertvolle Hinweise für Ihren Praxis- und Laboralltag. Einfach und schnell können Sie sich mit dem Smartphone oder Tablet zu den gewünschten Informationen navigieren.

 

Aktuelle Verfahrensweisen, Befestigungsleitfaden, KATANA-Zirkonoxid-Farbsimulation, Produktneuheiten, Materialentwicklungen, Artikel und Publikationen etc. – mit der Kuraray Noritake Dental App behalten Sie alles im Blick. Die Handhabung der App ist komfortabel und intuitiv. Bilder, Grafiken, Videos etc. ergänzen die Textinformationen. Nichts verpassen! Push-Nachrichten informieren automatisch über neue Inhalte der App. Die Kuraray Noritake Dental App (englischsprachig) kann kostenfrei im App-Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

 

 

„Zahnärzte sind begeistert von der Leistungskraft des Universaladhäsives.“

Peter Schouten (Technischer Leiter, Kuraray Europe Benelux) über CLEARFIL Universal Bond Quick

CLEARFIL Universal Bond Quick (Kuraray Noritake) ist ein Universaladhäsiv, das für alle direkten und indirekten Restaurationen - in Kombination mit allen Ätztechniken (Total-Etch-, Self-Etch- oder Selectiv-Etch-Verfahren) - indiziert ist. Im Vergleich zu anderen universellen Einkomponenten-Systemen überzeugt CLEARFIL Universal Bond Quick u. a. mit der "Rapid-Bond-Technologie". Im Interview steht Peter Schouten (Technischer Manager, Kuraray Europe Benelux und Chemiker in der Dentalindustrie) Rede und Antwort.

Mit der Einführung der Universaladhäsive ist eine neue Generation von Bondsystemen entstanden, die sich hoher Beliebtheit erfreut. Was ist Ihre Meinung dazu?

Peter Schouten: Für mich bleibt der Begriff „universell“ umstritten. Es gibt keine klare Definition für ein Universaladhäsiv. Wenn wir betrachten, was verschiedene Hersteller über universelle Materialien sagen, bezieht sich der Begriff für mich hauptsächlich auf die Ätztechnologien und die Fähigkeit, auf allen derzeit in der Zahnmedizin verwendeten Substraten zu haften. Und ja, in diesem Fall können wir wirklich von „universell“ sprechen.

Was sind die Vor- und Nachteile der Self-Etch- und der Total-Etch-Technik?

Peter Schouten: In meinem Heimatland Niederlande gibt es eine große Gruppe von Zahnärzten, die selbstätzende Materialien bevorzugen. In vielen anderen Ländern verwenden die meisten Zahnärzte immer noch die Total-Etch-Technik. Natürlich gibt es zuverlässige Total-Etch-Systeme. Doch durch das Ätzen von Dentin wird Hydroxylapatit entfernt und eine Kollagenschicht erzeugt. Anschließend versucht der Zahnarzt sein Bestes, um diese Schicht mit einem Bonding wieder zu durchdringen. Warum nicht Hydroxylapatit „konservieren“ und eine zuverlässige Haftung dazu selbst herstellen? Dies ist die Grundlage für den Zweiflaschen selbstadhäsiven Goldstandard: unser CLEARFIL SE BOND. Nun bieten Universaladhäsive – zumindest CLEARFIL Universal Bond Quick – den Vorteil, dass Zahnärzte jede Ätztechnik verwenden können, ohne sich um unzureichende Ergebnisse sorgen zu müssen.

Wie wichtig ist bei Universaladhäsiven die Trockenlegung?

Peter Schouten: Auch diesbezüglich glaube ich fest an die Self-Etch-Technik. Beim Total-Etch-System ist feuchtes Dentin immer problematisch und die Trockenlegung wesentliche Erfolgsgrundlage. Mit CLEARFIL Universal Bond Quick müssen Zahnärzte die Zahnoberfläche nur spülen und trocknen. Das universelle Adhäsiv durchdringt schnell und vollständig die Dentinoberfläche.


Kuraray Noritake ist Pionier im Bereich der Befestigungsmaterialien: Das Unternehmen führte in den 1970er Jahren das Total-Etch-Bonding und in den 1990er Jahren die innovative Selbstätztechnologie ein. Erfolgsgeheimnis aller universellen Materialien scheint die Integration des 1981 von Kuraray entwickelten MDP (10-Methacryloyloxydecyldihydrogenphosphat) zu sein. Wie funktioniert MDP?

Peter Schouten: Kuraray verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Phosphatmonomeren. Bereits 1976 haben wir Phenyl-P entwickelt. Der mit Abstand wichtigste Bestandteil unserer derzeitigen Verbundsysteme ist das Original-MDP. Ohne dieses Phosphatmonomer hätten wir mit unseren Produkten nie das hohe Niveau erreicht, auf dem wir heute sind. MDP ist in der Lage, eine langanhaltende Bindung an Kalzium in Hydroxylapatit und an andere Metalle herzustellen.

Nach Angaben von Kuraray Noritake ist CLEARFIL Universal Bond das beste Einkomponenten-Bonding, das jemals entwickelt wurde. Was ist für Sie an dem Haftvermittler bemerkenswert?


Peter Schouten: Das Bemerkenswerteste ist die „Rapid-Bond-Technologie" und dies heißt für Zahnärzte: Keine Wartezeit. Die Technologie basiert auf drei Schritten:

  • schnelles Eindringen,
  • schnelle Polymerisation und
  • schnelle Bildung einer hydrophoben, hydrolytisch stabilen Verbundschicht.

Unser Forschungs- und Entwicklungsleiter, Dr. Yamato Nojiri, hat viele Jahre benötigt, um einen „Cocktail“ aus Amidmonomeren zu entwickeln, der superhydrophil ist und sich nach dem Aushärten in ein stabiles hydrophobes Polymer verwandelt. Durch die Zugabe des Amidmonomers kann in der Praxis nach der Anwendung von CLEARFIL Universal Bond Quick auf die Wartezeit verzichtet werden. Die schnelle Polymerisation wird durch einen modifizierten Photoinitiator erreicht, der im Vergleich zu anderen Initiatoren doppelt so viele Radikale freisetzt. Die schnell gebildete, stabile Bindung beruht auf der kombinierten Wirkung von MDP und Amidmonomer. MDP-Bindungen an Kalzium- und Amidmonomer werden zu einem hochvernetzten hydrophoben Polymernetzwerk.

Der Gedanke hinter CLEARFIL Universal Bond Quick ist „Universal. Einfach. Zuverlässig." Könnten Sie das bitte erläutern?

Peter Schouten: Ich weiß, dass Zahnärzte mit der Leistung und dem breiten Indikationsbereich des Adhäsives sehr zufrieden sind. CLEARFIL Universal Bond Quick wird hauptsächlich für das Einsetzen direkter Restaurationen mit lichthärtenden Materialien verwendet, aber auch für Stumpfaufbauten, Versiegelungen oder die Behandlung freiliegender Wurzeloberflächen und überempfindlicher Zähne. Die Vorbehandlung des Zahns kann mit jedem Ätzverfahren erfolgen. Für das selektive Schmelzätzen und Totalätzen muss Phosphorsäure angewendet werden. Ich empfehle das K-ETCHANT Ätzgel. Es wird 10 Sekunden an Ort und Stelle belassen, gefolgt von spülen und trocknen. Das Produkt ist einfach zu handhaben. Das Ergebnis ist ein zuverlässiger Verbund – dank unserer bewährten MDP-Technologie in Kombination mit dem hydrophoben Polymernetzwerk.

Haftet CLEARFIL Universal Bond Quick auf allen Materialien (Lithiumdisilikat, Zirkonoxid, Metallen)?


Peter Schouten: Ja, tut es. CLEARFIL Universal Bond Quick ist in den meisten Situationen der ideale Haftvermittler. Das adhäsive Befestigen kann mit den meisten direkten sowie indirekten Restaurationsmaterialien erfolgreich vorgenommen werden. Zur Vorbehandlung von Glaskeramik empfehlen wir die Verwendung von CLEARFIL Ceramic Primer Plus.

Wie sehen Sie die Zukunft von Universaladhäsiven?

Peter Schouten: Solange wir die adhäsive Befestigung benötigen, um Restaurationen mit der Zahnhartsubstanz zu verbinden, werden universelle Einkomponenten-Materialien die am häufigsten angewandten Systeme sein. In-vitro-Tests zeigen gute Ergebnisse. Ein universelles, einfach zu verwendendes Bonding mit wenigen Behandlungsschritten und kurzer Arbeitszeit reduziert das Fehlerrisiko. Natürlich sind weiterhin klinische Forschungsergebnisse erforderlich, um die Qualität zu beweisen. Kuraray Noritake wird mit seiner Verbundtechnologie auf diesem Gebiet sicherlich führend bleiben.

Bond 6 ist da!

Bond 6 ist da!

Die neue Ausgabe des Kuraray Noritake-Journals „Bond – Newsletter für Profis in der Zahnmedizin“ ist ab jetzt verfügbar. Zahnärzte und Zahntechniker erhalten aktuelle Informationen zur Adhäsivtechnik, zu modernen Befestigungsmaterialien und zu modernen Zirkonoxid-Konzepten.

Die Ausgabe 6 von BOND steht im Fokus des 20-jährigen Jubiläums von CLEARFIL™ SE BOND, ein Bonding, das von vielen Experten bis heute als der Goldstandard für eine starke Haftung der Zahnsubstanz gilt. In einem Interview berichtet Kazumitsu Nakatsuka, einer der Produktentwickler und Leiter der Business Unit Medical bei der Kuraray Europe GmbH, über die Entwicklung von CLEARFIL SE BOND und die anhaltende Relevanz des Materials. Prof. Bart Van Meerbeek, Leiter der BIOMAT (Biomaterials Research Group) an der KU Leuven (Belgien) und Mitherausgeber des Journals of Adhesive Dentistry diskutiert die Geschichte von dentalen Bonding-Materialien und erläutert, warum das MDP-Monomer eines der besten funktionellen Monomere auf dem Markt ist.

Einen aktualisierten Leitfaden für die schwierige Entscheidung „Konventionelle Zementierung oder adhäsive Befestigung?“ stellen Prof. Dr. Florian Beuer, Leiter der Abteilung Zahnärztliche Prothetik Institut an der Charité Berlin und Dr. Adham Elsayed, klinischer und wissenschaftlicher Leiter der Kuraray Europe GmbH, vor. Zudem skizziert Dr. Hendrik Zellerhoff, Inhaber der Praxis Dr. Zellerhoff in Laer (Deutschland), die Unterschiede zwischen den Zirkonoxid-Varianten. Anhand eines Fallbeispiels (Einzelkrone) präsentiert er, wie KATANA™ Zirconia STML Block in den CEREC-Workflow integriert werden kann. Abgerundet wird die Ausgabe BOND 6 mit einem Überblick zu dem einfachen und effizienten Befestigungsmaterial PANAVIA™ SA Cement Universal, bei dem aufgrund der chemischen Zusammensetzung auf die Silanisierung verzichtet werden kann.

Laden Sie sich das PDF von BOND 6 (englischsprachig) hier herunter. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Schnelle Sinterzeiten, natürlicher Farbverlauf, einfaches Handling

In einem Interview stellt sich der Berliner Zahnarzt Dr. Dietmar Koppe-Wigankow einigen Fragen zur Anwendung von KATANA Zirconia Block.

Lesen Sie, warum er dieses Material für Kronen und kleinere Brücken so gern verwendet und wie er im Praxisalltag vorgeht – von der Präparation über die intraorale Datenerfassung bis zur Konstruktion der Restauration, dem Fräsen und der Fertigstellung. Für die Individualisierung der Restauration bevorzugt er die Malfarben CERABIEN ZR FC Paste. Beim Eingliedern hat er mit dem Befestigungsmaterial Panavia SA Universal Cement gute Erfahrung.

 

 

Individualisieren leicht gemacht – Zirkonoxid-Restaurationen. Online-Kurse!

Nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online-Kurse zum Thema „Individualisieren anhand der Maltechnik“.

Unser Experte für das Thema, Mathias Fernandez Lombardi, zeigt Ihnen, wie einfach Sie zum schönen Ergebnis gelangen und beantwortet individuellen Fragen. 

  • Individualisieren leicht gemacht: Wie muss die Oberfläche vor dem Malen behandelt werden?
  • Wie erhält die Restauration von innen heraus ein lebendiges Farbspiel?
  • Wie kann verhindert werden, dass die Krone fleckig und „angepinselt“ aussieht?
  • Wodurch erhält man eine schöne Brillanz und wie kommt Fluoreszenz in die Krone?
  • Womit werden Malfarben am besten angemischt?
  • Welche Brennparameter sind empfohlen? …

Mathias Fernandez Y Lombardi
Telefon: 0173 2074554

Unser Kundenservice
Telefon: 069 305 35835

Im täglichen Arbeitsablauf können unzählige Fragen auftreten, für welche wir genau die richtige Antwort parat haben. Zögern Sie nicht! Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an einem der Online-Seminare teil. Hier können Sie sich die Anmeldeinformationen herunterladen.


Erfahren Sie, wie Sie mit Mal- und Glasurfarben (FC Paste Stain) monolithischen Zirkonoxid-Restaurationen (z. B. Katana Zirconia) noch mehr Natürlichkeit verleihen – mit wenig Aufwand zu hoher Ästhetik. 


Sie möchten bei einem persönlichen Gespräch in Ihrer Praxis die volle Kraft und das ganze Potenzial der Mal- und Glasurfarben CERABIEN FC Paste Stain (Kuraray Noritake) erleben? Dann können Sie jetzt direkt einen Vor-Ort-Termin vereinbaren. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die unter „Kundenservice“ angegebene Telefonnummer. 

José Ignacio Zorzin

Webinar: Adhäsive Befestigung indirekter Restaurationen. Wie geht das nochmal ganz genau?

Referent: Priv.-Doz. Dr. med. dent. José Ignacio Zorzin, Universitätsklinikum Erlangen, Abteilung Zahnerhaltung und Parodontologie 

Beschreibung: Noch nie standen Zahnärztinnen und Zahnärzten so viele unterschiedliche indirekte Restaurationsmaterialien zur Verfügung. Viele können, andere müssen adhäsiv befestigt werden. Je nach Material muss die Restauration auf unterschiedliche Art und Weise vorbehandelt werden. Zusätzlich stehen diverse Befestigungsmaterialen und Dentinadhäsive zur Verfügung. Bei dieser großen Vielfalt und Kombinationsmöglichkeiten kann man schnell die Übersicht verlieren. 

Ziel dieses Webinars ist eine Übersicht zu aktuellen indirekten Restaurationsmaterialien zu verschaffen (z. B. Keramiken und Komposite) sowie die jeweiligen Optionen zur Vorbehandlung und Verfahren zur adhäsiven Befestigung darzulegen. Hierbei werden konventionelle sowie neue Materialien und Techniken erläutert. 

Seien Sie dabei und erhalten Sie wertvolle Informationen für Ihren Praxisalltag! Hier finden Sie die Details zum Webinar.

 

Thema: Webinar - Adhäsive Befestigung indirekter Restaurationen. Wie geht das nochmal ganz genau?

Datum, Uhrzeit: 6.Mai.2020, 17:00 Uhr

Registrierung am Webinar: https://us02web.zoom.us/meeting/register/upcufuCqqjgtHdTF2zN-XEZfJak5AanXpaz-

Moderator: Adham Elsayed

 

Wenn Sie am Webinar teilnehmen möchten, klicken Sie einfach auf den Registrierungs-Link und registrieren Sie sich. Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting. Für weitere Fragen zum Webinar oder der Registrierung wenden Sie sich bitte an unseren Moderator Adham Elsayed.

 

Komposit-Overlays, Kavitätenoptimierung und Verlegung zervikaler Ränder

Anhand eines Fallbeispiels wird im Video die Kombination von direkten und indirekten Komposit-Restaurationen gezeigt. Zudem werden innovative Behandlungstechniken (Kavitätenoptimierung und Verlegung zervikaler Ränder mit Majesty ES-Flow Komposite) dargestellt. Die Restauration wurde mit KATANA Avencia realisiert. Die Reinigung im Vorfeld erfolgte mit der universellen Reinigungslösung KATANA Cleaner.